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 Futilities End (Star Trek Online)

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Sha'ima



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BeitragThema: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:26 pm

Kapitel 1

Sie ging wie so oft auf die Station, deren Ruf nicht gerade der Beste war. Man konnte sicher sein das sich dort diejenigen herumtrieben die nicht gefunden werden wollten und / oder nicht ganz saubere Geschäfte machten.

Drozana war der Anlaufpunkt für die wo sonst keinen Platz hatten. Aeriss hatte eigentlich einen, Sie war die älteste Tochter einer angesehenen Trill-Familie und man hatte sich gewünscht das Sie in die Fußstapfen ihrer Eltern tritt und in die Forschung geht, sich vereinigt und ein ehrenhaftes Leben auf Trill-Prime führt. Ihr gefiel diese Vorstellung aber schon in jungen Jahren nicht, sonderlich somit Verlies Sie mit 16 Ihre Heimat, ging an die Akademie der Sternenflotte und wurde eine Wissenschaftlerin mit schwer Punkt auf Genetik.
Durch den Krieg mit den Borg und den Klingonen musste Sie einige Zeit Ihren Dienst als praktizierende Medizinerin auf einem Sternen Flotten Schiff leisten, was ihr aber mit nur 24 zu einem eigenen Kommando verhalf. Es war nur ein altes Forschungsschiff aber sie war sehr glücklich darüber.
Noch dazu war sie nie in ein richtiges Gefecht geraden, anders formuliert sie hatte verdammt viel Glück gehabt in ihrem Leben bis jetzt.Aber das sollte sich heute an einem vom Schicksal berührten Tag wohl ändern. Sie liebte diese Station, Hier hatte man immer etwas gefährliche, angespannte und
gleichzeitig so lockeres und unbeschwertes, so als ob alles möglich wäre.

Der Ferengi brachte ihr gerade ihren bestellten Frühlings Wein, als ein relativ gut aussehender Mann sie ansprach. Er schien Ihr aus irgendeinem Grund hier nur nicht ganz reinzupassen, das konnte man hier aber über viele sagen.

<Ich glaube nicht das Sie hier sein sollten> Er war mindestens 1,90 hatte dunkle, kurze Haare und hellbraune Augen, seine Art und Weise wie er sich bewegte sagte Ihr das er es gewohnt war das man ihm Respekt entgegen brachte.

< Warum sollte ich nicht?> sie musterte Ihn bei ihrer Frage.

< Eine junge gut Aussehende Offizierin der Sternenflotte in so einer Spelunke, nicht das ihnen noch was passiert > er setzte sich neben Sie und lächelte.

<So leicht passiert mir schon nichts> Er gefiel ihr auf Anhieb- Hatte etwas geheimnisvolles, das konnte aber auch nur die Narbe sein die er neben dem linken Auge hatte.

<Darf ich ihren Namen erfahren?> dabei schaute er Sie neugierig an.

< Mein Name ist Aeriss Perret. Und Sie sind?>

<Clark Tucker, Admiral A.D. Zumindest im Moment noch.> grinste Er und trank einen Schluck von seinem Scotch.

< Ein Admiral, hier ? Na nicht das ihnen noch etwas passiert bei dem Gesindel das sich hier so umtreibt. >
Gab sie mit einem frechen Grinsen zurück, während Sie sich in Richtung der Dabotische aufmachte.

< Hey ist das nun eine abfuhr?> fragte er etwas verwundert.

< Nein nicht direkt. > Antwortete Sie mit einem Blick zu ihm Zurück.
< Ich bin hier um zu Spielen und wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe mache Ich es auch >
Erklärte Aeriss lachend.
Sie hoffte das er Ihr zu den Dabotischen folgen würde.

< Da sollte ich wohl mitkommen nicht das man so eine unbedarfte Dame über den Tisch zieht.> Antwortete er mit einem leicht spoetischen Unterton.

<So leicht wie es aussieht ist das aber nicht. Man muss den Gegner immer in Sicherheit wiegen, dann neigt er dazu überheblich zu werden und Fehler zu machen > unterdessen kam sie bei den Dabotischen an und Sie setzte ein paar Slik´s Latinum.

< Im gegen Satz zu dein Meisten anderen Mitspielern hier schaffe ich es die Augen auf dem Rat zu lassen und nicht nur die Dabomädchen anzuschauen > danach nahm sie noch einen Schluck von ihrem Wein.

Nun musterte Er Sie sehr offensichtlich.

<Was macht nun eigentlich ein Admiral hier auf dieser Art von Station?> In ihrem Blick lag nun ein neugieriges Glitzern.

<Das ist keine Geschichte um sie an einem Dabotisch zu erzählen aber in einer ruhigen Ecke wäre ich vielleicht geneigt es Ihnen zu verraten > dabei schaute Er Ihr in die Augen, was ihr eine Gänsehaut verpasste.
Aber Ihre Neugier war zu groß als das sie dieser Einladung hätte wieder stehen können.

Also nickte Aeriss.

Er ging vor wieder in den zentralen Raum der Station die auch der Bar als Hauptraum diente, suchte sich eine ruhige Ecke und setzte sich an einen Tisch, Sie folgte ihm und setzte sich gegenüber.

<Und was macht ein Admiral der auf wieder Einsetzung hofft hier?>

<Wo soll ich Anfangen? Für wie alt halten Sie mich? > Er beobachtete nun jede ihrer Reaktionen.

< Mhh ich bin nicht gut was das schätzen angeht. So Mitte ende dreißig? > Nun klag Sie deutlich schüchterner.

Sein amüsiertes Gesicht machte Sie noch unsicherer.

<Sagen wir ich bin gut 70 Jahre Älter als Sie.>

< Ab... aber wie ist das möglich Sie sind doch ein Mensch oder ? Ihre Lebenserwartung sind doch selbst heute nur ca. 100 – 150 Jahre und dann sieht man es Ihnen doch an. Aber Sie sehen nicht gerade wie ein Greis aus. > Diese Aussage hat nun endgültig ihr Interesse an ihm geweckt.

<Ich hatte sozusagen einen kleine Unfall mit einer Rettungskapsel. Irgendwie bin ich eingefroren und in einer Zeitschleife konserviert worden. Ich wurde erst vor vier Wochen gerettet und nun ist die Flotte am überprüfen ob ich auch der bin den ich vorgebe zu sein. Deswegen bin
ich noch Admiral A.D.> Nun leerte er sein Glas mit dem Scotch in einem Zug und bestellte ein Neues.

< Kommt daher ? > fährt sich mit ihrem Finger an der Seite ihres Auges vorbei wo er die Narbe hatte.
Ein schmunzle zeigte sich auf seinem Gesicht.

< Ja ein Schrapnell hat sich da ein Denkmal gemacht die haut kann leider nicht regeneriert werden da durch die Kälte alle Haut schichten betroffen waren. Die werde ich wohl nicht mehr los. >

Sie wusste nicht warum aber Sie fing an ihn zu bewundern, wie konnte er wenn man so etwas erlebt hatte so ruhig und gelassen sein, so selbstsicher im Auftreten.
Noch schwerwiegender war das sie ihn auch äußerlich sehr anziehend fand, auch wenn Sie Das niemals offen zugeben würde.

<Aber das beantwortet noch immer nicht meine erste Frage, was sucht ein Admiral der auf seine Wieder-Einsetzung wartet hier ? > Sie lies unterdessen Ihren Blick durch die Bar schweifen, die unterschiedlichsten Geschöpfe die alle ihren eigenen Zielen nachgingen. Der Exil-Romulaner der versuchte das Dabomädchen mit seinen nicht ganz so wahren Geschichten zu Beindrucken, die Ferengi denen es nur um den größten Profit für sich selbst ging. Die andern Teils noch unfreundlicheren Gesellen hier mal außen vorgelassen.

< Das ist nicht wirklich ein guter Ort dafür >

< Da haben sie wahrscheinlich Recht. Nur bin ich ein Mann der gerne noch andere Möglichkeiten offen hat, besonders dann wenn es nicht meine Entscheidung ist die darüber entscheidet wie es weiter geht. Also versuche ich Ersatzteile für mein altes Schiff zu bekommen, es trieb bis jetzt im all und ist leider nicht mehr in dem zustand wie es einmal war. Ferengi sind nun mal dafür bekannt das sie für die entsprechende Bezahlung so ziemlich alles beschaffen können. >
Er schaute ihr dabei tief in die Augen und widmete sich dann wieder seinem Scotch.

Die junge Trill musterte die Gold-gelbe Flüssigkeit in seinem Glas bevor Sie Ihn wieder anblickte.

< Eine durchaus verständliche Handlungsweise. Aber was gedenken sie dann zu tun? Falls man sie nicht wieder in den Aktiven Dienst bringen will? Wenn die Frage gestattet ist. >

< Ich werde mich wieder der Archäologie widmen.
Meinem Steckenpferd wie wir Menschen es nennen. So nun aber genug von mir. Was verschlägt einen jungen Offizier hier her so werden sie nie Cpt. wenn sie sich mit solchen Leuten umgeben. >
Er schaute sie mit einem gespielt tadelten Blick an.

<Ich bin bereits Cpt. > gab sie mit einem triumphierenden Lächeln zurück.
<Und es hat bis jetzt nie geschadet gewisse Kontakte zu haben für Notfälle >

< Oh> er wirkte nun seinerseits etwas verlegen.

<Ich hatte Sie nicht für mehr als einen Lt. Gehalten. Entschuldigen Sie.
Aber Sie sind doch sicher noch nicht lange aus der Akademie raus oder ihre ich mich da nun. Sie sind doch ein Trill wenn ich das richtig weiß. Sie waren in meiner Zeit noch nicht lange bei der Föderation, bei Ihrer Rasse gibt es doch so eine Art Symbiose mit einem anderen Wesen oder nicht ?
Sind Sie deswegen schon Cpt. ? > Nun schien auch sein Interesse geweckt zu sein.

< Ja ich bin ein Trill.
Vereinigt bin ich aber nicht.
Um genau zu sein Ich bin 24 und nur deswegen Cpt. Weil es im Krieg zu viele Verluste gab, und ich in einer schwierigen Situation laut meinen Vorgesetzten hervorragende Arbeit geleistet habe. Daher wurde ich zum Cpt. der Serenity befördert, ein altes aber gutes Forschungsschiff. Hier bin ich weil ich gerne das mache was man nicht von mir erwartet. Meine Eltern wollten das ich auf Trill-Prime
bleibe mich vereinigen lasse, Heirate, ihnen viele Enkel schenke und bei ihrer Forschungsarbeit mitmache. Nicht gerade das was Ich mir von meinem Leben erhofft hatte. >

Sie nippt in Gedanken an ihre Eltern am Wein ein lächeln stiehlt sich für eine Moment auf ihr Gesicht.

< Ich bin als ich alt genug war von Zuhause weg. Habe mich in der Akademie eingeschrieben und wurde genommen.
Sehr zum leid Wesen meiner Eltern.Dort habe ich als Hauptfach die Genetik Studiert weil Mich das schon immer am meisten gefesselt hat und ich muss sagen es mir leicht fällt dort Zusammenhänge und Anomalien zu erkennen wo es sonst keiner tut.
Leider wurde ich durch den Krieg gezwungen Medizinerin zu werden, und die Genetik nur noch als Nebenfach zu
studieren. >
In Gedanken war sie nun wieder an der Akademie. Den betrübten Zeiten wo jeder vor einer Nachricht Angst hatte den meist war sie nur die traurige Mitteilung über mehr Tod und Zerstörung.

Er hörte ihr aufmerksam zu. Sie war mal wieder drauf und dran mehr zu Erzählen als sie eigentlich wollte, als plötzlich ihr Kommunikator piepste.

=/\= Serenity an Cpt. Perret. Wir haben einen Abberufungsbefehl in einer andern Sektor erhalten und sollen gleich aufbrechen.

Sie bestätigte den Erhalt und verabschiedete sich nun doch recht kurz angebunden vom Admiral und verschwand dann zu den Schleusen.

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Sha'ima



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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:27 pm

Kapitel 2

Es waren lange Tage und kurze Nächte für Cpt. Perret und ihre Crew. Aber nachdem Sie es geschafft hatten die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Das die Kolonie so weit wieder alleine klar kam machte sich die Serenity auf nach DS9. Ihr Schiff brauchte einige Reparaturen es war schließlich nicht mehr das Jüngste, und somit konnte die Crew nun auch
mal wieder einen Teil ihrer Freizeit außerhalb des Schiffes verbringen sozusagen eine kleine Auszeit genießen bis das Schiff wieder bereit war und der nächste Auftrag wartete.

Sie selbst war gerade auf dem Weg zur Ops als Sie in einen Admiral lief.
Sie war schon den ganzen Morgen etwas zerstreut und so bemerkte sie nicht in wenn Sie nun eigentlich gelaufen war sondern Entschuldigte sich ohne Ihn wirklich anzusehen.

<Entschuldigen Sie Sir, ich hätte besser ...> weiter kam Sie nicht.

< Cpt. Perret Sie hätte ich hier nun nicht erwartet > unterbrach Sie eine bekannte Stimme und Sie schaute überrascht auf.

< Oh Admiral Tucker wie ich sehe sind Sie nun wieder im aktiven Dienst > deutete auf seine Rangpins. Aeriss hatte mit viel gerechnet aber nicht hier auf Admiral Tucker zu treffen.

Und aus irgend einem Grund sah er wirklich gut aus, oh das waren doch nicht gerade wirklich ihre Gedanken gewesen Sie kannte ihn ja noch nicht wirklich. Was war nur mit ihr los?

< Komisch das wir uns gerade hier wieder sehen, sind Sie aus einem besonderen Grund hier Sir?> Sie wusste das es Sie nichts anging und eigentlich unhöflich war einen Vorgesetzten so auszufragen aber sie war schon immer neugieriger als es gut für Sie war.

Er zeigte ein amüsiertes Grinsen.

< Kann es sein das Sie neugieriger sind als Sie sollten Cpt. Perret > Es klang mehr nach einer Aussage als eine Frage und wie er ihren Rang betonte gab Ihr eindeutig zu Verstehen das Er nicht vorhatte ihr diese Genugtuung zu verschlafen und es Ihr zu erzählen.

Aber Sie konnte nicht anders und musste nicken.

<Ja Manchmal bringt es mir ärger ein, nur wenn ich nie Frage bekomme ich auch keine Antworten. Und die braucht man eben in meinem Beruf. >
Dabei versuchte Sie ihr Gesicht unter Kontrolle zu halten damit Er nicht wieder genau sah was Ihr durch den Kopf ging, oder wie nervös Sie gerade eigentlich war.

Er musterte Sie darauf hin mit diesem undurchdringlichen Blick den Aeriss von einigen Vorgesetzten gewohnt war, das war wohl Pflicht wenn man Admiral sein wollte den zu können. Auch sein Ton hatte sich nun etwas geändert.

<Und was verschlägt Sie nun nach DS9 Cpt. Perret?> Er klang nun wirklich wie ein Vorgesetzter. Also gab Sie ihm eine kurzen Bericht.

<Sir … ich wurde hier her oder besser in die Nähe von Defera abberufen. Dort war in einer Kolonie eine Seuche ausgebrochen. Noch dazu gab es zwischen den Bürgern einige Differenzen.
Einige von ihnen scheinen nicht von der Seuche betroffen zu sein, darum wurden sie natürlich beschuldigt die anderen krank gemacht zu haben. Schließlich stellte sich aber raus das einige einheimische Nagetiere das Grundwasser in der Gegend verseucht hatten und diese Randgruppe alles was sie zu sich nahmen schon von jeher kochten auch das trink Wasser wurde immer erst einmal abgekocht und so wurden sie nicht krank.

Wir haben die Seuche eingedämmt und ein Gegenmittel ins Grundwasser getan damit dort der Krankheitserreger gleich abgetötet wurden und den Kolonisten mitgeteilt das wenn sie Wasser von außerhalb nahmen es auf jedenfall abkochen mussten.

Nun ist dort alles wieder Unterkontrolle und meine Mannschaft braucht nach den vergangenen drei Wochen mit langen Tagen und kurzen Nächten eine Auszeit, ich wollte meinen Bericht noch zur Sternenflotte schicken. Nebenbei sollten einige Dinge an meinem Schiff noch repariert werden, somit sitzen wir sowie so etwas hier fest bis das erledigt ist also hat die Mannschaft Zeit sich hier auf der Station zu
Vergnügen wenn sie Dienstfrei haben.> Sie hielt nun das Padd mit beiden Händen, die vor der Brust verschränkt waren. Als ob Sie eine Mauer zwischen Ihn und sich bringen wolle.

Er zeigte ein strahlendes Lächeln was Sie nun irritirte.

<Ich hatte schon gehofft Sie sagen das ich Ihnen nicht mehr aus dem Kopf gegangen bin und Sie mich einfach sehen wollten und deswegen nun hier sind, aber nun ja. So wie es aussieht hätten Sie aber Zeit für ein gemeinsames Essen oder?>

Nun war Aeriss für einen Moment doch tatsächlich sprachlos. Dieser Mann war für Sie ein Rätsel und eine innere Stimme in Ihr sagte das Sie es aus irgendeinem Grund ablehnen sollte, nur wollte Sie es eigentlich gar nicht ablehnen.

<Mögen Sie Bolianisches essen? Es gibt hier ein recht gutes Restaurant, und ich hätte selbst ab 18 Uhr Zeit.>

<Das hört sich gut an also um 18 Uhr dort, ich freue mich Cpt. Perret.>

Damit drehte Er sich um und verschwand in dem Gedränge auf dem Promenadendeck. Sie blieb etwas verwundert stehen und fragte sich was das nun eigentlich alles zu bedeuten hatte.

Sie selbst machte sich wieder auf um ihren Bericht abzuliefern. Ihre restliche Arbeit wollte Sie anschließend erledigen bevor Sie sich der Verabredung am Abend wittmete.

Aus irgend einem Grund war Sie nervös wie ein Teeny bei seiner ersten Verabredung.
Wie konnte das nur passieren?
Männer waren nie das was Sie so aus der Ruhe brachten!
Die Forschung und ihr Beruf waren es sonst die Sie so unruhig machen konnten, auf eine positive Art und Weise.

Das ganze nun wegen eines Mannes Sie lachte über sich selbst wie konnte jemand den Sie heute gerade zweite Mal gesehen hatte so etwas auslösen ,noch dazu würde Er es ihr sicher Ansehen und anscheinend hatte er ja wohl offensichtlich mehr ein berufliches, als ein privates Interesse an ihr. Ihre Entscheidung viel ihr trotzdem relativ leicht, Sie trug die Haare offen, die sie im Dienst immer zusammengebunden oder
hochgesteckt trug. Dazu ein einfaches schlichtes Kleid, das ihrer Mutter Ihr geschickt hatte, sozusagen als Anerkennung das Sie es zum Cpt. Befördert wurde. So sehr Ihre Eltern es nicht gut heißen konnten das Aeriss Trill verlassen hatte, genau so sehr waren Sie nun Stolz das sie ihren Weg so zielstrebig ging.



Clark war schon in dem Restaurant, als Sie dort ankam. Er begrüßte Aeriss mit einem Lächeln und der Geste das Sie sich doch setzen sollte. Sie konnte nicht anders und musste ihn kurz mustern, Er trug ein Art alte Uniform Jacke die ihm sehr gut stand. Ein interessanter Mann war er in Ihren Augen.
Aeriss hatte viel erwartet aber nicht das Sie so einen Mann der so faszinierend war in den nächsten Jahren treffen würde, und nun saß Er vor Ihr und war ein Vorgesetzter.

Das konnte ja nur schief gehen!

<Guten Abend Sir > Sie stand nun neben dem Tisch und versuchte durch berufliche Distanz ihre Nervosität unter Kontrolle zu bekommen, um sich nicht gerade zu verraten.
Ihre Körperhaltung dürften sie da aber schon enttarnt haben. Das waren die Momente die sie hasste, man konnte wie in einem Buch in Ihr lesen, also versuchte sie es mit einem Pokerface und hoffte das es klappte.

<Oh so förmlich ? Ich dachte wir sind außerdienstlich hier. Also bitte nennen Sie mich Clark. Und ich muss Ihnen gestehen ich finde Sie sehen umwerfend aus. >
Zum ersten mal bemerkte Aeriss das Er auch zu einem gewissen Grad nervös zu sein schien.

< Danke> Sie konnte nicht anders als ihm für das Kompliment ein Lächeln zu schenken, ihr fielen gerade einige Steine vom Herzen, schien es doch nicht nur eine dienstliche Besprechung in außergewöhnlichem Rahmen zu werden.

<Und dann nennen Sie mich doch bitte Aeriss >

Nun bestellten nun beide etwas zu trinken.

< Darf ich nun fragen was Sie hierher verschlägt Clark?>
Ein grinsen zeigt sich auf seinem Gesicht.

< Die Neugier. Das ist schon so eine Sache, aber ich will nun nicht so sein und ihre nun etwas befriedigen. Wie Sie ja schon gesehen haben bin ich wieder im Aktiven Dienst und habe auch eine Aufgabe bekommen. Ich soll mich um die archäologischen Ausgrabungen auf Defera kümmern somit habe ich beides bekommen meinen Rang und mein Hobby. >
Erklärte er bei einem Schluck aus seinem Glas.

< Das freut mich für Sie. Haben Sie sich schon ihren Stab zusammen gesucht oder sind Sie noch beim Wälzen der Akten? Ich kenne das noch von meinem Kommando, als ich mir die Offiziere aussuchen musste. >

Er grinste.

< Ja der Papierkrieg ist in jedem Jahrhundert das gleiche. Er kostet Zeit und Nerven.>

< Das ist leider war.> Antwortete Aeriss bevor Sie Ihren Wein probierte.

<Aber nun genug von der Arbeit. Was machen Sie den sonst so außer sich auf zwielichtigen Stationen Rum zutreiben? >
Sie lachte bei seiner Anspielung.
< Ich habe nicht sehr viel Freizeit als Cpt. und die welche ich habe verwende ich meist um mich in der Genetik auf dem laufenden zu halten.
Das wolle ich eigentlich Studieren bevor der Krieg alles veränderte. Also habe ich es als Nebenfach genommen. Nun habe ich nur noch nebenbei Zeit mich darin weiter zu bilden. Aber es ist keine Arbeit sondern es entspannt mich. Warum es so ist kann ich nicht sagen.>
Ihr fiel gar nicht auf das Sie einen verträumten Blick bekommen hatte und Er sie nun mit einem schmunzeln musterte.

< Es liegt wohl daran das es dort keine Lügen gibt keine
Zweideutigkeiten keine falsche Vorsicht oder besser gesagt es gibt nur eine Wahrheit keine die man in Worten suchen muss die anders klingen als sie gemeint sind. > Aeriss trank einen Schluck und schaute Clark an, als sich ihre Blicke trafen war Sie einen Moment wie elektrisiert.

< Oh ich rede wohl schon wieder zu viel > gab Sie nun etwas kleinlaut zu und wurde leicht rot.

< Nein reden Sie nur Aeriss ich höre Ihnen gerne zu es lenkt mich ab und das brauche ich momentan, nur eine Frage interessiert mich schon immer an Trill. Die Flecken, bis wohin gehen Sie?>

Aeriss lachte.

<Ja das fragen sich viele und die Antwort lautet bis ganz nach unten. Sie beginnen an der Schläfe und gehen an beiden Seiten bis zu den Fußknöcheln.>
Nun war es Aeriss die schmunzelte, denn sie konnte ihrem Gegenüber nun gerade deutlich Ansehen das er sich das gerade vorstellte.

Darum nutzte Sie die Gelegenheit und trank einen weiteren Schluck ihres Weines.
Schließlich bestellten sie ihr Essen und unterhielten sich noch bis in die frühen Morgenstunden über dies und jenes, meist aber über Sachen die sich in den letzten hundert Jahren so geändert hatten. Ihr selbst fiel gar nicht auf wie schnell die Stunden vorbei gingen. Bis Sie sich schließlich verabschieden mussten, da auf Sie eine weitere Aufgabe in der nähe wartete. Er bat Sie doch bald wieder mal vorbei zu sehen, er wäre darüber sehr erfreut - Zum abschied gab er ihr einen Kuss.

Nun war es um Sie wirklich geschehen, seine höfliche Zurückhaltung nicht wie die andern die sich meist schon am ersten Abend aufdrängten, gefiel ihr sehr.
Noch dazu konnte Sie mit ihm reden, Stunden Sie vermutete sogar, Wochen lang ohne das es einem von ihnen langweilig werden würde.

Ob Sie das nächste mal wohl darüber mit ihm reden musste was Sie fühlte?
Oh darin war Sie nicht gut.
Angst für ihn nur ein Zeitvertreib zu sein, obwohl Sie das nicht Glauben wollte hatte sie auch.

Sie Beamte sich auf ihr Schiff und gab die Befehle weiter damit es losgehen konnte, Sie sollten auf einigen unbewohnten Planeten im Orellius Sektor Proben sammeln.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:27 pm

Kapitel 3

Bastet, ein ehemaliges Sklavenmädchen, das es geschafft hat durch mehr oder weniger gute Umstände sich ein anderes leben aufzubauen.

Sie war mittlerweile eine Söldnerin, die für sich und ihre Crew
arbeitet.

Ihre eigenen Erinnerungen begannen mit ca. 7 Jahren als Sie von einem Sklavenhändler an ein großen Klingonen Haus verkauft wurde. Sie war als Geschenk für den ältesten Sohn des Hauses gedacht, der war ein zwei Jahre älter als Bastet und fand sein neues orionisches Spielzeug super.


Er nahm Sie als Trainingspartner wenn er gewinnen wollte und/oder wenn er etwas nicht tun wollte musste Sie es für ihn erledigen. Je Älter Sie wurden umso mehr änderte sich auch das was Bastet tun musste, aber Sie hatte sich daran gewöhnt, es war sozusagen das einzige woran sSe sich erinnern konnte.

Wenn man den einen Abend außer Acht ließ, als Bastet so ungefähr 16 war. Sie wurde gezwungen mitzugehen als der Vorsteher des Hauses und sein Sohn zu Verhandlungen mit einem Vulkanier einen anderen Planeten besuchten. Bastet hatte an dem Abend wieder ihren Dickschädel durchzusetzen. Manchmal lies mal nie gewähren, heute nicht sie hatten wohl Angst das sie Vulkanier sie dann für schwach hielten wenn sie nicht mal mit einer Sklavin zurecht kamen.
Was folgte war eine strafe wie schon lange nicht mehr.

Was nun an dem besagten Abend dafür sorgte, dass Sie die Nacht an einer Kette vor dem Haus verbringen sollte, bei Temperaturen so um 10 Grad und regen war es wahrscheinlich das sie die nächsten Tage wieder Krank sein würde falls Sie die Nacht Überlebte. Aber Sie war ja selbst schuld, Sie hatte ja den Mund zu voll nehme müssen.

Es war kalt und die Kette scheuerte ihre Handgelenke auf.
Bastet war jedoch absolut nicht bereit um Hilfe zu bitten oder zu sagen das Sie einen Fehler gemacht hätte. Dazu war Sie zu stolz und ob es was bringen würde war fraglich.

Plötzlich stand da dieser merkwürdige Junge von der Delegation der Vulkanier, Er sah Sie mit einem merkwürdigen Blick an.

< Noch nie eine Orionerin gesehen? Oder ein Sklavenmädchen?Vielleicht kannst du auch einfach nicht sprechen. Aber könntest du bitte gehen ich hab schon genug Ärger ich brauch nicht noch mehr.> dabei ging ihr die Strafe
vom Mittag durch den Kopf, ihr Rücken hatte immer noch die Striemen und die Blutergüsse waren auch noch deutlich zu sehen. An die Schmerzen hatte Bastet sich gewöhnt.

Statt zu Antworten drückte Er auf einem Trikorder den er hatte auf einige tasten, wodurch sich Ihre Fesseln öffneten.

Nun starrte Sie ihn an.

<Was soll das?>

Er nahm ihre Hand und zog Sie auf die Beine und dann hinter sich her.

< Das wird für mich nur mehr Ärger geben wenn Sie das bemerken.>

< Sie werden es nicht merken, die sind am Feiern, dich werden sie vor Morgen nicht vermissen.>

< Du kannst ja doch sprechen>

Er ging mit Ihr zu dem Shuttle mit dem seine Delegation gekommen war, dort war es warm und vor allem trocken.

< Und was hast du nun vor?> Sie sah ihn Misstrauisch an und rutschte in eine Ecke.

< Mich Vergewaltigen und wieder auswerfen, oder willst du etwa den Held spielen und so tun als ob du mich rettest, mich damit herumkriegen und dann raus werfen?>

Statt Ihr zu antworten replizierte er eine heiße Suppe und hielt sie Ihr hin.

< Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hast du nichts zu Essen gehabt seit wir hier eingetroffen sind und das war vor mehr als 10 h.> Er musterte Sie.
Bastet nahm die Suppe und begann zu essen er hatte recht Sie hatte Hunger.

Es war so verwirrend, was wollte er?
Was brachte es ihm, Ihr zu helfen ?
Außer das er wahrscheinlich auch Ärger bekam wenn es rauskam, Sie wurde zwar nicht immer gut behandelt aber wenn es um seine Sachen ging war Keh´lek sehr eigen. Also wieso ging er das Risiko ein?
Sie schätzte das er wahrscheinlich so 5 Jahre älter war als Sie.

Er verschwand in den Nebenraum und tauchte wenige Augenblicke später wieder auf, als Er ihren Arm berührte zuckte Bastet zusammen.

<Halte bitte still sonst kann ich die Wunde nicht säubern.> Sie schaute ihn immer noch misstrauisch an, aber lies ihn gewähren. Er säuberte die größten Wunden und versorgte sie.
<Warum machst du das? Deswegen werde ich dich nicht ran lassen. Die Masche zieht bei mir nicht.>

<Warum gehst du davon aus das ich etwas will?>

<Weil es nun mal so funktioniert, jeder will etwas, niemand gibt etwas umsonst her >

<Ich erwarte nichts von dir und ich verlange auch nichts von dir.>

<Und warum machst du es dann? >

< Weil du Hilfe gebraucht hast. Ich bin Wupyy und wie heißt du?>

Sie verstand das ganze nicht, so funktionierte die Welt die Sie kannte nun mal nicht.

< Bastet, so nennen Sie mich.>

Irgendwas an ihm beruhigte Bastet, sie begann sogar etwas sich zu entspannen, er drückte Sie leicht nach vorne, so das er an ihren Rücken kam. Vorsichtig schob er einen Teil des nassen Oberteils hoch, damit er an die Striemen kam.

< Ein Teil der Narben sind Alt oder ?>

< Sie sollen mir als Merkmal dienen wie viel ich Wert bin. Die einzigen Narben die er mit einem Haut Regeneration wieder geheilt hat, waren in meinem Gesicht. Er mag es wohl nicht wenn ich entstellt wäre, ansonsten sagt er immer ich sei es nicht wert so etwas mit stolz zu tragen.>

Wupyy schnaubte kurz verächtlich, er stand auf und ging wieder zum Replikator er kam zurück mit neuen Klamotten, einer Schüssel mit Warmem Wasser und einem Tuch. Er setzte sich ohne was zu sagen hinter Sie und begann damit den Dreck von ihrer Haut zu wischen, vorsichtig und sanft - Er schien sich nicht sicher zu sein ob es ihr weh tat oder nicht.

Warum war er nur so nett?

Und wieso verlangte er nichts?

Als Er mit dem säubern fertig war, reichte Wupyy ihr die Sachen und verschwand in den Nebenraum. Sie zog sich in der <zeit um, es tat gut saubere und trockene Sachen anzuziehen.

<Danke> als er zurückkam schaffte > Bastet es endlich ihm doch soweit zu vertrauen, oder nicht mehr so sehr zu Misstrauen.

<Oh du kennst das Wort> Er lächelte Sie an.

Sie konnte nun nicht mehr anders als zurück zu lächeln.
Nun legte Sie den Kopf schief und musterte ihn.

< Deine Rasse kenne ich nicht.> Er grinste Bastet schief an

<Dann sind wir schon zwei.>

Bastet sah Wupyy verwirrt an.

< Wie meinst du das? >

< Ich bin ein Findling, wurde auf Vulkan ausgesetzt aber wie man unschwer erkennen kann passe ich farblich nicht ganz ins Schema. >

Nun musste Bastet lachen.

So unterhielten Sie sich noch eine ganze Weile, bis Bastet schließlich einschlief. Zum ersten mal ohne Angst dass dabei etwas geschehen könnte weil Sie nicht aufpasst.

Er weckte Sie sehr früh am nächsten Morgen, aber Sie war so ausgeruht wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Wieder an dem Pfosten, legte er ihr wieder die Fesseln an und ging anscheinend nur widerwillig weg.

Später am Tag als Sie dabei war Ihrem Herrn Blutwein einzuschenken, sah sie Wupyy und einen der Vulkanier. Wupyy schien über irgendetwas sehr erregt zu sein aber anscheinend beeindruckte das den Botschafter nicht. Er schien ihn zurück zum Schiff zu schicken.


Er hatte ihr versprochen Sie mitzunehmen wenn er könnte.
Sie hatte nicht wirklich damit gerechnet, aber ihm schien es wichtig zu sein.

So war aber nun mal der lauf der Dinge, es hab die die gehorchen mussten und die die Herren waren.


So war es schon ihr ganzes leben lang. Seit Ihre Mutter sich scheiden gelassen hatte, und Sie mit ihr zusammen als Sklave verkauft wurde. So war es nun mal Gesetz, ein orionischer Mann durfte seine Ex-Frau verkaufen. Sozusagen um seine Kosten wieder Reinzuholen, und da er schon genug Kinder hatte und Sie zu aufmüpfig war, schickte Er Sie mit ihrer
Mutter mit damit es sich auch lohnte. Ihre Mutter war schnell
versteigert aber mit einem kleinen Mädchen wollte sich keiner
herumärgern, außer dieser Klingone der Sie für seinen Sohn als Spielzeug holte.

Bastet wusste das Sie damit noch eine gute Partie abgeräumt hatte, Sie hatte alles was man brauchte ein Bett sogar ein eigenes Zimmer, meist genug zu essen.
Also konnte sie Glücklich sein.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:27 pm

Kapitel 4

1 Jahr später wurde das Haus von Söldnern, die wohl von einem verfeindetem Haus bezahlt wurden, überfallen. Die meisten wurden abgeschlachtet. Warum sie gerade Sie mitnahmen war ihr relativ schnell klar. Aber Bastet hatte vor auch das zu überstehen.

Sie Schafte es und fand sogar einen Freund unter den Söldnern.
Merophem wurde zu ihrem Mentor, ihr Vorgesetzter das Wichtigste war aber er wurde Ihr Freund und Vertrauter.

Er brachte Ihr bei wie Sie sich verteidigte, auch sorge er dafür das Bastet lernte mit dem umzugehen was sie von Natur aus besaß als Orion, eine Körper der die Meisten zu mehr als nur einem zweiten Blick einlud.

Bastet lernte schnell.
Nach nur zwei Jahren hatte Sie und Merophem sich eine eigenen Crew erarbeitet plus ein Schiff.
In dem was Sie nun tat war sie gut, sehr gut.


Es lief alles gut für Bastet, Sie dachte ab und an noch an Wupyy, aber Ihr Leben hatte sich so sehr verändert.


Kegh war Ihr Parmakai, und ein Ehrenhafter Krieger.
Sie hatte ihn in einer Bar kennengelernt, eigentlich war
Bastet´s erster Eindruck bei von Ihm schlecht. Er war Arrogant und hatte einen Hang zu Zuviel Blutwein. Der Abend endete in einer Massenschlägerei und Bastet Irgendwie in seinem
Bett.
Sie mochte ihn. Liebe war dafür ein zu großes Wort. Sie gewöhnte sich nur an Ihn. Als er dann Plötzlich von einem seiner Aufträge seiner Regierung nicht mehr zurück kam, war es merkwürdig. Ein Teil von ihr dachte er hatte sich wahrscheinlich eine neue Gesucht. Ein Anhängsel weniger, oder er war Tod. Was im End- Effekt auch nichts anderes für Sie hieß als das ihr Bett wieder Ihr gehörte.


Als Merophem nicht mehr von einem Auftrag zurück kam war das schon etwas anders.
Plötzlich war ihre Anker, der Fixpunkt in ihrem Leben weg. Er war immer dagewesen mit Rat und Tat. Er hatte Ihr alles beigebracht was Sie wusste .Jetzt sollte Sie alleine
klar kommen. Es dauerte Monate bis Bastet wieder ansprechbar war, ohne das jemanden wegen schlechter Laune erschossen wurde oder verletzt.


In dieser Zeit hatte Sie Zane getroffen, ein merkwürdiger Typ, ein Trill der einen ähnlichen Beruf hatte wie Bastet, nur mit einem dunkleren Geheimnis. Er schien irgendwie mit dem Geheimdienst der Flotte ein Problem zuhaben. Aber solange Sie über Ihn an Informationen ran kam war ihr das eigentlich egal. Ja klar Bastet hatte ihm versprochen seine verlorene Erinnerungen, und was es damit auf sich hatte, aufzudecken aber Sie machte das nur solange es Ihr einen Gewinn einbrachte.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:28 pm

Kapitel 5

Wieso?

Das konnte doch wohl nicht war sein. Das Padd worauf das Bild welches einige Ihrer Mitabsolventen von der Akademie zeigte, die den Geburtstag von jemanden feierten. Aeriss hatte sich schon immer so gut Sie konnte aus diesen Sachen raus gehalten und bis jetzt auch immer einen Grund gefunden abzusagen, so wie auch dieses mal nur zum ersten mal bereute
Aeriss es. Zeigte das Bild doch im Hintergrund den Admiral der sich gerade von einer Orion unterhalten lies und laut den Aufzeichnungen war das vorgestern und Er ist mit ihr auch auf sein Schiff verschwunden.

Seit Aeriss das bekommen hatte war Sie ruhelos, gereizt und enttäuscht.

Wütend war Sie auch, sogar sehr auf sich selbst wie Sie auf so einen Mann reinfallen konnte. Gleichzeitig sagte ihr eine innere Stimme das Sie keine Beziehung mit Clark hatte und das Er machen konnte was Er wollte.

Andererseits war nun Ihre Frage geklärt, ihm ging es offensichtlich nicht so wie Ihr, sondern Sie war nur eine nette Abwechslung gewesen.
Bis jetzt hatte Aeriss sich gut von solchen Dingen fernhalten können, sich selbst nur Gefühle für ihre Arbeit gegönnt.
Bis dieser Admiral Clark Tucker aufgetaucht war, und Sie so in den Bann gezogen hatte das Sie nicht mehr wusste wie Sie es die ganze Zeit ohne ihn ausgehalten hatte, und nun das.

Was Sie nun doch wieder zum schmunzeln brachte, Ihr wurde gerade klar was ihre Tante gemeint hatte als Sie sagte "diese Männer mit ihnen geht es nicht ohne sie auch nicht". Wer war es nur der das verbrochen hatte.


Aeriss fand für sich einen guten Ausweg um die unangenehmen Gedanken aus dem Kopf zu bekommen, Sie arbeitete und wenn es nicht der Dienst war arbeitete Aeriss ihre Genethikprojekte auf.

Nun war es wohl Zwei Wochen her das Si dieses verfluchte Bild bekommen hatte. Nun lies es sich aber nicht mehr vermeiden das Sie nach DS9 musste.

Sie hoffte inständig nicht auf Clark zu treffen, während Sie dort ihre Arbeit erledigte.

Aeriss war gerade dabei wieder zur Luftschleuse zu gehen wo die Serenity angedockt hatte.

<Hallo Aeriss> Sie blieb abgrubt stehen und drehte sich mit einem gespielten lächeln um.

<Oh Hallo Clark ich wusste gar nicht das Sie auch momentan auf der Station sind. Ich bin allerdings schon fast wieder weg.> Dabei lief Sie weiter Richtung Luftschleuse und hoffte inständig das er es damit gut sein lassen würde.

< Sie müssen wirklich schon los? Was für ein Auftrag haben Sie den? Haben Sie nicht einmal mehr Zeit jetzt kurz mit mir ein Abendessen einzunehmen, ich würde mich sehr über ihre Gegenwart freuen.> Er zeigte ein charmantes Lächeln.

Sie musste tief durchatmen.

< Nicht wirklich … Oder doch besser gesagt ich hätte die Zeit, nur ich habe nicht vor eine von vielen zu sein. Vielleicht hat die Orion von letzter Woche noch Zeit heute.> Sie schaffte es leider nicht so sehr wie Sie es wollte ihre Stimme unter Kontrolle zu halten.

Clark hingegen sah Sie nun etwas überrascht an.

<Ähm> Er schien sprachlos oder einfach nicht willens Ihr ein Antwort zu geben, also ging Aeriss weiter.

< Warte> Sie blieb stehen aber mit dem Rücken zu Ihm.

<Ich weiß nicht warum du davon weißt geschweige den wieso du nun sauer auf mich bist. Aber bitte las mich nicht so stehen. Ich möchte das mit dir klären.>

Ihr liefen Tränen über die Wange ob aus Wut oder Trauer wusste Aeriss nicht genau, was man wahrscheinlich Ihrer Stimme nun auch deutlich anhören würde.

< Du hast es nicht bemerkt oder ? >

< Was? >

Nun drehte Aeriss sich um und schaute Ihm in die Augen, Er stand mittlerweile vor Ihr und schien nun endlich zu Verstehen was Sie eigentlich meinte.

< Aeriss> Er strich Ihr eine Träne von der Wange.

Die Zärtlichkeit die seine Geste zeigte, schnürte ihr fast die Luft ab. Wie konnte Er Sie nun so berühren.
Sie so ansehen.
Wenn Sie Ihm doch egal war?
Er hatte ja noch nicht mal bemerkt das S ie so blöd war sich Hals über Kopf in ihn zu verlieben.

< Nicht > Sie wollte seine Hand mit einer Bewegung wegwischen.

Aber er lies es nicht zu.

< Ich wusste nicht das du so für mich empfindest Ich dachte ...> Clark seufzte < du wolltest nur nett zu einem alten Admiral sein der sich erst wieder in der neuen Welt zurecht finden muss. Aber ich hatte nicht mal zu hoffen gewagt das du so für mich empfinden könntest. Wenn ich gewusst hätte wäre das mit dieser Frau niemals passiert. > Nun schaute Clark Aeriss mit einem unsicheren Blick an.

Aber Sie wusste nun selbst nicht wie Sie reagieren sollte alles in Ihr wollte Ihm glauben aber welchen Grund hätte Sie dazu.
Sie erwiderte seinen Blick.

< Bitte sag nicht das Ich es bevor etwas daraus werden konnte zerstört habe?>

< Warum sollte Ich dir glauben? Gib mir einen Grund. Etwas das Ich glauben kann. >

Er überlegte, nahm ihre Hände die Sie wie eine Schutzmauer vor ihrer Brust verschränkt hatte.

< Bitte Aeriss du bist Jung und wunderschön ich hatte nicht erwartet das du so für mich empfinden könntest, das war für mich außerhalb aller Möglichkeiten die Ich mir vorstellen konnte. > Nun zeigte Er ein lächeln

< Im ersten Augenblick als Ich dich auf Drozana sah, war Ich fasziniert von dir.>

Nun sah er Ihr einfach tief in die Augen, die Mauer aus Wut und Trauer die Sie aufgebaut hatte begann zu bröckeln, Aeriss wollte weiter sauer sein. Ein Teil von Ihr wollte ihm jetzt nur aufgrund Ihres verletzen Stolzes eine Korb geben und Ihm an den Kopf werfen das er es kaputt gemacht hatte.
Das war aber nicht so leicht, den alles andere in Ihr wollte das sich seine Arme um Sie schlossen.

< Aber so etwas > weiter kam Aeriss nicht, denn Er legte Ihr ein Finger auf ihre Lippen.

< So etwas würde Ich dir nie antun. Niemals. >

< Das hoffe Ich den Ich glaube das Ich es nicht ertragen könnte.>

Clark legte nun die Arme um Aeriss und küsste Sie so zärtlich das Sie wieder anfing zu weinen, nur dieses mal waren es Tränen der Freude. Sie gingen gemeinsam Stundenlang auf dem Promenadendeck spazieren, dabei redeten sie nicht sehr viel sondern genossen einfach die Gegenwart des anderen,
Clark hatte einen Arm dabei immer um Sie gelegt. Ab und an blieben sie vor einem der großen Fenster stehen beobachtet die Schiffe die Abflogen und Andockten oder schauten einfach auf die Sterne.


In dem Momenten wurde Aeriss bewusst dass Sie bereit war für ein paar Minuten mit ihm durch die Hölle zu gehen. So etwas hatte sie noch nie erlebt, nicht mal ansatzweise, Sie liebte Ihn. Diese Tatsache traf Aeriss wie ein Blitz.

Wann war das nur passiert?
Wann hatte es dieser Mann geschafft der Mittelpunkt Ihrer Welt zu werden?

Genau konnte Sie es nicht sagen, wollte Sie auch nicht, denn das war Ihr nun eigentlich egal. Die Tatsache das es so war bedeutete Ihr nun im Moment einfach alles.
Sie hatte einige davon reden hören, von dieser Art von Gefühlen die so schnell und nachdrücklich waren das man fast davon überwältigt wurde.

Aeriss war in diesen Momenten so glücklich wie noch nie in ihrem Leben, in Ihr war eine Ruhe und Ausgeglichenheit, ein Anker der egal wie turbulent es nun werden sollte Sie fest hielt.


Aeriss konnte sich bis jetzt auch nicht wirklich beklagen in ihrem Leben, liebe hatte zwar bis jetzt keinen Weg zu Ihr gefunden aber ansonsten, sSe hatte als Kind nie etwas vermisst war bei angesehenen Wissenschaftlern und guten Eltern aufgewachsen, hatte alle Möglichkeiten die man sich wünschen konnte.
Nun war Aeriss mit 24 ein sehr junger Captain, vielleicht noch etwas zu unerfahren aber der Krieg hatte viele Opfer gefordert. Sie selbst war immer nur bei der Nachhut, hatte die Opfer wider zusammen geflickt und wieder an die Front geschickt, selbst war Sie nie wirklich in ein Gefecht verwickelt worden.

Sie wusste das der Krieg grausam war, nur wusste Sie noch nicht wie es ist sich oder andere opfern zu müssen, um über Sieg oder Niederlage zu entscheiden. Ihr waren schon ein paar Patienten gestorben, aber Aeriss wusste das Sie ihr möglichstes getan hatte und die Personen waren Ihr nicht bekannt.

Sie hatten sich vor einiger Zeit auf eine der Bänke auf dem
Promenadendeck gesetzt um sie gab es nichts, nur sie beide - Zumindest ging es Aeriss so und Sie wusste irgendwo tief in Ihr das es Ihm auch so ging.

< Es kommt mir alles wie ein Traum vor. Clark, ich habe so etwas noch nie … ich Weiß nicht wie ich es sagen soll>
Ihr Kopf, der bis dahin auf seiner Schulter geruht hatte, suchte nun den Blickkontakt.

Er zeigte ein lächeln, nur in seinen Augen konnte Aeriss einen kleine Schatten entdecken, als ob dort ein dunkles Geheimnis oder Kummer wäre.

< Ich bin so glücklich das du mir eine Chance gibst. Das ich ...> er bricht ab und gibt Ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.

< Was das du ?… Was geht gerade in deinem Kopf vor, erzähl mir davon>

< Das ist zulange vergangen um dich damit zu belasten, und man sollte die Vergangenheit ruhen lassen. >
Clark schaute einen Moment in die Sterne bevor Er sich wieder Aeriss zuwandte,

< Du bist wunderschön und intelligent, ich bin überglücklich das du mich an deiner Seite haben willst. Ein Freund von mir wird heute Abend auch hier auf DS9 sein, ich würde ihn dir gerne vorstellen. >

Aeriss nickte lächelnd.
< Ich freue mich darauf. >
Sie saßen noch einige Zeit einfach nebeneinander, zufrieden einfach mit der Gegenwart des anderen.
Bis Aeriss schließlich wieder auf ihr Schiff, und Clark sich wieder seiner Vorbereitungen für die Archäologischen Expedition widmen musste. Sie Beschlossen sich am Abend dann im Quark´s zu Treffen.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:29 pm

Kapitel 6

   Aber um Zugriff an die Daten von Zane zu bekommen brauchte Bastet dafür aber einen höheren Sicherheitszugang als Sie so beschaffen konnte.
   Da kam ihr der Admiral in der Bar gelegen.Der würde Ihr schon erliegen, wie es die meisten Männer früher oder später taten.

   Sie hatte dafür die Kleidung einer Tänzerin angezogen, nicht die besten sondern die etwas armseligeren, leicht zerfetzt.

   < Darf ich für Sie tanzen? >

   < Nein danke ich bin nicht interessiert. > Bastet setzte sich neben ihn, in sich zusammen gesunken damit es Armselig wirkte.

   <Bitte nur eine halbe Stunde für 2 Sliks, damit könnte ich mir wieder was zu essen Kaufen. >

   Er musterte Bastet´s Gestalt nun.

   <Sie haben schon länger nichts mehr gegessen oder? Ich bestelle ihnen was.>

   <Nein bitte lassen Sie mich dafür tanzen, ich will keine Almosen und mein H... >

   Er unterbrach Sie.

   < Es ist gut tanzen Sie >

   Sie stellte sich vor ihm auf den Tisch und begann für ihn zu tanzen, schon nach kurzer Zeit konnte Er den Blick nicht mehr von Ihr lassen. Das war der beste Augenblick um einen schwäche Anfall vorzutäuschen. Sie rechnete eigentlich mit einem harten Aufschlag, aber Er erwischte Bastet bevor Sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre.

   < Geht es Ihnen gut? Sie haben wohl lange nichts mehr gegessen und getrunken ? >

   Sie schüttelte einfach nur den Kopf und setzte sich etwas auf.
   Er reichte ihr sein Glas, darin war nur Wasser und Sie trank es danken.

   <Danke Sie sind zu nett zu mir. Was mich zu der frage drängt, was macht jemand wie Sie hier? >

   < Ich habe auf jemanden gewartet der anscheinend nicht auftauchen wird >

   <Und nun? Was gedenken Sie nun zu tun? Wenn ich darf würde ich Ihnen gerne Gesellschaft leisten>

   Er blieb einen Moment ruhig bevor Er antwortet.

   < Nur wenn Sie dann auch mit mir was essen und trinken>

   <Das mache ich gerne>

   Dann bestellte Sie zwei Blutwein und etwas zu essen, sie unterhielten sich erst nur über unwichtige Sachen. Er wurde immer redseliger und auch empfänglicher für ihre Avancen.
   Bis Bastet Ihn schließlich soweit hatte das Er Sie auf sein Schiff mitnahm. Bastet sorgte dafür das Er seinen Spaß hatte, und dann einschlief als Sie sich mit seinen Zugangsdaten alles was Sie wissen wollte auf ein Padd sicherte, und zurück auf ihr Schiff Beamen konnte.
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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:30 pm

Kapitel 7

Nachdem Bastet damit fertig war, traf Sie sich mit Zane der mal wieder schlecht gelaunt war, weswegen Bastet relativ schnell wieder verschwand. Sie hatte in den der Datenbank etwas entdeckt was Ihre Aufmerksamkeit erregte und da die Daten die Bastet bekommen hatten nicht so ganz das waren was Sie erhofft hatten, könnte dies andere Möglichkeiten eröffnen.

<Botschafter> Sprach Sie in Gedanken vor sich hin.

Er hatte sich wohl angestrengt das zu werden, wie Er wohl darauf reagieren würde Sie wieder zu sehen?

Das werde ich wohl noch raus finden,damit machte Bastet sich auf den Weg, über einige Schleich Wege, in den Föderationraum.

Man nun war Sie nervös. Bastet stand in der Messe von seinem Schiff, und wartete das Er endlich auftauchte.

< Und was will Sie nun hier? > Hörte Bastet Ihn einen seiner Offiziere fragen als er vor der Tür war.

< Das kann Ich Ihnen nicht sagen Captain. Sie wollte nur mit ihnen reden.>

< Na dann auf ins Getümmel >

Nachdem er nun die Messe betratt und Bastet sich umdrehte blieb er stehen, sein blick sah so aus als würde er vor einem Geist stehen. Bastet grinste. Er gab immer noch nicht eine Reaktion von sich sondern sah Sie einfach nur an.

Zu gern würde Sie nun wissen was in seinem Kopf vorging.


< Du … du … das kann nicht ...du > Er ging auf Sie zu.

< Bastet wie wo …. ich habe dich gesucht so viele Jahre, nachdem das Haus in dem du warst zerstört wurde, man hatte mir gesagt du wärst bei diesem Angriff auch getötet worden.> Wupyy begann vor Ihr auf und ab zu gehen.

< Ich wollte mein versprechen halten, dich da rausholen ich dachte ich hätte versagt .>

Er sah Sie bittend an.

< Wow mit so einer Begrüßung hatte ich nicht gerechnet. >

Nun schien er sich etwas zu beruhigen.

< Wie geht es dir ? >

Er blieb nun vor ihr stehen.

< Mir geht’s gut. Sogar sehr gut, um ehrlich zu sein hat sich seit unserm letzten treffen einiges geändert.>

< Ich weiß > Er sah Bastet an und das was er sah schien ihm nicht sonderlich zu gefallen, lag wohl an Ihrem Kampfoutfit.

< Habe ich etwas falsch gemacht? Was falsches gesagt? Ich sollte wohl besser wieder gehen.>

< Nein >
Sein Einspruch war heftiger als Baset erwartet hatte.

< Na dann bleib ich eben noch etwas > War Ihre grinsende Antwort.

< Ich möchte einfach nur das du weist das ich mein Versprechen nicht gebrochen habe, ich habe immer noch nach dir gesucht. Aber nachdem das Klingonische Haus zerstört wurde hieß es das alle getötet wurden. Ich wollte es aber nicht glauben . Also habe ich weiter gesucht, auch Anhaltspunkte gefunden, nur keine stichhaltigen Beweise.>

< Dann habe ich meine Job gut gemacht. Man sollte mich nicht finden solange ich es nicht will. >
Antwortet Sie grinsend.

< Es wäre nämlich sehr schlecht wenn man mich so leicht finden würde, wäre wirklich schlecht in meinem Job > Dabei grinste Sie ihn an, Er grinste zurück.

< Dann bin ich ja froh das du mich gefunden hast. Ich habe seit damals immer wieder an dich gedacht. Wollte dich rausholen! Als ich endlich alles soweit hatte, sind die Söldner gekommen, ich dachte …. Es tut mir so leid Bastet >

< Ich bin zurecht gekommen, ich bin keine Sklavin mehr und ich habe sogar einen sehr guten Ruf in dem was ich tue. .>

Sein Blick sagte Ihr das ihm sehr wohl bewusst war was Sie nun tat, er schien darüber noch weniger erfreut zu sein als über Ihr Sklaven Dasein von damals.

< Du weist schon das ich ein Föderations-Offizier bin und dich schon alleine wegen dem was du gerade zugegeben hast fest nehmen müsste? >

Bastet grinste Wupyy an und setzte sich an eines der großen Fenster.

< Dann verrate es doch einfach keinem. >

< Werde ich nicht. Niemals, dazu bin ich viel zu froh das es dir gut geht. > Während er das Sagte setzte er sich zu ihr.

< Ich bin einfach zu froh das es dir gut geht. >

Sie unterhielten sich eine ganze Zeit über weit gehend belanglose Sachen. Bis Bastet schließlich Ihr eigentlichen Grund warum Sie hier war Preisgab.

< Ich sollte dich das nicht fragen was ich dich nun fragen muss, schon gar nicht nach der langen Zeit die wer uns nicht gesehen haben, aber ich kann nicht anders du bist meine einzige Hoffnung. >

Er sah Sie nun mit einer undurchdringliche Miene an. Während Sie ihrerseits versuchte so hilfsbedürftig wie möglich auszusehen um ihren Wohl gewählten Worten nachdruckt zu verleihen.

< Wie könnte ich helfen? > Er schien mit sich selbst zu hadern, aber Bastet glaubte nachdem was Wupyy bis gerade gesagt hatte, das Er wohl Ihr gegenüber ein schlechtes gewissen hatte, wodurch er Ihrer bitte wohl er entgegenkommen zeigen wird.
< Ich brauch einen Zugang zum Föderationraum, am besten als eigenständiger Offizier der momentan außer Dienst ist. So würde es nicht groß auffallen wenn ich mal durch den Föderationraum fliege, in einem Shuttle oder so. Seit dem Krieg sind die Grenzen sonst fast unpassierbar. >

Er schluckte

< Und wofür willst du das? Ich hoffe du bringst damit keine um .>

< Nein das habe ich nicht vor >

< Dann ist gut. Ich glaube das kann ich möglich machen. Aber bitte mach keinen Mist, ich schenke dir eine großen Vertrauens Bonus. Wenn es auf mich zurück fallen würde wäre meine Karriere Beendet und ich würde wahrscheinlich den reust meines Lebens in einer Strafkolonie verbringen. >

Sie sah ihn an.

< Ich habe nicht vor dich zu hintergehen welchen Grund hätte ich dazu, du hättest mir damals nicht helfen müssen und hast es doch getan. >

Er brachte Bastet in sein Quartier und verschwand darauf hin, Sie schaute sich um solange er weg war. Besonderes schön fand Bastet den Raum nicht, mit der großen Fensterfront die komplett von einer Sitzreihe gesäumt war und den einzelne Tischen und Sesseln. Der große Konferenztisch war für Ihren Geschmack zu übertrieben und die Gemälde und der kleine Schreibtisch einfach deplatziert, nicht das sie davon soviel Ahnung hatte Sie möchte es persönlich lieber zweckmäßig. Er brauchte lange Zeit bis er wieder zurück kam.

Nun hatte er eine Uniform oder so etwas dabei und einige andere Sachen.

<Und was gibt das nun ? > Eine direkte Antwort bekam Bastet nicht.

< Zieh das an >

Sie schaute ihn komisch an, tat aber was er von ihr wollte. Dafür ging sie in den Nebenraum.

< Sehr bequem sind die Uniformen von euch nicht und wenn du mich Fragst solltet Ihr mit dem Designer reden ? >

<Die Uniformen sind gut wie sie sind, robust und für alle möglichen Witterungen geeignet. >

<Wenn du das sagst, und warum sollte ich sie nun Anziehen?>

In dem Moment machte Wupyy ein Bild von Bastet.

<Hey was sollte das den nun ?>

<Ich brauch ein Bild für die Unterlagen, du willst doch keine
unvollständige Identität oder?>

<Du machst das echt für mich?> Sie strahlte ihn an und umarmte ihn zum dank.

<Aber eins Bastet, lese dir die Unterlagen gut durch damit du deine eigenen Geschichte kennst ja? - Und wenn du so unterwegs bist bist du lt. Lee klar? >

<Natürlich, aber warum tust du das für mich? Wir haben uns seit Jahren nicht mehr gesehen. >
Jetzt schaute er sie etwas merkwürdig an.

<Ich bin es dir schuldig!>

Er setzte sich in einen der Sessel und legte den Kopf schief.

<Ich habe es dir damals versprochen, dich daraus zu holen. Und ich habe versagt.>

Bastet irritierte dieses Geständnis mehr als das es ihre Fragen
beantwortete.

<Du hast mir damals einige sehr erholsame und schöne Stunden beschert, ich wusste das ich dort bleiben würde. Aber das war nicht so schlimm.>

Sie setzte sich nun neben ihn, Sie konnte mit so Sachen nicht wirklich gut umgehen, Gefühle hielt Bastet lieber raus, das machte das Leben einfacher.

Besonders in ihrem Job.

Sie legte nun einen Arm um Ihn.

<Ich wusste das du nie aufhören würdest es zu versuchen, das
habe ich gesehen in der Art und Weise wie du versucht hast mich schon an dem Tag da rauszuholen. Aber ich habe mich für ein Leben entschieden in dem ich gut bin und zu frieden sein kann. >

Ihre versuch ihn aufzumuntern schien nicht wirklich zu klappen.

< Du hast mir als erster überhaupt gezeigt das Personen gibt die etwas für andere tun, ohne etwas zu verlangen. Also hör bitte auf dir vorwürfe zu machen ja? Ich danke dir das du mir hilfst und ich freue mich darüber das wir uns wiedergesehen haben nach all der Zeit >

Sie unterhielten sich noch Stunden lang, was sie gemacht hatten in der Zeit, und was sie schließlich zu diesem Punkte gebracht hatte.

Bastet fühlte sich wohl, das tat sie selten auf diese Art und weise, nicht immer damit rechnen zu müssen das ihr möglicherweise jemand in den Rücken fällt.

Die Unbeschwertheit war ein seltenes Glück.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:30 pm

Kapitel 8

Konnte es sein das sich plötzlich die Welt um Sie verändert hatte?

Nein aber es fühlte sich anders an, ihre Arbeit ging ihr noch leichter von der Hand als sonst.
Um genau zu sein schaffte Aeriss alle liegen gebliebenen Berichte. Sie schrieb sogar eine Brief an ihre Familie.
Nach dem Sie das nun alles erledigt hatte beschloss Aeriss nun doch noch etwas den fehlenden Schlaf nachzuholen. Bevor Sie sich später mit Clark traf.

Das Quarks war heute relativ gut gefüllt, an der Bar standen einige Leute, auch Clark, nur der mit dem er sich unterhielt jagte Aeriss im ersten Moment einen kalten Schauer über den rücken.
Sie wusste gleich zu welcher Rasse er gehörte, obwohl Sie noch nie einen Turianer gesehen hatte und es auch nur sehr wenige gab die ihre Heimatwelt verlassen haben. Nur diejenigen welche es getan haben, haben keinen guten Ruf. Es lag vielleicht auch daran das Aeriss sich schon immer für die Unterschiedlichsten Rassen interessiert hatte.

Er war gute 2m groß, seine Haut war schwarz und sein muskulöser Körper war sehr gut zu erkennen trotz der Kleidung die er trug. Er hatte einen gepflegten kurzen Bart und durchdringend rote Augen, und so wie er Sie gemustert hatte als Aeriss die Bar betrat, war er wohl immer auf der Hut oder der Jagt. Das waren aber nicht seine offensichtlichsten Merkmale, eher die zwei reihen Spitzer Stacheln auf seinem Kopf, die ab dem Haaransatz mit dem gleichen Abstand wie seine Augen die sich bis hinunter in seinen Nacken verjüngten.

Aeriss ging zu Clark und dem Unbekannten, bei dem Ihr auf den zweiten Blick sein doch sehr sympathetisches lächeln oder lachen auffiel.

< Hallo > Aeriss trat neben Clark, der auf ihre Begrüßung hin sich mit einem strahlenden lächeln zu Ihr drehte und einen Kuss gab.

< Schön das du endlich da bist. Möchtest du etwas trinken? >

< Ja gerne einen Frühlings Wein >

Clarks Gesprächs Partner räusperte sich nun.

< Wäre es zu viel verlangt das du mich deiner hinreißenden Begleitung vorstellst ? > Aeriss war im ersten Moment über die doch sehr kultivierte Wort Wahl überrascht, man sollte wirklich nicht voreilig und auf Grund von Äußerlichkeiten Personen in eine Schublade Packen.

< Oh ja Entschuldige Gixtah das ist Aeriss. Cpt. Aeriss Perret um genau zu sein, und das ist ein alter Freund von mir BorgGiXtah. >

< Freut mich Sie kennen zu lernen >

Gixtah zeigte seine strahlend-weißen Zähne beim Lächeln das er nun aufgesetzt hatte.

< Die Freude ist ganz meinerseits. Entschuldigen Sie meine Neugierde aber wie ist eine solche Schönheit gerade bei Clark einem alten Admiral gelandet ? >
Clark warf seinem Freund einen bösen Blick zu.Während Aeriss bei dieser Art von Schmeichelei nur belustigt Grinsen konnte. Aeriss war klar das es weniger darum ging Ihr Komplimente zu machen als Clark zu sticheln.

< Wir haben uns auf Drozana kennengelernt. > Erwiderte Aeriss schließlich auf die Frage.

< Drozana ist aber nicht gerade ein Ort wo Sie sich umtreiben sollten, nicht das Ihnen noch was Passiert? >

Er musterte Aeriss dabei sehr ausführlich, Gixtah´s offenes Interesse störte Clark anscheinend sehr, er stellte sich hinter Aeriss und legte seine arme um Sie. Als ob er damit vor seinem Freund klar stellen wollte das er um in ihre Nähe zu wollen erst an ihm vorbei musste.

Aeriss hingegen hatte nun ihr erstes unwohl sein überwunden.

< So schnell bekomme ich keine blauen Flecken, aber für Sie dürfte es hier doch wohl fast genau so gefährlich sein oder? Wenn ich mich nicht irre sind Sie hier nicht gern gesehen, da die wenigen die von ihrem Volk den Planeten verlassen meist nur für eine Art von Aufträgen herangezogen werden, oder nicht? > Dabei nippte Aeriss an ihrem Wein, lies Gixtah aber nicht aus den Augen.

< Das stimmt und wenn gewisse Behörden wüssten das ich hier bin, müsste ich wohl schnell verschwinden. > Danach trank er einen tiefen Schluck aus seinem Becher.

< Dann, alter Freund, solltest du wohl nicht damit auch noch Angeben nicht das Sie doch noch Wind davon bekommen das du hier bist. > Der Satz hatte einen merklichen Unterton, aber Gixtah schien sich über Clarks indirekte Drohung nur zu amüsieren.

< Aeriss Liebling, ich muss dich leider kurz mit diesem Ungehobeltem Kerl alleine lassen. Da noch mit dem Adjutant einer Admiralin geredet werden muss, eigentlich wollte Sie die Forschungen auf Defera übernehmen. > Er fügte leiser und eigentlich nur für Aeriss Ohren hinzu.

< Er ist eigentlich ein guter Kerl. Pass aber bitte trotzdem auf dich auf und sei auf der Hut. >

< In einer öffentlichen Bar sollte ich doch wohl sicher sein? Oder meist du eigentlich etwas anders? > Aeriss lächelte ihn wissend an.
< Ich warte bis du zurück bist, lass mich bitte nicht zu lange warten >

Damit verschwand Clark und ging auf einen Vulkanier zu, mit dem er auf einer der oberen Ebenen des Etablissements verschwand.

Nun stand Aeriss alleine mit dem Turianer Gixtah an der Bar. Der gerade grinsend den Kopf schüttelte, was Aeriss wieder seine wirklich sehr weißen Zähne sehen lies, vielleicht lag es auch am Kontrast zu der schwarzen Haut.

< Er ist eigentlich ein guter Kerl. Nah so schöpfen Sie sicher
vertrauen zu mir, wenn mein eigener Freund Sie vor mir warnt.>

< Sie haben gehört was er mir sagte? > nun war Sie doch etwas überrascht.

< Ich habe gelernt alles mitzubekommen was sich um mich dreht. >

< Wie haben sie sich den eigentlich Kennengelernt, Sie und Clark ? Ich finde sie sind eigentlich nicht gerade die typischen alte Freunde. >

Sein Blick wurde etwas abwesend und er begann zu lachen.

< Um ehrlich zu sein ist die Geschichte eigentlich sehr interessant, wir haben uns bei einer etwas hässlichen Kneipen Schlägerei kennengelernt und irgendwie ist daraus diese Freundschaft entstanden. >

Dabei grinste Gixtah sie wieder so an, Ihr war noch nicht ganz klar was es zu bedeuten hatte. Aber Sie dachte nun auch nicht weiter darüber nach sondern trank ihren Wein aus.

< Oh ich darf Sie doch auf ein weiteres Glas einladen oder? > Aeriss wollte zu erst ablehnen entschied sich dann aber doch Ja zu sagen.
< Gerne >

Er bestellte zwei Gläser Blutwein.

< Bitte schön >

< Danke und was für ein Beruf üben Sie nun genau aus? >

< Mhh wenn ich ihnen das nun sage wären Sie eine Gefahr und ich müsste Sie leider aus dem Weg räumen, das wäre mir allerdings selbst ein Dorn im Auge und Clark wäre damit sicher auch alles andere als einverstanden. >

Aeriss lachte.

< Also ist das ihre Hauptaufgabe? Dann weiß ich an wenn ich mich wende, wenn ich jemanden nicht mehr sehen kann >

Gab Aeriss mit einem frechen Grinsen zurück, wobei sich ihr Gesprächspartner nun fast beim trinken verschluckte.

< Mutig, aber haben Sie denn nun gar keine Angst vor mir? > Gixtah musterte Aeriss nun wieder bei der Frage.

< Nein, nicht das Sie es falsch verstehen. Mir ist bewusst das Sie mich wenn es nötig wäre mich innerhalb von Sekunden
Umbringen könnten. Das ganze wahrscheinlich ohne das ich wüsste das Sie es waren, nur wie Sie ja schon so nett mitteilten würden Sie das nur sehr ungern tun und solange sich daraus kein Gewinn für Sie ergibt plus Ihre Freundschaft zu Clark gefährden würde, ist es doch unwahrscheinlich das Sie das machen. Was noch hinzukommt, würde das sicher nicht gerade förderlich sein wenn sie sich weiter frei in der Föderation bewegen wollten. > Nun zeigte Aeriss ihm ein Grinsen und trank den Blutwein leer.

Gixtah musste nun herzlich lachen.

< Sie sind schon etwas unverfroren, aber nun versteh ich was Clark so an ihnen gefällt. >

< Und was ist das? >

<Genau das, immer ein Spruch eine Antwort auf den Lippen >

Aeriss grinste.

< So nun bin ich dran und spendiere die nächste Runde, aber nur wenn Sie es schaffen ihr Becher auszutrinken bevor die neuen hier sind, sonst müssen Sie wieder bezahlen. >
Ob es am Blutwein lag oder daran das Sie ihn interessant fand, und nicht mehr so einschüchternd wie in dem Moment als Sie die Bar betrat.

< Oh Sie wollen sich also mit mir anlegen? Ich glaube das würde schlecht für Sie ausgehen aber ihr Mut gefällt mir, also stimme ich zu. >

Aeriss bestellte noch eine Runde, sie tranken dann noch einige Runden und unterhielten sich sehr angeregt, lachten und scherzten miteinander.

Dass Clark wieder auftauchte bemerkte Aeriss zuerst gar nicht, was seine Laune nicht wirklich besserte. Sie wurde jedoch anscheinend besser nachdem Aeriss ihre Aufmerksamkeit wieder mehr auf ihn lenkte. So machten die drei noch eine ganze Weile weiter, bevor Clark Aeriss überzeugte das Sie wohl besser gehen sollten, da beide Morgen´s wieder Dienst hatten.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:32 pm

Kapitel 9

Es war leichter als Bastet erwartet hatte an die Föderation-ID zu kommen. Sie sollte auf Wupyy achten, er war ein guter Verbündeter und könnte ihr noch für einiges hilfreich zu Seite stehen. Dafür musste sie nur nett sein und sich ab mit ihm gelegentlich treffen.

Bastet´s nächstes Ziel war den Admiral aus findig zu machen, da die ersten Daten die Sie von ihm hatte nicht das waren was Sie suchte, wollte Sie seinen Stab infiltrieren. Er sollte Sie besser machen lassen, denn sonst würde Bastet schon dafür sorgen das er es bereute.

Also organisierte Sie ein Treffen mit Admiral Tucker im
Föderationsgebiet.

Als er auf dem „Cpt. Table“, einer bekannte Bar auftauchte, war Bastet schon dort als Lt. Lee.

< Sir, schön das sie es einrichten konnten meiner Aufforderung
nachzukommen. > Sagte sie mit einem überlegenen Grinsen.

< Was soll das? - Ich sollte hier mit einem lt. Lee wegen dem Platz meines Adjutanten reden .>

< Genau deswegen bin ich hier. Ich bin lt. Lee >

< Ich weiß nicht wie Sie an diese ID gekommen sind aber ich werde es aufdecken und Sie der Justiz übergeben! >

< Das würde ich an ihrer Stelle nicht tun, es wäre schade um ihre Karriere und um die kleine Trill. > Bastet sagte das ohne jede Regung.

Dafür war seine umso deutlicher

< Was soll das heißen? >

< Sie haben mich schon verstanden, und nun setzten Sie sich hin und bestellen mit mir zusammen etwas, wir wollen doch nicht auffallen oder? >

Den letzten Teil sagte Sie leiser und mit Nachdruck.

Der Admiral sah Bastet etwas entgeistert an, tat dann aber was verlangt wurde.

< Gut, so nun noch mal langsam damit Sie es mitbekommen, Sie Sir werden mich in den aktiven Dienst zurückholen und zum Lt. Cmdr. machen, anschließend werden sie mich als ihre persönliche Adjutant in in ihren Stab aufnehmen.

Die Konsequenzen wenn Sie sich weigern sind einfach. Sie wissen noch die Nacht die wir zusammen verbrachten? In der Nacht hatte ich die Möglichkeit ihrer Zugangscodes zu bekommen. Somit habe Ich nun genug Informationen das wir der Flotte an gewissen Punkten schwer schaden könnten. Natürlich wären wir dann so nett ihre Zugangscodes dafür zu nehmen, was Ihre berufliche Laufbahn endgültig beenden würde.
Das Zweite ist, Sie sind seit kurzem mit Aeriss Perret, Cpt. Der Serenity liiert, es wäre doch schade wenn ihr etwas zustoßen sollte, die junge doch recht hübsche Trill.
Was sie an ihnen findet weiß ich ehrlich gesagt nicht. >

Nun wartete Bastet darauf das er das gerade gehörte verarbeitete.

< Warum sollte ich ihnen Glauben. Das beste ist wenn ich Sie einfach festnehme. >

< Das wäre schlecht, sehr schlecht zumindest für den süßen Trill. Sie hat sich nachdem Sie weg waren auf den weg nach Memory Alpha gemacht, und macht davor einen Gewohnheitsmäßigen Stopp auf Sierra 39 - nicht das ihr dort etwas um die Ohren fliegt. >
Mit den Worten Stand Bastet auf, drehte sich aber noch mal zu ihm um.
< Sie sollten sich beeilen, sonst kommen Sie noch zu spät. Wenn das vorbei ist werde ich mich erneut bei Ihnen melden und dann reden wir noch mal. Ich hoffe für Sie das Sie dann empfänglicher für meine Ideen sind. >

Damit lies Bastet ihn in sitzen und ging.

Dann Fragte sie Bei ihren Leuten nach ob die mit den ihnen aufgegeben Aufgaben schon fertig waren, es wurde bestätigt was Sie noch zufriedener stellte.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:32 pm

Kapitel 10

Als Aeriss erwachte war sie überrascht das Clark schon weg war, aber nach einem Blick auf die Uhr wurde ihr klar, Sie hatte verschlafen.

Warum hatte er Sie nicht geweckt ?
Aber er wollte Sie sicher nicht aus dem Schlaf reißen wenn es Ihr schon mal gelang zu schlafen.
Etwas das besonders an neuen Orten immer ein Problem für Sie war.

Ihr Kater war allerdings gigantisch.

Der erste Weg führte Sie deswegen erst mal zur Krankenstation, in welcher sich Aeriss ein Hypo Besorgte, den mit so einem Schädel würde Sie nichts erledigt bekommen.

Nun musste Aeriss sich erst mal um die Arbeit kümmern. Ihre Crew brauchte Anweisungen, Sie selbst musste die Vorbereitungen für den Flug in den Alpha Centauri Sektor erledigen. Dort sollte Sie ihre Daten, die Gesammelt wurden auswerten und Archivieren.

Vorher wollte Sie aber noch was Essen, da sie ja noch bei DS9 waren.Wollte Aeriss diese auch noch mal Besuchen zum Essen. Sie konnte dem Replizierten Zeug einfach nichts wirklich gutes Abgewinnen.

Nach der Ankunft auf DS9, fiel ihr ein kleines Getümmel vor dem Quarks auf, als die dort ankam sah Aeriss das sich einige Leute entrüstet aus dem Staub machten. Als Sie eintrat war das Quarks fast wie ausgestorben, nur in einer der hinteren Teile saß jemand.

Sie ging zur Bar um sich was zu bestellen als plötzlich ein halb ausgewachsener Selath neben ihr auftauchte. Er schnupperte interessiert an ihr, Aeriss wartete bis er sich an Sie gewöhnt hatte, dann hielt Sie ihm ihre Hand hin die er neugierig ab schleckte woraufhin Aeriss den sehr zutraulichen Selath kraulte, was ihm zu gefallen schien.

< Du solltest lieber aufpassen er könnte dir die Hand abbeißen, und das würde mir Clark nicht verzeihen. >

Aeriss drehte sich um und sah Gixtah, er zeigte sein typisches grinsen.

< Wenn er die Absicht gehabt hätte, hätte ich Sie schon nicht mehr. Aber ein Selath als Haustier? Das sind wild Tiere, Jäger. Aber andererseits passt das zu jemandem wie dir. >
Sie grinste ihn an und nahm ihre Sachen die ihr gerade gebracht wurden.

< Darf ich mich zu dir setzen ? >

< Gerne, über etwas angenehme Gesellschaft freue ich mich immer. >

< Solange ich keinen Blutwein trinken muss. >

Sie grinste ihn an und er erwiderte es.

< Nicht viel gewohnt oder ? >

< Nicht wirklich , und wie heißt der kleine Racker hier eigentlich ? >

< Rico, und eigentlich hat er mich gefunden, hat wohl seine Mutter verloren und ist mir bei einem Auftrag einfach nicht mehr von der Seite gewichen. Und irgendwie hab ich mich nun an ihn gewöhnt. >

< Interessant, und wie hast du es geschafft das er so zahm ist. >

Gixtah grinste

< Ich hab ihn nicht gezähmt, er scheint dich zu mögen. >

So unterhielten sie sich noch eine ganze Weile, bevor Aeriss aufbrechen musste um Ihre Forschungszeit auf Memory Alpha nicht zu verpassen.

Aber Sie konnte es sich auch nicht nehmen lassen noch bei ihrer Kollegin auf Sierra 39 zu einen kurzen Besuch abzusteigen. Diese Wissenschaftlerin war auch eine Spezialistin auf dem Gebiet der Genetik, also wollten sie Ihre arbeiten vergleichen.

Da ihre Kollegin aber noch in einer OP war musste Aeriss warten, also setzte Sie sich oberhalb der Bar hin und las noch etwas.

So ging es eine ganze Zeit, bis Plötzlich Clark auftauchte und irgendetwas Brüllte.
Er riss sie von dem Platz weg auf dem Sie gerade noch gesessen hatte, als alles so schnell und doch so unendlich langsam ging.

Sie wusste nicht mehr was nun gerade passierte, da war der unbeschreibliche Lärm, Schmerzen und Dunkelheit die Aeriss wie ein Nebel eingehüllt. Sie spürte das Ihr Körper wohl von einer druck welle erfasst worden war.
Dann das Aufschlagen auf dem Boden.
Dunkelheit.

Als Aeriss wieder zu sich kam, lag Sie in Schutt und Asche, alles tat ihr weh - Um sie herum schrien die Leute teils weil sie verletzt waren, aus Panik oder sonst einem Grund.

Aeriss brauchte einen Moment bis Sie sich klar wurde das Clark da gewesen war bevor das Chaos ausbrach, besorgt suchte Sie ihn.

Zuerst schrie sie seinen Namen, nun klang auch ihre stimme panisch.

Dann entdeckte Sie ihn, in dem Moment glaubte Aeriss das ihr Herz stehen bleiben würde. Ihre Füße bewegten sich ohne das Sie sich dessen bewusst war, erst als Sie neben ihm in die Knie ging wurde ihr klar das sie sich bewegt hatte, die Schrapnelle der Trümmer hatten ihm schlimm zugesetzt, überall war Blut. Sie hatte schon viel gesehen als Ärztin, aber nun war es das erste mal das es jemanden traf der ihr nahe stand. Und dann noch so nahe.

Sie Zog ihre Jacke aus und drückte sie auf seine Brust, damit er nicht noch mehr Blut verlor als sowie so schon. Dann schrie Sie um Hilfe, denn zum erstem mal in ihrer Laufbahn als Ärztin war Aeriss hilflos.

< Clark bitte sag doch was. > Hauchte Sie leise und verheult auch wenn ein Teil von ihr genau wusste das er in diesem Zustand nicht Antworten konnte.
< Bitte du darfst mich nicht alleine lassen, bitte bleib bei mir >

Dieser Teil von ihr wusste das es sehr schlecht um ihn stand.
Als Sie von ihm weggeschoben wurde damit die Sanitäter und die Ärzte ihn erreichen konnten, wollte Sie nicht von seiner Seite weichen. Aeriss werte sich, Sie wollte ihn nicht alleine lassen. Schließlich wurde ich etwas gegeben um sie zu beruhigen.

Sie spürte wie eine Traumlose Dunkelheit um sie herum begann Gestalt anzunehmen, ihre Letzten Gedanken waren die Angst Clark verloren zu haben.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:32 pm

Kapitel 11

Geräusche waren das erste, was Aeriss wieder wahrnehmen konnte, es fühlte sich so an als ob jemand ihren Kopf in Watte gepackt hätte.

Was war passiert? Wo war Sie?

Sie versuchte die Augen zu öffnen und sich zu Orientieren, es war eine Krankenstation. Dann kamen die Erinnerungen an die Explosion.

Clark.

Aeriss setzte sich auf, was einen stechenden Schmerz in ihrer Hüfte zur Folge hatte.

< Sie sollten sich noch nicht so hastig bewegen, Miss Perret. > Einer der Ärzte stand neben ihrem Biobett.

< Sie hatten eine Fraktur ihres Armes und eine große Wunde an der Hüfte durch ein Metallteil, es hatte einige Gefäße durchtrennt und auch einige Sehnen und Muskeln, daher die Schmerzen. Sie sind noch nicht wieder ganz hergestellt und werden wahrscheinlich noch eine Woche brauchen. >

Das waren alles Sachen die Sie gerade nicht Interessieren und wenn er Ihr erzählt hätte das sie die Beine verloren hätte, der einzige Gedanke der ihr im Kopf Rum ging war
Wo ist Clark und geht es ihm gut?

< Admiral Tucker, wo ist er wie geht es ihm? Er stand genau neben mir als es passierte. >

Sie kannte den Ausdruck nur zu gut den der Arzt nun aufgesetzt hatte, Sie war nun lange genug selbst Ärztin gewesen.

< Was ist genau passiert? > Ein Teil von Ihr wollte es eigentlich nicht wissen, doch musste Sie wissen was passiert ist, wie es ihm genau ging.

< Der Admiral ist zur Zeit noch im OP, seine Verletzungen waren um einiges schwerer als Ihre. Sie hatten wohl Glück da er das meiste abgefangen hat. Als ob er gewusste hatte was passieren würde. Alles in allem verdanken Sie ihm ihr Leben. Es kann aber noch einige Zeit dauern bis wir etwas aus dem OP erfahren.
Also legen Sie sich bitte wieder hin, dann kann ich mich noch mal um die Verletzung ihrer Hüfte kümmern. >

Aeriss sank zurück auf das Biobett, wenn auch nicht ganz freiwillig. Ihr Blick war wie fixiert auf die Tür zum OP.

Es kam ihr vor wie Jahre, es waren aber nur Stunden, bis die Tür aufging und einer der Ärzte die Clark operierten herauskam. Aeriss humpelte etwas ungeschickt auf Ihn zu, da nichts und niemand sie in dem Moment davon hätte abhalten können.

< Wie geht’s es ihm? > der Arzt sah geschafft aus.

< Er ist noch nicht über dem Berg, aber vorerst stabil, ein Teil der kleineren Fragmente haben sein Herz beschädigt, aber wir wollten es noch nicht austauschen wenn die Möglichkeit besteht das Er sein eigenes behalten kann. Also haben wir ein neues Verfahren angewandt.

Wir haben ein Gewebenetz um sein Herz gelegt. Dieses Netz Unterstützt sein Herz bis die Naniten, die wir eingesetzt haben, die zerstörten Bereiche wieder herstellen konnten, das wird aber einige Monate dauern. Und er muss sich auf einige Einschränkungen einstellen. >

< Kann ich zu ihm? > Sie hatte nicht wirklich alles genau mitbekommen oder besser gesagt war ihr Kopf nicht bereit das nun alles zu verarbeiten.

Sie wollte ihn nur noch sehen.

< Ja aber er wird wohl noch eine ganze Zeit schlafen, und darf sich nicht überanstrengen wenn er wach wird. >

Sie nickte, und humpelte dann zu dem Platz an den man das Biobett mit Clark gebracht hatte. Sie setzte sich zu Ihm und wich nicht mehr von seiner Seite.

Auch wenn die Ärzte sie mehrmals darauf hinwiesen dass es nicht gut für ihre Genesung sei. Das wusste sie selbst. Aber das ihre Verletzung einem Kratzer gleichen im gegen Satz zu seinen und das er das nur Ihretwegen erleiden musste schienen Sie nicht wahrzunehmen.
Also saß Aeriss da Stunde um Stunde, immer an seiner Seite.

Etwas streichelte ihre Wange, dieses vertraute Gefühl aufweckte Aeriss, Sie musste eingeschlafen sein. Clark streichelte ihre Wange.
Sie lächelte ihn an.

< Du hast mir das leben gerettet. > Als Sie das sagte liegen Ihr Tränen über die Wangen.

Er klang noch etwas schwach.
< Das würde ich jederzeit wieder tun selbst wenn es mein eigenes kosten würde. >

< Sag das nicht, ich möchte dich nicht verlieren. Wo ich dich doch erst gefunden habe. Tu mir das nicht an! >

Sie drückte seine Hand an ihre Wange und küsste Sie.

< Was ist eigentlich passiert? Woher bist du so plötzlich aufgetaucht und warum wusstest du dass das gleich passiert? >

Er sah Sie mit einer schuld erfüllten Miene an.

< Weil ich einfach nicht mehr ohne dich sein will oder kann. Deswegen musste ich dich doch beschützen. >

< Aber um welchen Preis, du > Ihr versagte die Stimme, statt dessen legte Aeriss Ihm ihre Hand auf die Brust, wo man unter seinem Krankenhemd und der Decke ein schwaches leuchten sehen konnte. Das äußere Mini-Display für die Abstimmung des Netzes, welches sein Herz nun unterstützen sollte.

< Ich hatte so Angst dich verloren zu haben, nachdem ich dich doch erst gefunden hatte. >

Sie verbrachte auch die Nächsten Tage die meiste Zeit an seiner Seite. Ihr selbst ging es nach 2 Weiteren Behandlungen wieder so gut wie vorher. Er brauchte länger, und Ihr schien es als ob er etwas verheimlichen würde. Etwas was diesen Anschlag angeht, aber er wollte
mit niemandem darüber reden.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:33 pm

Kapitel 12

Das war fast schief gegangen wie dämlich waren Ihre Leute eigentlich.
Sie hätten fast Ihren ganzen Plan vaporisiert.
Bastet hatte Ihnen doch gesagt das die Ziel Person die Trill war und das sie auf gar keinen Fall dabei sterben durfte, schwere Verletzungen ja aber kein Tod und schon gar nicht der Admiral. Der brachte ihr nur lebend etwas. Bastet hatte vor die Leute, die dafür den verpatzen Auftrag verantwortlich waren, zur Verantwortung zu ziehen. Wie konnte man so einen einfachen Auftrag nur verhauen. Deren Glück das er es überlebt hatte.

Nun musste Sie nur noch mal mit ihm in Kontakt treten und hoffen das er dieses mal auf ihre Forderungen einging.
Aber so wie sie ihn einschätzte würde er nun nachgeben, und wenn sie erst dort war, standen Ihr unendlich viele Türen Offen. Eigentlich war es als Orion schon fast zu einfach gewisse Dinge zu bekommen.

Bastet sollte sich wohl nun auch endlich eine passende Uniform zulegen, mal sehen was Sie daran noch ändern konnte um sie ihrem Geschmack anzupassen.



Nachdem sie mit dem Admiral gesprochen hatte war ihre Laune um einiges besser, er hatte zugestimmt solange Sie Aeriss raus hielt und auch sonst die Regeln beachtete. Natürlich hatte Sie zugestimmt, auch wenn Bastet nicht wirklich vorhatte das zu tun.

Damit eröffnetet sich Ihr eine riesige neue Welt an Möglichkeiten, die Sie sich nicht entgehen lassen würde.

Leider deckte er sie auch gleich mit einer Lawine an Arbeit ein und beorderte Sie nach Defera.
Dass ein neuer Job so anstrengend sein konnte.

Aber eins würde Bastet sich nicht nehmen lassen die Trill zu reizen wo Sie nur konnte.


Gut, dann würde Sie sich nun aufmachen Ihrem neuen Job nachzukommen, ob Ihr Wupyy dabei wohl helfen würde?

Er war bereit dazu, was es Ihr um einiges erleichterte. Die Sternen Flotte hatte für ihre Geschmack zu viele Regeln die man beachten musste.

Als Bastet dann alle Aufgaben erledigt hatte, lies Sie sich von ihm auf Defera absetzten, wo laut Tucker für Sie ein Schiff sein sollte. Das erste was Bastet machte, war einige der Offiziere durch Ihre eigenen Leute zu ersetzen.
Nicht das noch wer die falschen Sachen erfuhr, das wäre fatal für Sie und ihre Geschäfte. Eine der älteren Sovereign Klassen, eigentlich ein schönes Schiff. Um einiges bequemer als ein BoP, auf den sie aber mehr als stolz war, sie hatte ihn sich hart erarbeitet. Sehr hart.

Das Schiff war riesig im Vergleich zu ihrem, und hatte wohl auch schon einige Schlachten mitgemacht. Aber das würden Sie schon hinbekommen, es war wohl stellen weise durch den Krieg mit anderen Sachen geflickt worden, nun war es eine Mischung aus Sovereign- und Imperial-Klasse. Es
gefiel ihr auf den ersten Blick,eigentlich war es wohl als Strafe
gedacht, das Underdog-Schiff aber es drückte auch das aus was Sie war, ein Außenseiter in dem mehr steckte als man sah.

Nach dem sie ihre Crew aufgeteilt und ihr neues Domizil eingerichtet hatte. Beamte sie Auf den Planeten und begab sich zur Ausgrabungsstelle.

< Guten Morgen Sir.> Bastet ging auf den Admiral zu.

< Sie sind spät dran, Lt. Cmdr. Lee > Er betonte für ihren Geschmack das Lt. zu sehr.

< Und ich hatte ihnen doch die Schnittmuster für ihre neue Uniform zuschicken lasse, ist ihr Replikator kaputt oder wissen Sie nicht wie man ihn bedient. >

Sie grinste ihn an.

<I ch habe mir erlaubt die Allgemeine Arbeitskleidung zu nehmen Während ich hier unten bin, ich will doch die neue Uniform nicht gleich wieder beschmutzen, Sir >

Er packte Sie etwas unsanft am arm.

< Sie haben diesen Platz nur weil sie momentan in einer besseren Position sind was das Druckmittel angeht, aber wenn sie nur den kleinsten Fehler machen, mache ich sie fertig >

< Keine Sorge ich rechne damit. Aber sie sollte nicht vergessen dass es, wenn Sie es verpatzen, ziemlich schlimm wird für alle die ihnen nähe stehen. >

Als einige der anderen am Ausgrabungsort vorbei gingen wechselte Sie das Thema, Bastet wusste das die nun anfangen würden zu Tuscheln und Ihnen eine Affäre anzudichten.

< Sir, hier sind die Unterlagen die Sie wollten. >

Er sah Sie etwas wütend an, nahm die Unterlagen und ging dann etwas vor. Bastet ging ihm nach und machte ihren neuen Job und Sie war gut darin. Was den Admiral wohl nur noch wütender machte, Bis Cpt. Perret auftauchte.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:33 pm

Kapitel 13

Sie hatten beide Ihren dienst wieder aufgenommen, auch wenn Clark sich noch schonen sollte. Wer hinter dem Anschlag steckte und was das eigentliche Ziel war wurde nicht herausgefunden. Clark hingegen sagte er sei nur durch Zufall dort gewesen.

Aeriss beließ es schließlich dabei und glaubte ihm einfach. Sie hatten abgemacht das sie, wenn ihre Forschungsarbeiten fertig waren, sich auf Defera trafen damit Aeriss mal sehen konnte an was er so arbeitet.

Ihr erster Besuch direkt auf Defera, es war ein schöner Planet. Große grüne Wälder etwas wenig Wasser für ihren Geschmack. Aber trotz allem ein Planet der eine Uralte Ruhe ausstrahlte. Als Aeriss nun endlich auf dem Planeten ankam, war ein wirklich schöner Tag, die Sonne schien es war aber auch nicht zu warm, ein lauer Wind wehte ab und an durch die Stadt in der Sie Materialisierte.

Nur wo war nun Clark?
Er sagte es gäbe einige Ruinen Süd- Östlich der Stadt. Sollte nicht zu schwer sein Ihn zu finden. Das Gelände war relativ gut zugänglich. Und sie konnte auch schon ein Teil der Ausgrabungsstätte sehen als Sie aus der Stadt tratt.

Nun konnte sie auch langsam Personen erkennen und je näher sie kam desto besser konnte Sie alles Erkennen.
Endlich entdeckte Aeriss auch Clark, nur war da noch wer bei ihm.


< Hallo Clark > Sie ging auf die beiden Personen zu.

< Aeriss ich hatte dich erst später erwartet, aber es ist schön das du es einrichten konntest früher her zu kommen. >

< Ja ich hatte Glück und seit unser Quantenslipstream-Antrieb wenigstens auf Kurzstrecken einsetzbar ist, geht mache Reise schneller, besonders dann wenn es sich lohnt.> Sie lächelte ihn an und lies sich von ihm in seine Arme ziehen.

< Dann bin ich ja froh das ich genug Priorität habe >

Aeriss lachte ihn an und küsste ihn. Das schwache leuchten war auch durch die Uniform zu sehen.

< Du weißt aber das du dich nicht zu sehr anstrengen sollst. >

Da mischte sich die Dame, die vorher noch oben auf der Ausgrabung´s Plattform stand ein, nun konnte Aeriss sie auch das erste mal richtig erkennen, da sie vorher die Sonne davon abgehalten hatte mehr als nur eine Scheme zu sehen.

< Ich werde dafür sorgen das er sich nicht überarbeitet Cpt. Perret >

Aeriss starte die Orion an.

< Und Sie sind? > Ihre Stimme war nun doch etwas schroff.

< Ich bin Lt. Cmdr. Lee die Adjutant-in des Admirals >

< Clark hat mir gar nicht erzählt das er nun eine Adjutant in gefunden hat. >

< Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen. Und nun komm mit wir sollten etwas Spazieren gehen, dann können wir über alles in Ruhe reden. >

Er schob Aeriss mehr oder weniger vor sich her, gab dabei seiner Adjutant in noch einige Befehle.

Als sie ein Stück entfernt waren blieb Aeriss stehen und schaute ihn wütend an.

< Eine Orion?> Ihr Ton war schärfer als Sie es beabsichtigt hatte.

< Du glaubst doch nicht wirklich das ich mich verarschen lasse oder?. >

Sie war sauer, schon bei dem Gedanken sah Sie Bilder der Überwachungskamera wieder vor ihrem geistigen Augen.

Er sah Sie im ersten Moment etwas überrascht an.

< Aeriss bitte, jetzt lass mich doch erst mal erklären. Sie ist die Beste in Ihrem Job. Und ich habe es dir noch nicht gesagt weil ich es dir selbst von Angesicht zu Angesicht sagen wollte,den dann kannst du besser sehen das ich es ernst meine.>

< Ach und was soll ich sehen. Wenn ich mich nicht irre ist es die selbe mit der du vor ein paar Wochen > Aeriss bricht ab, dreht sich weg und geht auch einige Schritte.

< Jetzt warte doch, ich weiß das ich da einen Fehler gemacht hatte. > Er legte ihr die Arme auf die Schultern, als Aeriss am Rand eines bewaldeten Abhangs stehen blieb.

Nun war seine Stimme deutlich weicher.

< Es ist meine Entscheidung wen ich einstelle für den Job. Aber Sie ist nicht die die du meinst. Orions sehen sich nur alle ziemlich ähnlich. Du kannst dir aber sicher sein das ich nur dich Liebe und begehre.>

Als er das sagte blieb Aeriss einen Moment atemlos stehen. Das hatte er nicht gesagt, nie und nun sagte er es in dieser Situation, um sie zu beruhigen. Ein Teil von ihr fand es unglaublich schön das von ihm zum ersten mal zu hören, ein anderer Teil von ihr war nun noch sauerer als vorher auf ihn, weil er die Worte nur gesagt hatte um sie zu beruhigen.

< Du kannst in deinem Kommando machen was du möchtest. Nur sag das nicht zu mir, wenn du es nur als Mittel nehmen willst um mich in Sicherheit zu wiegen.

Sag nicht das du mich liebst, wenn du damit nur willst das ich so tu als würde mich diese Orion nicht stören. Spiel nicht mit mir, Bitte tu mir so etwas nicht an ja. > Er drehte Sie nun etwas unsanft um.

< Glaubst du ...> Er öffnete seine Uniform soweit, dass man das Padd sah das Gewebe um sein Herz steuerte.

< Ich hätte mich für dich von dieser scheiß Bombe zerfetzen lassen, wenn ich nur mit dir Spielen würde. Also sag mir ja nicht das ich es nicht erst meine wenn ich sage ich liebe dich. >

In seinen Augen lag nun eine dunkle Trauer, die Aeriss Angst machte und Sie gleichzeitig bereuen lies was Sie ihm gerade an den Kopf geworfen hatte. Wie war sie auf die Idee gekommen ihm so etwas vorzuwerfen, nach dem er so etwas für sie getan hatte.

Sie seufzte.

< Es tut mir leid. Ich habe einfach > Er lächelte sie nun wieder an und küsste Sie.

< Ich muss gestehen es gefällt mir schon das du Eifersüchtig bist.>

Nun war es an Aeriss die Ihn Tadeln ansah, dabei konnte sie nun aber ein grinsen nicht verkneifen.

Den Rest vom Tag verbrachten sie gemeinsam. Erst ein Picknick dann ein langer Spaziergang. Sie redeten und waren einfach nur Glücklich sich zu haben.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:33 pm

Kapitel 14

Es war Bastet eine reine Genugtuung als Sie den Gesichts Ausdrucks des Trill´s sah, und das die beiden danach einen Streit hatten, konnte sie auch noch einige Zeit hören.

Nun, dann würde Sie die Ausgrabung mal weiter führen. Also gab Bastet die Befehle das alles ungewöhnliche Ihr gemeldet werden sollte und nicht der Admiral damit belästigt werden sollte, sie würde ihn schon Informieren wenn es notwendig war.

Alles andere wie gehabt, die Sachen analysieren und wenn nötig nach Memory Alpha schicken.

Aber leider musste sie nun den Papierkram und die Behördengänge auf Defera erledigen.

Sie war gerade auf der Phantom, so hieß ihr neues Schiff, die letzten Berichte beendet und wollte sich gerade in ihr Quartier begeben, als der Admiral in Ihrem Breitschaftraum auftauchte.

< Was sollte das auf dem Planeten, Lee > Er sprach den Namen mit Absicht ohne Titel und mit dieser merkwürdigen Betonung aus.

< Ich wollte nur höflich sein. > Dabei konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Darauf hin Packte er Bastet am Hals und drückte Sie gegen eine Wand. Er sah sie mit einem Blick an, der genau zeigte das er meinte war er nun sagte.

< Wenn Sie den kleinsten Fehler machen. Dann bekomme ich Sie dran. Ich werde Sie zerstören und dann umbringen für das was sie vorhatten Aeriss anzutun. >

Bastet grinste ihn nun an, Sie nahm seine Drohungen durchaus ernst. Nun sah Sie ihn an, in Ihrer Stimme lag eine Drohung die er wohl nicht ignorieren können würde.

< Glauben Sie wirklich das ich daran nicht gedachte habe. Wenn mir was passiert muss das die kleine Trill ausbaden.

Nein, dann ist es nicht unbedingt der Tod, den Sie fürchten muss. >

Nun drückte Bastet Ihn weg und lief um den Schreibtisch Rum und setzte sich grinsend hin.

< Meine Crew hat den Befehl sich ihrer anzunehmen, wenn ich mich nicht regelmäßig melde. Aber ich habe Ihnen überlassen was sie dann mit Ihr machen.
Ich habe es offen gelassen aber sie werden sicher ihren Spaß haben. Wenn Sie Glück haben, bekommen sie dann auch das was von Ihr übrig ist wieder zurück, nur ob Sie dann noch soviel mit ihr Anfangen können ist wohl fraglich. >

Bei dem was Sie sagte wurde der Admiral immer blasser und sah Bastet nun mit einer undurchdringlichen Miene an.

< Sie würden es nicht w...>

< Oh doch wenn Sie sich nicht an die Spielregeln halten >

< Ich mache meine Arbeit und Sie lassen mich machen, oder der Kleinen geht’s an die > Bastet grinste < die Wäsche oder das Leder. Je nachdem was sie vorhaben. >

Nun hatte Er seine Gesichtszüge nicht mehr Unterkontrolle, Clark sah sie geschockt an.

< Ach und wenn Sie schon gerade mal hier sind Sir. Dann können Sie die heutigen Berichte mitnehmen und mir noch die beiden Sachen unterschreiben, damit wir die neuen Ausrüstungsgegenstände von DS9 hohlen können. >

Es entging ihr nicht, dass er Sie am liebsten aus einer Luftschleuse geworfen hätte. Aber das was Sie nun gerade gesagt hatte, war wohl bei ihm angekommen.

Denn Tucker unterschrieb die Berichte, nahm die für sich mit und Verlies ihr Schiff, so schnell wie Er aufgetaucht war, auch wieder.

Nun holte Bastet die Berichte über die ungewöhnlichen Funde raus. Einige ungewöhnliche Energiewerte, aber nichts was wirklich spannend war, also fügte Sie die auch diesen Bericht den andern für den Admiral hinzu.

So.
Dann wollte Sie nun schauen was mit Ihren eignen neuen Zugangs-Code alles rausbekommen konnte über Zane und seine verlorenen Erinnerungen.
Falls es nichts ergab musste Sie mal schauen nach Memory Alpha zu kommen und die des Admirals nutzen.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:43 pm

Kapitel 15

Zugegeben, es war um einiges anstrengender als Bastet vermutet hatte.
Sie hatte nun wirklich nicht erwartet, dass es die Flotte mit dem Papierkrieg so ernst nahm. Es war langwierig und zeitraubend. Nie war ihr Bewusst gewesen das sie Stunden um Stunden in Ihrem Bereitschaftsraum irgendwelche Berichte verfassen musste.


Nun begannen auch noch die Breen sich in die Forschungen auf Defera einzumischen, so weit Bastet nun wusste ging es dabei um eine Art Bibliothek oder Daten von denen sich alle Beteiligten Macht versprachen. Anscheinend Versprach sich aber jeder was anderes davon. Zumal die andere Admiralin nun auch wieder aktiver dabei war, mittlerweile musste Bastet alle endgültigen Berichte die von Tucker abgezeichnet wurden an
sie weiter leiten.

Die Gute jagte Bastet ein unheimliches Gefühl ein, dabei hatte sie Sie selbst bis jetzt nur einmal gesehen, und das auch nur von weitem, aber Bastet hatte das Gefühl das sie wesentlich gefährlicher war als sie aussah.


Mittlerweile war Sie der Auffassung, der halbe Quadrant sei hinter diesen sicherlich total nutzlosen Daten her.

Sie selbst jedoch wollte nur an die Akte von Zane, was sich als
weit aus schwieriger erwies als befürchtet. Sie bekam einfach nichts raus, es schien als ob Er nie existiert hätte.
Aber Spuren gab es doch, gelöschte Dateien, Akten die verschwunden waren sogar Personen die sich in Luft aufgelöst hatten.
Mittlerweile frage Bastet sich, warum sie sich das ganze überhaupt antat. Seit Wochen krabbelten Sie im Schmutz herum und fanden nichts. Keine Hinweise auf die alte Kultur, und was für Bastet noch schlimmer war sie schien was Zane anging in einer Sackgasse zu stecken. Er selbst wurde immer komischer. Er war nun meist betrunken wenn Sie ihn sah und weit gefährlicher dadurch, bei seiner letzten Kneipen Prügelei hatte er eine Gruppe von kampferprobten Klingonen fast tot geprügelt. Das war alles andere als normal.


Auf Defera passierten seltsame Unfälle. Am Anfang waren es nur Kleinigkeiten, Gestern waren bei einem dieser „Unfälle“ zwei Wissenschaftler verletzt worden. So langsam wurde das auch mysteriös, es gab einige Abergläubische die immer behaupteten, dass ein Geist der die Ruinen bewachen würde das ganze verursachte.


Noch dazu, hatte Sie die eine Frau nun schon wieder gesehen, als erstes dachte Bastet selbst es sei nur Einbildung aber heute hatte sie Sie wieder gesehen. Eine kleine zierliche Gestalt mit Föderation-Uniform. Wo nur, hatte Sie die Person schon einmal gesehen?
Die Föderation brachte sie noch um den Verstand, zumindest glaubte Bastet das momentan.

Nun musste Sie erst mal nach DS9 um Chauffeur für die neuen
Wissenschaftler zu spielen, welche die verletzen ersetzen sollten, solche Aufgaben gab ihr Tucker mit Vorliebe. Als ob Er Bastet zeigen wollte was er von Ihr hielt und Sie auf diese Art zurechtweisen würde. Als ob es Sie Interessieren würde, was ein einfältiger alter Mann wie er von Ihr dachte. Sie hatte bei der Gelegenheit Wupyy gebeten, wenn er es einrichten könnte, auch nach DS9 zu kommen dann würden sie in Ruhe bei
einem Essen reden können. Bastet sollte ihm noch danken, für das was er Ihr ermöglicht hatte auch wenn es nicht das erhoffte Ergebnis einbrachte.

Außerdem würde Sie so mal von dem dauernden geturtel wegkommen, das die zwei sobald sie Zeit hatten sich zu sehen, von sich gaben. Mittlerweile war Bastet auch ab und an versucht den Trill einfach zu erschießen. Gott wie konnte man nur so verblendet sein, Tucker war sicher viel aber nicht Treu. Auch wenn Er es jetzt noch war, konnte Bastet eine Wette eingehen das das nicht lange halten würde, dafür hatte
Sie an dem Abend viel zu leichtes Spiel gehabt.


Endlich auf DS9 angekommen wurde Ihr mitgeteilt dass die
Wissenschaftler, die sie abholen sollte, noch gar nicht eingetroffen waren.
Eigentlich ein Grund sich aufzuregen, dass er Sie zu früh los geschickt hatte.
Sicher nur um es Aeriss recht zu machen.
Aber ganz im Gegenteil Bastet war froh dort Weg zu kommen.

Noch dazu hatte Wupyy gesagt, er hätte was in der gegen zu tun und würde vorbei kommen.

Also ging Sie um die verabredete Uhrzeit ins Quarks. Er war schon da, hatte sich schon einen Tisch gesucht, und nach der Masse an Besucher gerade rechtzeitig um den letzten Tisch zu ergattern.

< Hi du > Sie näherte sich von hinten und legte Ihm eine Hand auf die Schulter. Er drehte sich mit einem lächeln um.

< Es ist schön dich zu sehen. Und gefällt dir was du nun bist? >

Sie verdrehte die Augen, und grinste dann.

< Es ist anstrengender als ich dachte, besonders der dauernde
Papierkram. Nun mischen sich auch noch so viele Leute ein.
Die Breen und eine Admiralin sowieso.Ich wette mit dir das die Daten oder was auch immer sie glauben zu finden den ganzen Aufwand nicht Wert sind. >

< Sie sind sicher etwas Wert, alleine schon was wir alles über die Vergangenheit des Volkes, welches dort lebte, erfahren. >

Dabei bekam er einen Merkwürdigen Aufdruck auf dem Gesicht, als ob das Ihm aus irgendeinem Grund so viel mehr bedeutete als er mit Worten sagen konnte.

Aber wie es so Ihre Art war, überging Bastet es trotz dass Sie es bemerkte.

< Nichts was wirklich Geld bringt oder? >

< Nein das wahrscheinlich nicht. > Nun grinste er Sie an und bestellte Ihnen beiden etwas, was er Pasta nannte.

Sie sah ihn fragend an.

< Was ist das was du da bestellt hast? >

< Pasta, kennst du das nicht? Es schmeckt super. Ich habe es auf der Akademie kennen und lieben gelernt. >

< Es kommt also von der Erde, nicht wahr? Du magst den Planeten oder? >

< Ich finde es toll dort. Auf dem Föderationsgelände falle ich nicht wirklich auf, unter all den unterschiedlichen Personen.
Und ich mag vieles an Essen, was von der Erde kommt.>
Bastet lachte.

< Ich glaube das werde ich wohl nie verstehen. >

< Vielleicht kann ich dich ja irgendwann dafür begeistern >

< Das bezweifle ich, ich mag die Menschen nicht wirklich, klar Sie sind leicht zu beeinflussen. >

< Leicht zu Beeinflussen? > Er klang nun etwas mürrisch.

Als nun das Essen kam, war Bastet entgegen Ihrer eigen vorgefassten Meinung wirklich bereit es zu versuchen. Es war, schlecht konnte man es wirklich nicht nennen, aber lecker oder Wiederholungs-bedrüftig fand Sie es nicht.


Er schien das ganze allerdings sehr zu mögen, da er den Rest von ihrem Essen auch noch aß. Sie nahm dafür das doppelte beim Nachtisch. Idanjanischer Gewürz Pudding, so gut wie hier hatte Sie noch nie welchen gegessen.

So verbrachten Sie den ganzen Abend und die halbe Nacht im Quarks bevor sie sich auf ihre Schiffe verabschiedenden.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:43 pm

Kapitel 16

Die neuen Scanner und der Rest der Ausrüstung, die auf Defera nicht direkt zu bekommen waren oder durch die Unfälle zerstört oder irreparabel beschädigt waren, konnte Sie ja auch gleich noch mitnehmen. Die Anträge hatte Bastet schon gestellt und genehmigt waren sie auch schon, also warum noch einen
extra Flug riskieren, da Tucker das sonst sicher wieder ihr aufhängen würde. Sein dummes Gesicht, wenn Sie dann sagen konnte das das Zeug schon vor Ort und in Benutzung ist, würde sicher göttlich sein.

Was war das?
Bastet glaubte nun wirklich langsam durchzudrehen, nun sah sie auch hier schon diese Frau, ihren Ausgrabungsgeist. Sie ging Ihr nach, auch wenn Bastet mittlerweile fast glaubte sie sah sie nur in ihrem Kopf und nicht wirklich.

Bastet verfolgte dem Phantom schließlich bis in die Cargo Bay, dort sprach sie Sie dann an.

< Wieder auf Sabotage Tour? >

Die unbekannte Person drehte sich erschrocken um.

< Wie meinen Sie das? >

< Sie sind auf der Defera Ausgrabungsstätte gesehen worden,
Komischerweise immer dann wenn ein Unfall Passierte. Und keiner kennt Sie. >

< Dann stelle ich mich nun vor, ich bin Cpt. Kormir und wurde beauftragt mich eben mit selbigen leidigen Unfällen zu beschäftigen, weil sie Lt. Cmdr. Bis dato der Flotte nicht genug in dieser Sachen unternommen haben. Und vorgestellt habe ich mich selbst nicht, weil ich den Saboteur nicht aufschrecken wollte. >

Bastet starte die Person vor ihr einen Moment sprachlos an, ihr
schossen gleich mehrere Möglichkeiten durch den Kopf, sich von dieser Plage zu befreien. Da sie zierlicher war als Sie selbst, wobei sie eigentlich recht ansehnlich war. Blau grüne Haut, wenn sie es richtig sah etwas schuppig oder waren es nur Muster die so aussahen, leider war das in diesem Halbdunkel des Zwischenbereichs schwer zu sagen. Bastet glaubte dass ihr Gegenüber damit wohl im Vorteil lag, das bessere sehen im Dunkeln, zumindest wenn man Ihren Bewegungen folgte schien an denen nichts vorsichtiges oder sich vor antastend im halb dunklen. Was ihr aber bei einer offenen Konfrontation nichts brachte.

Sie merkte nicht, das Sie dabei den Kopf schief gelegt hatte.

< Was geht ihnen nun gerade durch den Kopf? Sie scheinen mir nicht so recht zu glauben, oder? Wenn sie nun aber das falsche tun, könnte Ihr neuer Vorgesetzter es schlecht aufnehmen. >

Kormir Lächelte.

< Und man kann sich alles wissenswerte über mich in meiner Akte ansehen, also kein Grund zur Panik. >

Damit drehte Kormir sich um und ging auf die Tür zu, durch die sie gerade erst gekommen war.
Bevor Sie aber ganz außer Sicht war drehte Sie sich noch einem um.

< Ach und noch was Cmdr. Ich werde es Ihnen dieses eine Mal durchgehen lassen, Ihr respektloses Verhalten einem höherrangigen Offizier gegenüber, aber beim nächste mal werde ich das nicht. >

Damit verschwand Kormir und lies Bastet mit einem merkwürdigem Gefühl und noch mehr Fragen statt Antworten zurück.

Das erste was Sie nun tat war Admiral Tucker das mit Kormir
mitzuteilen. Irgendwas an ihr war nicht das was Sie vorgab zu sein. Nun musste Sie auf die Antwort des Admirals warten, auf die überfälligen Wissenschaftler und ein Teil der neuen Ausrüstungsgegenstände war auch noch unterwegs. Das gab Bastet die Chance sich mal für zwei Tage zu verdrücken, damit Sie ihren anderen Geschäften noch nachgehen konnte.
Ihr kleines Transportmittel brachte zwar nur max. Warp 5 zusammen, aber so kam Sie auch bis nach Drozana.

In der Zeit, die Sie für die Reise brauchte, machte sie schon mal einige Auftrags-Befehle fertig für die Crew die noch auf dem andern Schiff war. Dann war sie endlich da. Tat das gut aus der Uniform raus zu sein und endlich wieder ihre normalen Sachen tragen zu können. Noch dazu waren die Geschäfte die Sie gerade abgewickelt hatte profitabler ausgefallen als gedacht.

Nun erst mal wieder einen ordentlichen Blutwein trinken. Sie stellte sich an die Bar und genoss gerade ihren Blutwein, als sich ein kalter Schauer über ihren Rücken hinabzog.

< Sie sind also Die neue Adjutant in von Admiral Tucker. >
Die Stimme hinter ihr war dunkel und jagte ihr Angst ein, es lang eine gefährliche Drohung darin. Ihr Pokerface, wie die Menschen es so gerne nannten, sollte hier wohl auch reichen. Zumindest bis Sie Ihren Gesprächspartner besser einschätzen konnte.

< Wer hat das behauptet? Sie irren sich da sicher, ich habe mit der Förderration nicht so wirklich was zu tun .>
Ihr Gesprächspartner war groß und furchteinflößend. Seine schwarze Haut und die roten Augen.

< Oh doch ich bin mir sehr sicher. > Er stellte sich neben Sie, etwas zu Nah für ihren Geschmack, besonders wenn Sie Ihren Gegenüber nicht einschätzen konnte.

Nun noch das grinsen das er aufgesetzt hatte, es jagte ihr noch mehr Schauer über den Rücken.

< Und warum sind Sie sich so sicher? >

Sein Blick änderte sich plötzlich und er beugte sich zu ihr vor, was ihr noch mehr Unbehagen bereitete.

< Weil ich den Admiral und die Trill sehr gut kenne, und ich es absolut nicht leiden kann wenn eine dreckige Sklavenbraut meint sie muss auf Mini-Gangster machen. Wenn du so etwas nochmal versuchst und Aeriss oder Clark etwas passiert, werde ich dich Jagen und dich zur Strecke bringen. > Sein grinsen wurde noch breiter. < Und Turianer pflegen ab und an gerne ihre Beute zu Essen. Denn mehr bist du nicht für mich, ein leichtes Beutetier, ein Happen für Zwischendurch. >

Bastet schluckte, Sie hatte von einem Turianer der als Auftragskiller angeheuert werden konnte gehört, und das er verdammt gut war in seinem Job.

Der Admiral hatte gefährliche Freunde, das würde noch eine menge Ärger oder Spaß mit sich bringen.

Bastet legte nun den Kopf schief und grinste zurück.

< Das mit dem Admiral war ein Unfall, er ist doch recht schnuckelig für sein Alter >

< Lass ihn in Ruhe und vergiss es wenn du es bei mir versuchst, ich bin immun gegen deine Pheromone. Und wenn du es bei Clark damit nochmal >

Nun lachte Bastet

< Die hab ich bei ihm nicht gebraucht, er war auch so sehr schnell von mir angetan, die kleine Trill hat ihn wohl nicht ran gelassen oder es war ihm egal. Er hatte mir keinen sehr Vergebenen Eindruck gemacht. >

< Geschehen ist geschehen, aber ich werde da sein wenn du das nächste mal so etwas abziehst. Und Glaube mir du wirst dir wünschen du wärst dort geblieben wo du her kamst. >

Damit trank er seinen Blutwein aus und ging. Erst als er die Bar verlassen hatte entspannte sich Bastet wieder innerlich. Das hatte Sie noch nie, dass ein Teil von ihr so massiv Gefahr in jemandem sah wie ihn ihm. Damit hatte Tucker und die kleine Trill etwas das ihr wirklich im Weg stehen könnte.

Momentan hatte Bastet andere sorgen, diese Kormir, auf dem Flug zurück würde Sie mal schauen was sie über diese Frau finden konnte. Aber Sie zweifelte daran das es viel sein würde, und was diesen Turianer anging, um den würde Bastet sich kümmern wenn es so weit war.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:44 pm

Kapitel 17

Es lief wirklich gut zwischen Ihr und Clark, und seine Arbeit schien Ihm auch mehr als zu gefallen. Mittlerweile hatte sich Aeriss auch an die Adjutant-in gewöhnt. Clark behandelte Sie relativ kühl, ob nur ihretwegen oder weil er sie selbst nicht besonders gut leiden konnte, wusste Aeriss nicht und es war Ihr auch eigentlich egal. Sie konnte, seit sich die Kriegsfronten etwas beruhigt hatten, auch endlich wieder in der Forschung arbeiten. Es fiel Ihr noch leichter als normalerweise, Sie fühlte sich so wohl wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Sie waren nun schon einige Monate zusammen, und Aeriss konnte sich zum ersten mal wirklich vorstellen mit jemandem gemeinsam Alt zu werden. Das war etwas neues für Sie, hatte Sie schon einige Beziehungen gehabt aber nie eine mit dieser Art von tiefen Gefühlen.


Das war wohl mit der Grund warum es Ihr so gut ging. Was zur Folge hatte das ihr sogar der Teil ihrer Arbeit, der Sie sonst eher langweilte und oder nervig war, wie von selbst von der Hand hing. Besonders wenn Aeriss sich darauf freute Clark wieder zu sehen. Sie hatte geschafft sich eine ganze Woche in den Orellius Sektor versetzten zu lassen um bei einer Kolonie auszuhelfen die Momentan keine ärztliche Versorgungen
sonst mehr möglich war. Das bedeutete Sie hatte eine ganze Woche mit Clark. Sie konnte ihn jeden Abend sehen.


Als sie endlich das erste mal auf Defera materialisierte musste Sie erst mal heraus finden wo Clark sich aufhielt, da Aeriss ihn überraschen wollte. Als Sie ihn endlich gefunden hatte, redete er gerade mit einer der Wissenschaftlerinnen und Sie konnte es sich nicht verkneifen sich leise zu nähern.

< Also so vertreibst du dir die zeit wenn ich nicht da bin? > Er drehte sich erschrocken um.

< Ich das ist anders. > Aeriss lachte.

< Ich weiß doch das Gespräch war rein beruflich, aber interessant das du deswegen so leicht aus dem Konzept gebracht werden kannst. >

< Ich hatte einfach nicht mit dir gerechnet und ich möchte auf keinen Fall das du etwas falsch verstehst. Wie komm ich eigentlich zu der unerwarteten aber wirklich erfreulichen Ehre deines Besuchs? >

< Ich bin auf einer Kolonie eingesetzt die nur Zwei Std. mit dem Shuttle entfernt liegt. Und die meisten Knochenbrüche und schrammen bekommt mein Team ohne mich hin. Also dachte ich, ich Besuch dich einfach mal. >

Er zog sie nun ohne lange Worte in seine Arme.

< Ich habe dich vermisst. >

<Ich liebe dich auch. > Aeriss lächelte ihn an und lehnte den Kopf an seine Seite, als sie zu seinem kleine Bungalow gingen, der hier aufgestellt worden war damit die forscher einen Platz hatten zum ausruhen.

< Geht es gut voran mit der Forschung. >

< In letzter Zeit hatten wir leider einige Rückschläge durch Unfälle aber ich glaube wir sind da nun auf was gestoßen. Es scheint unterhalb eine merkwürdige Energiequelle geben. Mit etwas Glück kann ich sie wieder in Gang bekommen dann sollte wir weiter kommen. >

< Aber nun möchte ich das du dich um mich kümmerst und die Archäologie sein lässt. Wir könnten uns ja gemeinsam was kochen. Du weist das ich es liebe wenn du kochst. > Aeriss lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Er nickte nur. Sie Aßen zusammen und redeten lange bis Clark zu Aeriss sagte das er noch etwas Papierkrieg zu erledigen hätte. Sie lächelte ihn an.
< Das ist nur gestatten wenn du dich zu mir setzt und sie mir vorliest,ich höre dir einfach gerne zu. >

So verlief die ganze Woche Aeriss schaffte es meist pünktlich gegen 16 Uhr auf Defera zu sein. Wonach Sie kochten und die Zweisamkeit genossen die sie sonst nur so spärlich hatten.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:44 pm

Kapitel 18

Als Bastet zurück auf DS9 war, lud Sie einfach alles ein was sie brauchte und begab sich mit etwas Verspätung auf den Rückweg.

Sie musste unbedingt mit Tucker wegen dieser Kormir reden, irgendetwas stimmte an der doch nicht.

Auf dem Weg zurück sorgte sie dafür dass sie wieder auf de neuesten stand der Dinge war, anscheinend war die kleine Trill die Zeit immer wieder da gewesen. Ein Glück hatte Sie das verpasste.

Nun sollte Bastet sich aber wirklich beeilen und dem Admiral von dieser Kormir erzählen.

Als Sie auf Defera ankam beeilte Sie sich zur Ausgrabungsstätte. Dort angekommen sah Bastet den Admiral und Cpt. Kormir , sie redeten miteinander und sich dabei noch zu amüsieren schienen.

Das konnte nun zu einem Problem werden.

< Admiral Tucker, ich bin mit den Wissenschaftlern und der neuen Ausrüstung zurück. >

Der Admiral drehte sich um.

< Sie sind etwas verspätet. Cpt. Kormir sagte mir gerade das Sie, Ihr gegenüber etwas unhöflich waren auf DS9. Ich möchte das Sie das nun unterlassen und sie stattdessen unterstützen wo Sie können. >

< Natürlich Sir, ich war etwas gestresst an dem Tag und da Miss Kormir war schon einige Tage auffällig hier herumgeschlichen. Dann die Unfälle. Da war die Schlussfolgerung doch klar. Es tut mir leid das es die falschen waren. >
Bastet schien in der hin Sicht ein Taktischer Rückzug besser, da Kormir den Admiral auf Ihrer Seite hatte.

< Ich nehme es Ihnen nicht übel Cmdr. Sie haben nur Ihre Pflicht getan, wenn auch nicht ganz nach den Föderationsregeln, aber besser als nicht tun. >

Der Admiral ging nun voran und die beiden nach, sie gingen zu den Ruinen und begannen mit dem Aufbau der neuen Geräte.Dabei lies Bastet diese Kormir nicht aus den Augen.
Es war anstrengend und langwierig, sie brauchten fast eine Woche bis sie alles soweit hatten. Kormir schlich um Sie herum, zumindest fand Bastet es so, seit dem waren die Unfälle aber ausgeblieben und der Admiral glaubte natürlich das es alles Kormir´s verdienst war.

Heute war der große Tag, der Admiral justierte selbst alle Geräte und es schien wirklich etwas in Gang zu setzen, auch wenn Bastet nicht mal annähernd wusste was nun zu tun war oder was passierte.

Aber mit jedem Moment der verging schien Kormir unruhiger und der Admiral begeisterter werden. Ein merkwürdiges Gefühl erfasste Bastet, nun es musste wohl mit dem was nun hier vorging zu tun haben. Es war unbeschreiblich als sie sich Plötzlich an einem andern Ort wiederfanden. Es war eine Art Planetarium, es zeigte einen kleinen Teil des bekannten, und eine große Anzahl unbekannter Sterne. Der Admiral fand eine Art Steuerelement und er fand schnell oder fast schon intuitiv heraus wie man es bediente.

< Das hier scheint nur eine Art Erinnerung oder Karten Station zu sein, von der man aus dann je nach dem was man sucht weitergeschickt wird. > der Admiral schien total begeistert.

< Dort > Er sorgte dafür das ein System hervorgehoben wurde.

< Dort ist wohl ein weiterer Außenposten wie dieser hier. Ganz in der Nähe, das scheint ein weiteres bewohntes oder ehemals Bewohntes System zu sein. >

Neben ihr verspannte Kormir nun noch deutlicher.

< Geht es ihnen nicht gut Cpt. ? > Bastet hoffte wenn es ihr nicht so gut ging hier schneller wieder raus zukommen. Denn mit dem Admiral würde sie wohl Wochen hier zubringen, ohne das er Anstalten machen würde zu gehen.

< Ich habe es > Der plötzlich so erfreute Admiral, ließ Sie beide etwas zusammen zucken und Bastet schaute neugierig und Kormir nun entsetzt.

< Dort, Ich habe die Hauptstation entdeckt. Sie ist nicht weit weg von hier, nur 4 Systeme wenn ich das richtig deute und Sie sollte wenn ich die Echtzeitdaten die es hier gibt richtig entziffere noch intakt sein. Dort finden wir die Daten, alles, das ganze wissen der Kultur. >

Er deaktivierte es wieder und zog alles auf einen Tricorder.

< Nun, darf ich die Damen zu einer kleine Feier einladen? Zu unserm Triumph. >

Lee und Kormir sahen sich etwas verwirrt an und folgten dem Admiral dann, auch wenn Kormir die meiste Zeit abgelenkt schien. Das Fest war interessant, die Föderation schien doch zu wissen wie man feiert.

Ihr brummte am nächsten Tag noch recht ordentlich der Kopf. Der Admiral war nun nach DS9 unterwegs wegen der Neuigkeiten die er gefunden hatte.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:44 pm

Kapitel 19

Der Admiral war unerträglich gut gelaunt seit dem Fund auf Defera. Bastet wusste nicht mehr wie Sie das noch einen Tag länger aushalten sollte, besonders da er auch noch auf die glorreiche Idee gekommen war ihr Schiff zu nehmen, denn schließlich sei es auch sein Schiff da Bastet unter seinem Kommando stand und das Schiff unter ihrem.

< Ja Sir auf meinem Schiff ist immer ein Platz für Sie. >

Hatte Sie gesagt gemeint hatte Bastet eigentlich die Brig und nicht das Gästequartier für hochrangige Gäste.

Zane, sie vermisste ihn ja sogar fast, er war so einfach gestrickt und doch hatte er ein dunkles Geheimnis, dem sie keinen Schritt näher gekommen war.

Bastet hatte es wenigstens geschafft Cpt. Kormir abzuhängen, die saß nun auf DS9. Da Sie mit ihnen von Defera her geflogen war, Ihr aber anscheinend vergessen wurde mitzuteilen dass sie nun weiter flogen, war Sie wohl noch dort.

Tucker war Bastet genug, diese merkwürdige Person brauchte Sie nicht auch noch bei einer Reise ins Blaue. Noch dazu konnte der Gute echt nerven, er kritisierte alles am laufenden Band. Anscheinend machte Ihm das genau
so große Freude wie die Archäologie. Die schlimmsten vier Tage standen Bastet bevor, aber Sie hoffte dann endlich an mehr Daten zu kommen die hier bei Zane halfen. Durchhalten war also die Devise. Sie hatte immer bekommen was sie wollte seit sie Söldnerin war, Ihre Bereitschaft nun Aufzugeben war also mehr als gering.

Atmen.
Lange Einatmen, tief in den Bauch und Schwall weise aus. Dabei die gelernten Muster, fließende Bewegungen ausführen. Eins werden mit der Kraft die ein entschlossener Geist aufbringt.
Ruhe.
Alles andere war nur hinderlich, lies einen seine Pflicht, die Aufgabe vergessen.

Merophem er hatte Sie das Tage, Wochen vielleicht waren es Monate lang immer und immer wieder wiederholen lassen, bis er sah dass sie es verinnerlicht hatte.
Das sie die Kraft spürte. Ab da hatte Bastet alles erreicht was Sie sich bis jetzt vorgenommen hatte. Also würde Sie auch
dieses mal nicht scheitern.

Kein Admiral Clark Tucker oder ein Cpt. Kormir der sie aufhalten konnte.

Etwas unsanft wurde sie aus ihren Gedanken und Übungen gerissen.

< Sie sollten Sich doch für das eintreffen auf dem Planeten vorbereiten Cmdr. Lee, oder habe ich mich da zwecks meiner Befehle so undeutlich ausgedrückt. Wir sind hier nicht auf einem Söldner Kahn wo jeder macht was er will. Hier ist Nach wie vor die Föderation. >

Bastet war kurz versucht im das Messer, dass sie vor sich auf dem Boden liegen hatte, mit einer schnellen Bewegung einfach ins Herz zu rammen.

< Natürlich nicht Sir, das Außenteam ist schon bereit und ich auch. >

< Dann sollten Sie aber nicht hier sein sondern im Transporterraum wie der Rest der Gruppe. >

Er grinste Sie Herausfordernd an.

< Sie haben recht. Ich werde mich sofort dort hinbegeben.>
Jetzt nicht und auch in nächster Zeit nicht, würde Bastet auf seine stille Herausforderung einen Fehler zu begehen eingehen.

So leicht hatte Sie nicht vor es ihm zu machen. Bastet schnappte ihre Uniformjacke und verschwand in Richtung Transporterraum. Er folgte ihr.

Im Transporterraum angekommen wurden sie und ein kleines Außenteam auf einen ungastlichen Planeten gebeamt.
Das Atmen viel einem schwer. Ihre Haut begann mit jeder Stunde mehr zu brennen. Der Admiral machte keine Anstalten die Suche Abzubrechen, Sie liefen ihm nun schon seit Stunden hinterher. Er war noch sehr Fit für sein Alter, schoss es Bastet mit brennenden Lungen durch den Kopf.
Der Planet war nach der Analyse mal bewohnt, zu der Zeit sah er wohl noch idyllisch aus. Und nicht wie eine
Grau silbern zerklüftete Felslandschaft auf der die Sedimente aufgewirbelt wurden den meisten Rassen beim Atmen und auf der Haut Probleme bereiteten. Sie war froh über die Brille, sonst wäre sie wahrscheinlich schon Blind von dem Staub. Aber Tucker suchte wie ein Irrer weiter, sie hatte schon das zweite Team auf dem Planeten da Bastet Ihre Leute nicht wegen einem Wahnsinnigen Admiral unnötig foltern wollte.

< Hier Ich habe es der Eingang muss hier sein. Er ist verschüttet. > Der Admiral klang nicht wirklich gut, einer aus dem außen Team drückte ihm eine Sauerstoffmaske ins Gesicht, dieses mal lehnte er sie nicht ab, sondern begann die Team´s mit Handzeichen anzuweisen.

Von nun an ging es schnell voran der Eingang war innerhalb von 2 Std. freigelegt, man konnte sich langsam hinein wagen. Mit Tricordern, welche die Stabilität überwachten.
Tucker, Bastet und zwei weitere aus dem Team stiegen die schmalen Treppenstufen in die Dunkelheit hinab, mit zwei Energiezellen falls sie tatsächlich etwas fanden was man in Gang setzten konnte. Der Gang war schmal und
steil, aber es fiel auf, dass die Wände mit einem atemberaubendem Muster überzogen waren, es schien eine vergessene Sprache zu sein, die in ihrer Schriftlichen Form an Schönheit sogar Bastet beeindruckte. Irgendwas war besonders daran, Sie konnte aber nicht genau sagen was. Es schien als ob die Zeichen genug ausdrückten, dass man wusste ob sie traurige oder lustige Worte bildeten oder wütende, sie hatten eine Art Ausstrahlung das man es wusste. Sie zogen sich die ganzen Kilometer über den Tunnel. Manche waren in einem Leuchtendem Blau andere in einem zarten Grün.

Sie waren alle so davon eingenommen das keiner von dem Kleinen Team bemerkte das Tucker verschwunden war, ihre Schritte waren langsam und Sie starten auf die Wände als seien sie hypnotisiert.

Erst als Bastet den Boden unter den Füssen verlor wurde Sie aus dieser Trance gerissen, Ihr Schrei bewirkte das wohl bei den andern auch und einer aus ihrem Team hatte eine vorbildliche Reaktionskraft. Er hatte ihre Hand geschnappt und somit waren es nur einige Schrammen, die Bastet von der Begegnung mit dem Abgrund davon trug. Sie waren aus dem Tunnel heraus getreten, auf einen schmalen Sims keine zwei Fuß breit, aber von dort führte eine Treppe links runter.

Aus der Richtung kam auch Licht. Wahrscheinlich der Admiral, der sich die Zeichnungen nicht mal eine Sekunde genauer angeschaut hatte, sondern nur noch sein Ziel vor Augen so schnell wie möglich weiter gegangen war.

< Kommen Sie nun endlich Cmdr. Lee Hier geht es weiter. Das Team soll nach Stellen suchen um die mitgebrachten Energiezellen anzuschließen. >

< Sofort Sir > Sie drehte sich zu ihrem Team um < Ihr habt es gehört, also los. Ich will nicht länger als unbedingt nötig auf diesem merkwürdigem Stück Fels im All bleiben. >

< Nun seien sie mal nicht so, der Planet kann nichts für das was aus ihm geworden ist. >

Sie schaute nur missmutig zum Admiral, Ihr war es ehrlich gesagt schnuppe wessen schuld es war. Ihr ging es mehr um sich und Ihr Team. Wenn er unbedingt wollte sollte er doch alleine hierbleiben und sie gingen wieder.Die Vorstellung war wirklich recht verlockend, nur wir sollte sie dann erklären wo er abgeblieben war. Ein Untersuchungskomitee welches das Verschwinden des Admirals untersuchte, konnte mehr Schwierigkeiten als Nutzen bringen, also verwarf sie die Idee wieder.

< Sir wir haben hier etwas > Einer vom Außenteam meldete sich nun. Sie ging die 600 Meter die er entfernt war im Laufschritt, auch wenn das noch mehr dafür sorgte das Sie dachte sie ersticke gleich.

< Was haben Sie Lt. >
< Hier sind Anschlüsse anscheinend wurde hier eine Energiequelle vor einiger zeit entfernt. Nur Passen unsere Anschlüsse leider nicht. >

Bastet musste nun wirklich grinsen.

< Haben Sie das den nun erwartet. Föderation ….> Sie schüttelte den Kopf.

< Wenn die Angaben richtig sind, ist das ganze einige 100 tausend Jahre älter als Sie, und warum hätten die damals Anschlüsse bauen sollen die mit Föderationstechnik kompatibel ist, wenn es die noch gar nicht gab? >

Der t. schaute nun etwas betröpelt drein und stammelte unverständliche Sachen vor sich hin.

< Nun schauen wir mal, können wir hier die Platte abbekommen ohne das uns was um die Ohren fliegt? >

Sie wartete bis er seine Scann abgeschlossen hatte und Ihr meldete das keine Gefahr bestand. Daraufhin nahm sie mit seiner Hilfe die Platte von der Konsole, zumindest dachte Sie das es eine ist, ab. Darunter waren einige Platinen und Leitungen zum Vorschein gekommen, nun nahm Bastet ihren eigenen Tricorder und versuchte herauszubekommen wozu was gut war. Es dauerte einige Zeit bis sie zwei der Leitungen bestimmen konnte. Theoretisch zumindest. Eine sollte für die Beleuchtung, die Andere für das innere
Sensorennetz sein. Zumindest war das Ihrer Ansicht nach die einige Möglichkeit.

< Sir, ihr könnte versuchen die Beleuchtung zum laufen zu bekommen, aber ich bin mir nicht sicher ob ich bei meiner Vermutung Richtig liege. Es könnte zu einer Überladung führen und uns alles um die Ohren Fliegen oder schlimmeres. >

< Ist Okay Cmdr. Lee ich vertraue Ihnen oder besser Ihren Fähigkeiten was den Selbsterhalt angeht. >

Der Lt. Neben ihr sah sie nun etwas fragend an. Sie schüttelte einfach nur den Kopf, um ihm so zu sagen er sollte das nicht so ernst nehmen.


Sie hatte nun fast drei Stunden damit verbracht so etwas wie einen Adapter zu improvisieren, mit dem Sie versuchten irgendwie Energie in die Anlage zu bekommen. Insgesamt waren 10 versuche nötig bis sie ein halbwegs stabiles Energieniveau hatten.


Bastet und der Rest saßen nun erledigt am Rand der Höhle, während der Admiral zu neuen Höchstformen auflief. Zumindest schien es so.
Bastet musste weg genickt sein, den Sie wurde durch einen Knall hochgeschreckt.

Tucker stand an einer Konsole, oder zumindest dachte Sie dass das wovor er stand eine Konsole sein müsste. Er schien aber alles andere als erfreut, es schien nicht zu laufen wir Er es wollte. Schließlich zog er eine Art Daten-Kristall heraus, und platzierte ihn an einer andern Stelle.

< Nun sollte Ich zumindest in der Lage sein die Daten zu sichern, denn wenn ich das richtig deute gibt das Archiv bald den Geist auf weil die internen Speicher langsam kaputt gehen, ein Teil der Daten durften nun schon unwiederbringlich verloren sein, aber nur 2 % bis jetzt. >
Also machten Sie sich alle an die Arbeit.

Bastet war heil froh als Sie endlich fertig waren und sie samt Ihrer Ausrüstung wieder auf´s Schiff konnten. Ihre Ärztin schüttelte nur den Kopf und meinte als alle soweit versorgt waren das es unverantwortlich sei auf so einem Planeten ohne die richtigen Schutzmaßnahmen herum
zu stiefeln.
Bastet grinste und meinte zu ihr, Ihr würde die Föderation zu Kopfsteigen. Nein, Ihr war es nicht recht das ganze machen zu müssen, aber in einem musste sogar Sie zugeben war Ihr der Admiral fast sympathisch. Er konnte
unkonventionell sein und sich erst im Nachhinein um die regeln sorgen machen.
Etwas, das nur 3% aller Föderation´s Offiziere konnten.
Aber nun hatte er endlich seine Daten - Also konnte Bastet den Rückflug veranlassen. Sie sollte sich mit seinem Schiff treffen, da er vorhatte darauf zu wechseln und selbst einen Teil der Daten zur Analyse nach Memory Alpha bringen. Sie sah darin Ihre Chance endlich mehr über die Vergangenheit von Zane rauszubekommen

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:45 pm

Kapitel 20

Sie hatte Clark nun schon seit Wochen nicht mehr gesehen.
Subraumnachrichten waren einfach nicht genug, sie wollte ihn sehen sich an ihn anlehnen, mit ihm zusammen essen. Das waren Dinge die Ihr vorschwebten, aber nicht mit ihm nur ein zwei mal die Woche über Subraum Kommunikation zu sprechen, oder nur einen Nachricht zu erhalten.

Also beschloss Aeriss, wenn Sie nun sowie so Richtung Erde fliegen musste, ihn zu besuchen auf Memory Alpha.

Auch wenn Er sagte das Sie nicht kommen sollte, wegen irgendwelcher ominöser Unfälle die sich wieder zu häufen schienen in letzter Zeit.

Aber Ihr erster Anlaufpunkt war nun DS9, dort sollte oder wohl eher musste sie eine kleine Delegation von Botschaftern und anderen Würdenträgern abholen und nach Sol bringen.Das einzige was Aeriss wirklich hasste an Ihrem Job, war das. Sie mochte noch nie große Menschen-Ansammlungen. Hierbei konnte man aber
seine Karriere ruinieren, nur weil man nicht mit dem Botschafter tanzte oder weil man einen andern delegierten nicht genug gebauchpinselt hatte.

Drei Wochen, ganze drei Wochen würde Aeriss die nun an der Backe haben, auch wenn es nicht Ihre Art war aber sie tat sich schon selbst etwas leid. Nun gut alles klagen half nichts. Kopf einziehen und durch, mehr blieb ihr nicht übrig.

Erst mal nach DS9.

Dort angekommen entdeckte Sie Clark.
< Wolltest du nicht schon seit Wochen in Memory Alpha deine Daten auswerten ? >
Er drehte sich überrascht um, zeigte aber ein erfreutes lächeln.
< Ja ich war dort auch nur musste ich mit Lt. Cmdr. Lee reden und ihr neue Anweisungen geben. > Dabei nickte er in die Richtung in der man die Orion noch sehen konnte.

< Ach und das musstest du persönlich tun? Ihr ist also vergönnt dich zu sehen bekommen und ich soll mich mit den Nachrichten zufrieden geben? > Sie sah Ihn mit einer Mischung aus Ärger über das und der einfachen Freude Ihn zu sehen.

< Aeriss, Nein du weist genau das ich dich gern jeden Tag sehen würde, nur die Unfälle passieren wieder. Ich könnte mir nicht verzeihen wenn dir was zustößt.>

Er hatte ihr dabei mit der Hand über die Wange gestrichen.
< Dann Essen wir wenigstens zusammen Ja? >

< Okay aber ich muss hier noch etwas erledigen, geh du schon mal vor. Ich komme gleich nach. >

Sie gab ihm einen Kuss und ging schon mal vor. Dabei traf Sie auf eine Bekannte mit der Sie sich einige Zeit vor dem Replimat unterhielt.Aeriss wusste nicht das Sie von zwei Personen aus den unterschiedlichsten Gründen beobachtet wurde. Nur in einem waren sie sich gleich, Sie waren ihr nicht wohlgesonnen. Bastet stand auf dem oberen Promenadendeck, in Gedanken was man an so einer unscheinbaren Trill nur so außergewöhnlich finden konnte. Aber es schien noch mehr so zu gehen, den einige der vorbeilaufenden riskierten mehr als den einfachen schnellen Seiten Blick.Aber das bemerkte Aeriss nicht, während Ihrem Gespräch, genauso wenig bemerkte Sie die Große schwarzhäutige Frau mit den leuchtend Gelben Augen, die sich an ihr vorbei schob durch die Menge auf dem Promenadendeck. Bastet fiel es auch nur auf, weil Sie bei Ihr fast genau die selbe Gänsehaut wie bei dem Turianer Namens Gixtah bekam. Die Ähnlichkeit war auch unbeschreiblich klar zu erkennen.
Plötzlich sackte Aeriss zusammen.

Als Sie auf der Krankenstation der Station wieder zu sich kam sah Aeriss in die Kummervollen Augen von Clark.

< W … Was > Aeriss brauchte eine Weile bis Sie wieder die Macht über Ihre Stimme hatte. Aus einem Ihr unbekannten Grund war Sie erschöpft und Ihre Kehle war wie ausgetrocknet.

< Was ist passiert ?> Sie versuchte sich aufzusetzen.Clark sah Sie an als ob er sich die Schuld gab.

< Es ist alles meine Schuld, ich hätte die Warnungen ernst nehmen sollen. Du bist vergiftet worden. >

Aeriss sah ihn nun komisch an, denn Sie hatte doch gar nichts gegessen oder getrunken, also wie hätte jemand Sie vergiften können.Nun wollte Aeriss sich erst mal Aufsetzten, als ihr ein brennender Schmerz durch ihren Rücken zog.
< Ahh > Sie lies sich wieder zurück sinken.

< Bleib bitte liegen. Du hast einige Tiefe Kratzer auf dem rücken, jemand muss sie dir auf dem Promenadendeck zugefügt haben. Der Arzt meinte das Gift hätte dafür gesorgt das du nichts merkst, erst als es fast zu spät war. > Er brach ab, stand auf und ging von dem Bett weg.

< Jemand ist hinter den Daten her und hat gesagt, wenn Ich sie nicht in Ruhe lasse und zurückgebe würde das schmerzhaft für alle in meiner Umgebung. Es tut mir so leid.
Du musstest dafür bezahlen das Du mich liebst. Ich kann dich nicht noch mehr in Gefahr bringen. Es tut mir so leid. >

Damit stand er auf und ging. Aeriss war mehr als verwirrt. War das nun das Ende oder was hatte das alles nun zu bedeuten.

Als Aeriss wieder entlassen wurde traf Sie alle nötigen Vorbereitungen für die Delegierten. Anschließend suchte Sie nach Clark und fand ihm in einem Lager.

<Was bedeutet das was du vorhin sagtest? Beendest du unsere Beziehung nun? >
Nun sah er Sie erschrocken an.
< Nein, ich liebe dich. Ich will dich am liebsten nicht mehr aus meinen Armen lassen, aber momentan können und dürfen wir uns nicht sehen, es bringt dich nur in Gefahr. Und wenn dir etwas passiert könnte Ich mir
das niemals verzeihen. >

Sie sah ihn mit Tränen in den Augen an, zum einen weil das was Clark sagte ein Abschied bedeutete und anderer seit´s weil das aus seinem Mund zu hören Ihr so unendlich viel bedeutete.

Aeriss musste nun leider los aber ein Teil von Ihr blieb bei ihm. So wie auch Ihre Gedanken.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:45 pm

Kapitel 21

Leider waren die Akten, die Sie über Zane in Memory Alpha fand, nicht mehr vollständig. Bastet hatte sie mit auf Ihr Schiff genommen und versuchte sie auf Ihrem weg nach K7 so gut es ging wiederherzustellen. Einfach war es nicht, aber sie hatte kleinere Erfolge schon bei manchen seiner Daten gehabt.

Nebenbei hatte Sie die anderen Ihrer Mannschaft dazu aufgefordert auf Drozana für Wirbel zu sorgen, und es sollte möglichst so sein als ob Sie selbst dort war. Während Bastet Spuren hinterließ auf K7 die so aussehen sollten als ob der Admiral dort war.

Er wollte wer auch immer hinter den Daten her war, von Aeriss und auch von sich fernhalten, damit er sich die Daten in der Zeit auf Memory Alpha in Ruhe anschauen könnte.

Bastet zweifelte aber daran, dass er wirklich nach M A geflogen war. Ihr sollte das aber egal sein, Sie hatte nun einen großen Schritt auf ihr Ziel hin gemacht.

Nun war Bastet schon mehrere Stunden mit der Wiederherstellung beschäftigt, das was sie raus fand war gelinde gesagt Angst einflößend.

Wenn Sie das richtig verstand, wurde er von einer geheim Organisation der Föderation, die deren Existenz bis heute abstritt, als Versuchskaninchen verwendet. Das Ziel war anscheinend einen besseren Soldaten zu schaffen - mit mittelmäßigen bis fatalen Ergebnissen. Er war nicht der Erste und alle andern mussten eliminiert werden, wenn die Experimente nicht schon von selbst zu kompletten organischem Versagen führten. Die Auswirkungen waren meist geistiger Natur. Sie wurden wahnsinnig und extrem gefährlich.

Dass er verfolgt wurde war wohl nicht nur so ein Gefühl von ihm. Wenn Bastet das richtig verstand war er der einzige der alles so weit unbeschadet überstanden hatte. Außer dass bei dem letzten - was auch immer - wohl seine Erinnerungen zerstört wurden, und er als er plötzlich aus der Narkose aufwachte verwirrt und verängstigt geflüchtet war.

Er war nun alle stärker und konnte mehr einstecken.Ihn zu töten musste wohl mehr als schwer sein, da hier stand das alles was an ihm geändert wurde darauf ausgelegt war einen Mann so lange es irgendwie möglich war im Boden-Kampf auf den Beinen zu halten.

Bastet schluckte schwer als Sie das alles las. Was genau an Ihm verändert wurde ,war leider zu sehr verstümmelt als das man die Daten noch retten konnte. Ihr war nun allerdings klar, dass wenn Sie ihm das sagte, Sie den Ort wohl nicht mehr lebend verlassen würde. Sie hatte zu gut selbst seine Wutausbrüche schon mitbekommen. In der Geschichte wurden schon seit jeher die Boten mit den schlechten Nachrichten dafür zur Rechenschaft gezogen.Einen Teil würde sie ihm sagen aber nicht alles.

Ein Piepsen schreckte Sie auf.Bastet sah auf das nun blinkende Paneel neben ihrem Schirm und drückte es. Es war der Admiral.

< Ach Cmdr. Sie waren es also nicht doch nicht selbst. Ich habe gerade von den Behörden die Benachrichtigung bekommen das Sie auf Drozana wegen eine Schlägerei in eine Brig gesteckt werden sind. >
Sie musste nun lachen.

< Nein ich bin auf dem Weg nach K7 um Ihren Auftrag auszuführen. Ich dachte nur es wäre hilfreich wenn ich selbst zu der Zeit Irgendwo anders Für Aufregung sorge, damit man uns nicht allzu einfach auf die schliche kommt. >

Er sah nicht wirklich froh darüber aus.

< Nun gut, darin sind Sie wohl die bessere. Aber übertreiben Sie es nicht. Ist das klar? >

< Natürlich Sir. >

Damit unterbrach Sie die Verbindung wieder.

Er hatte Ihr nicht ins Handwerk zu pfuschen. Sein Auftrag an sie hieß, sie solle ihm alle möglichen Verfolger vom Hals halten, sie am besten in einen ganz andern Sektor locken.Das war es nun auch was sie tat, also warum regte er sich nun so auf.

Nun war es soweit, sie war auf K7 angekommen, dort hatte sie sich mit Zane verabredet aber der würde wohl erst später hier eintreffen. Also ging Sie erst mal mit den Zugangs Codes des Admirals einige Daten durch und dann in die Bar.

Eigentlich wollte Sie dorthin. Denn Bastet kam gar nicht soweit.

Ihr wurde die Luft schlagartig aus den Lungen gepresst, als Gixtah Sie ohne Vorwarnung gegen ein Schott geschmissen hatte. Bastet stand keuchend und hustend wieder auf.

< Es ist auch schön dich zu sehen, aber verdammt nochmal was soll das? >
Sie sah ihn schwer atmend von unten nach oben an. Bastet stützte ihre Hände auf ihre Knie. Während sie versuchte wieder in eine aufrechter Position zu kommen, schnappte Gixtah sie an der Kehle und drückte sie ein Stück an der Wand hoch, er schien damit nicht die kleinsten Probleme zu haben. Aber die Wut die sie nun ihn seinen Augen sah, sorgten dafür das ihre in seiner Nähe immer angespannten Nerven nun kurz vor dem reißen waren.Sie spürte Panik in sich aufsteigen. Etwas was sie nun überhaupt nicht brauchen konnte, die Ironie an der ganzen Angelegenheit war eigentlich die, wenn sie die normalen Wege gehen würde hätte er dazu gar keine Chance gehabt oder zumindest nicht jetzt.Aber Bastet hatte aus Gewohnheit den Weg mit der wenigsten Aufmerksamkeit gewählt, der Teil der Station der wegen Sanierungsarbeiten nicht mehr genutzt wurde, keine Überwachung und solange kein Team hier arbeitete menschenleer.

Sie versuchte seine Pranken von ihrem Hals zu lösen, das war wohl zwecklos aber so schnell gab Bastet nicht auf.

< Ich hatte dir doch versprochen, wenn du Aeriss noch einmal zu nahe kommst, mich um dich persönlich zu kümmern. Das du es mir aber so leicht machst hatte ich nicht erwartet. >
Sie sah ihn verwundert an und versuchte etwas zu sagen aber da ihr schon vor Sauerstoffmangel und der daraus entstehenden Panik die Stimme den Dienst versagte kam nur ein Krächzen dabei raus.

< Letzte Worte scheinst du aber dennoch loswerden zu wollen > Nun klang er amüsiert, dabei lies er sie auf ihre Füße runter und lockerte etwas den Griff. Bastet schnappte sofort nach Luft, dabei zog Sie ein Messer das sie immer im Stiefel trug. Keine wirklich gute Idee, denn Ihm entging die Bewegung nicht. Das nächste was Bastet bewusst mitbekam war das ihr Kopf auf der andern Seite des Gangs gegen die Wand donnerte, an dieser sank sie dann zusammen. Und blieb sitzen. Ihr Kopf dröhnte sie schmeckte Blut.

< Ich habe nichts damit zu tun gehabt was mit Aeriss passiert ist. Gift ist nicht ganz meine Art. >
Stieß sie bevor er zur nächsten Runde ausholen konnte hervor.Sie Atmete schwer, als er sich neben ihr runter beugte. Ihre Waffe hatte Bastet schon verloren noch ehe Sie sie richtig in der Hand hielt. Was ihr blieb war sich ihm gegenüber passiv zu verhalten, denn einen Kampf würde sie nicht gewinnen.

Er drückte Ihr nun Ihre eigene Klinge gegen die Kehle, auch wenn er sie nicht brauchte. Es schien ihm eine ungemeine Freude zu bereiten sie so zu sehen.

< Ach und wer soll es den sonst gewesen sein. Clark meinte keiner habe etwas gesehen. >

< Nicht ganz. Ich habe etwas gesehen. >
Sie spürte wie die Klinge sich durch den Druck in Ihr Fleisch schnitt.
<Warum hast du das nicht gesagt ? >

< Mich in eine Untersuchung zu verwickeln wäre wohl mehr als blöde. Noch dazu reicht mir ein Turianer der mit nach dem Leben trachtet. Auch wenn Sie im Gegensatz zu dir eine Schönheit war, hänge ich doch etwas zu sehr an meinem Leben, als das Ich mir eine Frau wie Sie zum feind machen will. >
Nun war es an Gixtah verwirrt zu schauen.

< Es gibt keine Turianerinen die außerhalb unserer Heimatwelt leben. Nicht mehr. >

Es lang selbst für sie eine nicht zu überhörende traurige Endgültigkeit in seinen Worten.

< Dann sag mir warum die Frau, die etwas zu nahe an Aeriss an dem Tag vorbeigelaufen ist aussah wie du? Schwarze Haut, mit intensiver roter Musterung besonders um die >
Bastet zeigt auf Gixtah´s Knochen kämme die er über dem ganzen Kopf laufend von der Stirn bis in den Nacken hatte.

< Waren allerdings etwas kürzer als deine, aber die Musterung um die Augen war auch die gleiche, Sie hatte dichtes, dunkles Haar das zu Rasterzöpfen geflochten war. >

Gixtah war bei Bastet´s Beschreibung gefährlich ruhig geworden, er schien Sie gar nicht mehr wahrzunehmen sondern in seinen eigenen Erinnerungen fest zu hängen. Dabei flüsterte er einen Namen.
< Urd >.
Er schüttelte sich und sah Bastet mit einem Blick der purem Hass gleichkam nun an, Sie sah ihn nun wirklich panisch an.

< Du versuchst es mit allen Tricks nicht wahr, glaubst du das es dich retten könnte mich an so was zu erinnern? Es wird deinen Tod nur noch Qualvoller machen. >

Sie konnte nun Ihrer Stimme den panischen Ton nicht mehr nehmen.
< Woher hätte ich so etwas erfahren sollen. Und glaubst du nicht, dass ich das dann nicht besser einsetzen würde, wenn ich solches Wissen hätte? Du hältst nichts von mir, und ich halte nicht viel von dir. Doch glaubst du ich weiß nicht das ich in einem solchen Kampf keine Chance habe? >

Sie schluckte, das was sie nun sagen würde viel Ihr so unendlich schwer.

< Ich bin dir nun in dieser Situation vollkommen ausgeliefert, was hätte ich davon dich anzulügen? Ich weiß nicht wer sie war, aber meine Vermutung sagt mir das sie was mit dieser Kormir zu tun hat. Aber genaues weiß ich nicht. >

< Da muss ich dir leider zustimmen. >
Bastet fiel ein Stein vom Herzen als Gixtah das sagte. Nachdem er nun auch das Messer endlich von ihrer Kehle nahm, konnte Sie nun endlich ruhiger denken.

< Ich habe vor dem Ganzen auf den Grund zu gehen während der Admiral seiner Forschung nachgeht. Ich könnte dir, sobald ich genaueres weiß, die Informationen gaben. >

Er musterte Sie.

< Im Gegenzug zu was? >

< Meinem Leben. Und das du das nächste mal erst mit mir redest und die Anschuldigungen vorbringst, damit ich weiß warum ich dieses mal der Badguy bin. >

Er überlegte eine Weile und stimmte dann zu. Machte ihr aber nachdrücklich klar, dass er alle Informationen wollte die Sie herausbekam, und das er es merken würde wenn sie ihm was vorenthielt. Was das für Folgen hätte wüsste Sie ja, damit verschwand er im Dunkeln so schnell wie er aufgetaucht war.

Bastet beschloss nun erst mal eine Krankenstation aufzusuchen, dort behauptete Sie sie habe sich verlaufen gehabt und sei in den dunklen Korridoren, in dem sanierungsbedürftigem Teil gestürzt.

Zwischendurch hatte Sie kurz geglaubt Kormir zu sehen. Als Sie aber dann hinterher um die Ecke geschaut hatte, war dort nichts mehr von ihr zu sehen. Nur eine andere Person war in dem Korridor.Sie hatte sich den Kopf wohl heftiger angeschlagen als sie dachte.


Als Sie sich nun neben Zane in die Sitzecke sinken ließ, rieb sich Bastet immer noch den schmerzenden Hals. Der wurde nun so langsam blau. Zane sah Sie nun komisch an.

< Wer war das ? > Sein Tonfall war gespenstisch.

< Jemand, der mich auf etwas hinweisen wollte. > Gab Bastet Ihm als Antwort. Er sah Sie an.

< Sag mir wer es war. Dann kümmere ich mich um Ihn, keiner langt mein Mädchen an. >
Bei diesem Satz hätte Bastet fast gelacht. Sie war vieles doch sicher nicht sein Eigentum. Männer, warum waren Sie nur immer so? Wobei es auch irgendwie Süß war wie er seinen Beschützerinstinkt zeigte. Bastet bestellte sich etwas hochprozentiges, auch wenn sie theoretisch noch im Dienst war. Aber wer sollte Ihr das nach dem was gerade Passiert war verübeln?

< Zane, ich habe nun einige Sachen herausgefunden. Sagt dir Sektion 31 etwas? > Sie sah ihn dabei ernst an.

< Ja das ist doch der Geheimdienst der Sternenflotte, die ihn aber selbst verleugnet. Warum eigentlich ? >

< Es liegt wohl an den Methoden die Sektion 31 benutzt, nun gut, die sind es die dich verfolgen. Genaueres konnte Ich aber nicht raus finden. Ich vermute, dass du bei dem was auch immer die getan haben nicht mehr mitmachen wolltest, und Sie dich dafür aus dem weg räumen wollten.Dabei wirst du dein Gedächtnis verloren haben. >

Er nickte nachdenklich, während er einen Arm um Sie legte.
< Danke Süße, dass du das für mich herausgefunden hast. Ohne dich würde ich durchdrehen . Also versprich mir das du mich nie Verlässt ja. >
Er klang dabei wie ein kleiner Junge, aber sein Blick und Ihr Wissen über Ihn machte es unmöglich ihm nun die Wahrheit zu sagen. Das würde Sie wohl nicht überleben.Also tat Bastet was sie schon lange sehr gut konnte, Sie lies ihn glauben was er glauben wollte.
< Zane, ich habe das ganze nur deinetwegen auf mich genommen. Was hätte ich jetzt davon dich zu verlassen? >

Er strahlte Sie an und drückte Bastet mit seiner Hand in Ihrem Nacken zu sich, damit er Sie küssen konnte. Dabei sah Bastet aus den Augenwinkeln eine große, schwarze Gestalt in einen der Nebenräume huschen.

Sie löste sich mir einigem Kraftaufwand wieder von Zane.

< Hast du die schwarze, große Frau gesehen, die gerade da in den Nebenraum gelaufen ist? >

Er sah sie nur verwirrt an. Bastet klappte den Tricorder aus und
Scannte den Raum, nur ein Lebenszeichen drin. Als Sie auf den Raum zuging kam Ihr daraus zwar eine große Kreatur entgegen, jedoch nicht die Turianierin, die Sie sich sicher war gesehen zu haben.

Sie Scannte den Raum noch mal, nun war er leer. Wurde Sie nun auch Wahnsinnig? Sie ging dem großen Etwas hinterher. Aber als Sie Ihr um die Nächste Abzweigung folgte, lief Sie in Kormir. An der Ihr nun die leuchtend gelben Augen auffielen.

< Oh Lt. Cmdr. Lee, Sie hier ? >
Bastete starrte Kormir nun mehr als verwirrt an, denn in dem Gang war keiner mehr und es war eine Sackgasse. Was war hier los? Die Föderation trieb Sie wirklich noch in den Wahnsinn.
< Ich > Bastet wusste nun gar nicht mehr was Sie eigentlich sagen wollte oder sollte.

< Was haben Sie den angestellt ?> Kormir zeigte auf Ihren Hals, in dem Moment gewann Bastet ihre Fassung wieder.

< Ich hatte eine kleine Meinungsverschiedenheit mit meinem Bekannten. Haben Sie eine Turianierin oder eine große, mir leider Ungekannte Kreatur hier entlang kommen sehen? >
Bastet hatte Kormir schon vom ersten Moment an im verdacht irgendwie komisch zu sein.

< Nein, warum? > Kormir schien nervös zu sein.

< Ich habe die Turianierin, die auf ds9 die Gefährtin des Admirals vergiftet hatte, in eine der Nebenräume der Bar gehen sehen. Ich zeige es ihnen, da das wohl auch zu ihrem Aufgabenbereich zählt sich darum zu kümmern. >
Kormir schien ihr wiedersprechen zu wollen aber fand wohl keine passenden Grund.

< Ach hier bist du Süße. > Zane bog nun auch um die Ecke, wenn er dabei war konnte Kormir sie schon mal nicht einfach so verschwinden lassen.

< Ja ich möchte dem Cpt. Hier nur noch den Raum zeigen wo ich diese Turianierin habe rein gehen sehen. Sie ist für die Untersuchungen zuständig wegen der Unfälle auf der Ausgrabungsstätte und dem versuchten Mord an dieser Trill. >

< Ich komme mit. Nicht das dir nochmal so etwas wie vorhin Passiert. >
Dabei legte er den Arm um sie, was für ihren Geschmack etwas zu Besitzergreifend war.

< Hier entlang Cpt. > Bastet lies Kormir keine Sekunde mehr aus den Augen, bis sie nun zu dritt in dem Nebenraum standen.

< Zane verriegle die Tür > Er sah Sie einen Moment komisch an tat dann aber was die sagte.

< Was soll das Cmdr. Lee > Kormir sah sie nun mit einem undurchdringlichen Blick an.

< Was das soll? - Das wüsste Ich auch gerne. > Bastet ging auf Kormir zu.

Sie musste es einfach sein, entweder war Sie selbst eine Wanderin oder sie wusste zumindest beschied.Denn Bastet hatte ja nun den Beweis, es gingen nicht Leute in leere Räume und andere kamen raus, oder man verfolgte eine und stieß dann mit einer wieder andern zusammen, besonders in Sackgassen.
< Sie werden nun Anfangen zu Reden. Oder ich werde mich für das war ich dank ihnen gerade durchmachen musste revanchieren. >

Zane stand wenig begeistert vor der Tür.
< Glaubst du wirklich das sie diejenige ist die du suchst. Scheint mir etwas zu schwach zu sein um das alles getan zu haben was du sagtest. >

< Oh, ich bin mir sicher Zane aber du könntest dich auch mal nützlich machen und den Stuhl von da hinten holen, und unseren Gast darauf setzen. >
Sie warf ihm einen Strick zu damit er Kormir fesseln konnte. Er tat was Bastet verlangte und ging dann wieder zur Tür und lehnte sich daran an.
< Und wie hast du nun vor die zum reden zu bekommen? Wirkt nicht sehr gesprächig die Gute. >

Bastet sah Zane wütend an.

< Wenn dir was nicht passt kannst du ja gehen, ich komme auch ohne dich zurecht. >
Zane sah sie nun einen Moment etwas unschlüssig an. Anscheinend versuchte er gerade herauszufinden ob sie das nun auf diese Situation meinte oder es auf ihn ihm allgemeinen bezog.

< Dann geh ich mal wieder in die Bar, wenn du hier fertig bist Süße, wäre es dann Zuviel verlangt das du dort auch wieder auftauchst? >

Es klang in Bastets Ohren mehr wie ein Befehl als eine Bitte oder Frage.

< Ja werde ich. >

Damit verschwand er aus der Tür, an die er sich die ganze zeit angelehnt hatte. Bastet verriegelte sie wieder. Bevor sich ihre Aufmerksamkeit wieder Kormir zuwandte. Deren leuchtend gelben Augen Ihr so vertraut vorkamen. Hatte die Turianerin vorhin nicht auch diese Augen gehabt und das andere etwas auch.Bastets Verdacht erhärtete sich, das es sich hierbei um eine Wandlerin handelte.

Sie ging vor Kormir in die Knie.
< Du hättest es fast Geschafft mich hinters Licht zu führen. Wirklich gute Arbeit. Mit etwas Glück hättest du mich heute fast losgehabt, und ich hätte wahrscheinlich zum Schluss um meinen Tod gebettelt. Aber Ich konnte es noch mal abwenden. Und nun will ich wissen warum? >

Kormir saß reglos auf ihrem Stuhl und musterte Bastet.

< Interessanter Lebensgefährte >War das einzige was Sie sagte
.
< Du willst wohl unbedingt die harte Tour fahren oder ? > Kormir schien weiter unbeeindruckt.

Bastet holte nun aus und schlug Kormir mit dem Handrücken ins Gesicht. Kormir keuchte.Schien aber weiter nicht gewillt Bastet Irgendeine Art von Antwort zu geben. Also wiederholte sich das ganze noch ein paar mal.

< Nichts werde ich dir sagen. Selbst wenn du mich sonst umbringst. Ich habe schon versagt schlimmer kann meine Schande nicht mehr werden. >

< Also hast du wirklich was mit dem ganzen zu tun >

Wieder bekam Sie nur schweigen als Antwort, was Bastete nun wirklich wütend machte. Dank Ihr hätte Gixtah sie heute fast umgebracht. Nur bei der Vorstellung wurde ihr schwarz vor Augen. Und nun war diese Kormir zu stur oder zu dumm einfach zu reden.Nun riss Bastet der Geduldsfaden und sie schlug fast wie wahnsinnig auf Kormir ein. Ein, drei, fünf Schläge bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte. Der letzte hatte Kormir aber das Licht ausgeschaltet, laut Tricorder war sie noch am Leben. In dem Zustand wohl aber nicht mehr lange. Also lies sie Kormir auf ihr Schiff beamen, unter Bewachung und mit Anweisung an die Ärztin dass sie unter keinen Umständen sterben durfte.

Bastet selbst saß noch zwei Stunden in dem Raum und fragte sich, warum sie nun so ausgerastet war. Ihr Schluss war nun endgültig sicher die Föderation tat ihr nicht gut. Da konnte man nur durchdrehen.

Sie rappelte sich auf und ging in die Bar, wo Zane sich gerade versuchte sich sturzbetrunken mit einem Offizier anzulegen. Sie verdrehte die Augen, das hatte ihr heute gerade noch gefehlt.Sie schaffte es Zane davon abzubringen und brachte ihn auf sein Schiff.

Dort angekommen, erkundigte Sie sich bei Ihrer Ärztin nach Ihrem eignen Gast, und laut Informationsstand müsste sie durchkommen. Da Ihre Ärztin diese Physiologie nicht kannte, konnte sie keine genauen Aussagen machen.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:45 pm

Kapitel 22

Bastet saß nun seit ungefähr drei Stunden Kormir in der Brig gegenüber, nur durch das Kraftfeld getrennt. Seit sie stabil genug war hatte Bastet sie dorthin verlegen lassen.

Kormir schwieg nach wie vor.

Bastet hatte nun schon fast alles ausprobiert aber weder peitsche noch Zuckerbrot, wie es doch in einem Sprichwort hieß, schienen etwas zu bringen. Drogen vielleicht, aber da bestand die Gefahr das der Metabolismus der Gefangenen nicht mitmachte - Was zum Tod führen konnte im schlimmsten Fall und dann beantwortete sie keine Fragen mehr.Den Admiral konnte Sie ohne Beweise oder Aussagen der Gefangenen auch noch nicht mit ein beziehen, da dieser Ihr sonst wohl dazwischen funken würde.

Der vermutete immer noch dass sie die Unfälle verursacht hatte und Kormir wirklich von der Föderation geschickt worden war.

Also saßen sich die beiden Frauen gegenüber.

< Das ist mir ein Rätsel. Es könnte alles soviel angenehmer für uns beide sein wenn du nur etwas gesprächsbereiter wärst. >

Nun erntete Bastet einen skeptischen blick von der Gefangenen.

< Angenehmer für dich. Ich hätte davon nichts. Gerade geht’s mir relativ gut. Ich werde zumindest nicht mehr fast Tod von dir geschlagen. >

< Da hast du recht da bin Ich etwas zu weit gegangen. Aber nun mal etwas anderes, ist es ein Merkmal deiner Rasse oder bist du einfach so schlecht, dass du in jeder Gestalt diese auffällig gelben Augen hast? >

Bei dieser Anmerkung verzog Kormir kurz das Gesicht, das langte schon als Bestätigung für Bastet.

< Ah also du musst noch üben. >

Kormir drehte ihr nun den Rücken zu. Bastet beschloss nun doch Gixtah um Rat zu fragen, Ihr selbst fiel einfach nichts mehr ein.Daher überließ sie Kormir sich selbst in der Zelle.

Gixtah hatte zugesagt sich mit ihr auf Drozana zu treffen, ganz wohl war Bastet bei dem Gedanken nicht. Er war noch nicht da als Sie dort eintraf. Nicht das Bastet das gestört hätte. Ihr war sofort bewusst als er durch die Tür in den Hauptraum und somit in die Bar trat, es war als hätte jemand die Luft elektrisch geladen. Sie war sofort angespannt, alles in ihr schrie das er Gefahr, tödliche Gefahr bedeutete. Noch mehr wusste Bastet dies nach Ihrem kürzlichen Zusammenstoß auf K7.Die Ironie daran war, das die Tatsache das er Sie leidend und um den Tod bettelnd sterben lassen wollte, ihr das Leben gerettet hatte,sonst wäre sie Tod gewesen bevor klar gewesen wäre was passiert ist.Dieser Umstand verbesserte aber nun nicht wirklich die Panik in Ihr.

< Du hast gesagt du hast etwas heraus bekommen? >
Er kam gleich auf den Punkt, was Bastet nur recht war.
< Nicht direkt Ich habe jemanden in meiner Brig sitzen die damit etwas zu tun hat. Ich bin der Überzeugung das sie eine Wandlerin ist. Aber es ist nichts aus Ihr herauszubekommen. >
Er musterte Sie etwas zu Ausgiebig für ihren Geschmack, bevor er antwortete.
< Wahrscheinlich weil da jemand zu zimperlich bei der Befragung war. Übergib sie mir und ich werde alles wissenswerte aus ihr rausholen. >

sein Grinsen steigerte das flaue Gefühl der Angst in Bastets Magen.Sie schluckte schwer ehe sie antwortete.

< Ich war nicht zimperlich, Ich muss sogar sagen, selbst wenn man sie zur Besinnungslosigkeit prügelt ist sie zu stur oder was auch immer um irgendeinen Ton von sich zu geben. >
Gixtah grinste sie kalt an.

< So viel Spaß an der Gewalt hätte ich dir nun nicht zugetraut,
zumindest nicht wenn du selbst die Arbeit machen musst. >

< Es war kein Spaß dabei. Ich bin Ihretwegen fast umgebracht worden. Dann dieses Schweigen - obwohl Ich Sie fast beim Wandel erwischt hatte. >

Den Blick den er ihr nun zuwarf konnte sie nicht einschätzen, genauso wenig wie Ihn.

< Du hast also die Fassung verloren und beinahe deinen Informanten ins Jenseits befördert ohne die kleinste Information zu haben. >

Er schnaubte spöttisch und beugte sich zu ihr vor.

< Das passiert wenn Sklaven wie du meinen Sie seinen für etwas anderes gut als die Beine für ihren Meister oder den meist bezahlenden breit zu machen . >

Sie knallte ihm eine, oder besser Bastet hatte es versucht aber seine Reaktion war schneller. Er drückte ihr nun seine Krallen ins Handgelenk.

< Habe ich da etwa den wunden Punkt getroffen. > Die Wut lies Sie ihre Angst vergessen.

< Nenn mich noch einmal ein billiges Sklaven-Flittchen, dann zeige ich dir wie gut ich in dem Job bin den ich mache. >

Sein lachen klang wirklich amüsiert.

< Wenn Sie aber wirklich das ist was du glaubst dass Sie es ist, versuch es doch mit einer Entladung. Um die zu kompensieren muss Sie sich verändern oder sterben. >

Damit lies er Ihr Handgelenk los und sie sah in nun irritiert an. Aber Sie wollte eigentlich nicht wissen was Ihn gerade eben dazu bewogen hatte Sie zu reizten.

< Und das funktioniert ?>

< Zu verlieren hast du nichts. Oder ? Weiß Clark über die Befragung Bescheid?>

Bastet schüttelte den Kopf.

< Dann informiere ihn oder ich mach es. Es wird ihn interessieren was dabei herauskommt. Und wenn du über die Turianierin etwas erfährst, hast du es mir sofort mitzuteilen. Ansonsten bin ich gezwungen dich wieder zu besuchen. >

Damit lies er sie einfach stehen und ging. Die Idee mit der Überladung konnte tatsächlich klappen. Aber das sie Tucker dabei haben musste, gefiel ihr gar nicht. So wusste er automatisch genauso viel wie Sie.

Also informierte Sie den Admiral, der erwartungsgemäß wenig Begeisterung zeigte, sich aber nun auf dem Weg zu Ihr befand. Bastet musste nur noch darüber nachdenken, wie sie das am besten hinbekam mit der Überladung. Aber bis der Admiral eintraf sollte ihr etwas eingefallen sein.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:46 pm

Kapitel 23

Als der Admiral auf Ihrem Schiff eintraf hatte Bastet alles
vorbereitet.Sie hatte sich etwas einfallen lassen, um die Entladung gezielt zum Einsatz bringen zu können. Sie nutze etwas was einem Neuralen Interface ähnlich war. Sie hatte Kormir schon vorbereitet und in den Verhör-Raum gebracht. Dort hatte Bastet eine komplett aus Kraftfeldern bestehende Zelle für diesen Zweck erschaffen lassen.

Nun schien Kormir zum ersten mal wirklich besorgt, denn seit Sie dort drin war lief sie auf und ab.

< Und was kommt nun? Egal was Sie tun, ich werde nicht reden. >

Bastet antwortet nicht sondern wartete nur das der Admiral endlich hergebracht wurde, damit es los gehen konnte.
Als er den Raum betrat sah er kurz zu Kormir in der Zelle dann zu Bastet.

< Ist alles bereit? >

< Admiral sagen sie Ihrer verrückt gewordenen Adjutant-in dass das Nachwirkungen haben wird. Dass Ihre Karriere beendet ist. So etwas einem Mitglied der Föderation anzutun. >
Sie verstummte als der Admiral auf die Kleine Konsole etwa einen Meter vor dem Kraftfeld zuging.

< Cmdr. Wie soll das nun noch mal Funktionieren ? > Kormir starrte ihn an.

< Wenn wir Ihr eine ausreichend große Ladung verpassen, sollte Sie es nicht mehr kontrollieren können und sich automatisch wandeln. Aber wir sollten lieber vorsichtig anfangen. Wenn wir zu stark anfangen kann es sein das sie stirbt und wir nichts haben, keine Antworten oder Beweise. >

Der Admiral nickte, tippte seinen Zugangscode in die Konsole ein und drehte die Prozentzahl auf 20% der maximalen Leistung, dann lies er seine Hand über der Taste die es aktivierte schweben. Man konnte ihm deutlich ansehen das er damit eigentlich nichts zu tun haben wollte.

< Nun ist die letzte Chance es auf die leichtere Tour hinter uns zu bringen. >
Bastete fing Kormirs Blick auf, in dem nun etwas flehendes lag, eine Bitte sie nicht dazu zu zwingen.

Der Aufschrei erschreckte Bastet mehr als Sie erwartet hatte. Die Qual darin. Der Admiral lies die Taste wieder los und Kormir sank auf dem Boden.30 % war die nächste Einstellung, die der Admiral tätigte.

< Sie lassen uns keine Andere Wahl wenn sie nicht reden. > Der Admiral klang als sei er weit weg.
< Ihr werdet mich nie dazu bekommen es zu verraten >
war das einzige was sie von Kormir zu hören bekamen.Dann wieder Schreie. Nun stellte sie den Regler höher 45% .Sie wusste das es entweder jetzt eine Reaktion darauf gab oder der nächste ihr Nervensystem beschädigen würde. Tucker zögerte, also drückte Bastet seine Hand auf die Konsole, ein Schrei lauter als die andern zuvor, dann schien er mehrstimmig zu werden. Bastet konnte sich ein überraschtes Auflachen nicht verkneifen, es war nicht weil sie das Leid von Ihrer Gefangenen genoss, sondern eher weil es funktionierte.

Nun stand in der Zelle nicht mehr die zierliche, kleine Kormir sondern diese riesige, brutal wirkende Kreatur.

< Gar nicht mal so dumm die Orion. > Die Stimme war rau und schien nicht oft genutzt zu werden.

< Aber ich werde euch nichts verraten, dazu bekommt mich keiner. >

Bastet drückte noch mal auf die Taste, der Admiral war vor die Konsole getreten. Bastet vermutete damit er besser sehen konnte was in der Zelle vor sich ging. Er warf ihr einen deutlich erzürnten Blick zu. Das war Bastet nun egal, die Person in der Zelle war nun die Turianerin. Von der lies Sie den Computer genaue Scann´s machen.

Die Person in der Zelle legte mit einem gefährlichem Grinsen den Kopf schief.

< Nun wissen Sie also da ich eine Wandlerin bin. Das bringt Ihnen nur recht wenig. Aber Admiral Tucker ich muss schon zugeben das Ihre kleine orionische Schlampe erfindungsreicher ist als es den Anschein hat. >

Tucker hielt Bastet´s Hand fest die gerade noch mal auf den Knopf drücken wollte.

< Gut unter Kontrolle haben sie die kleine Sklavin aber nicht, sie sollten das Geld zurück verlangen. Oder Schaft sie diesen Defizit im Bett wieder gut zumachen? >

Bastet wollte ihr nur noch das Grinsen aus dem Gesicht wischen. Der Admiral hatte aber die Kontrolle für die Entladungen gesichert. Also schaltete Bastet das Kraftfeld aus und wollte dieser, was auch immer das war, ihr dreckiges Grinsen aus dem Gesicht schlagen. In Ihrer Wut dachte Sie nicht mehr daran, dass die Wandlerin in dieser Form stärker war als Kormir und sie nun ja keine Zurückhaltung mehr zeigen musste.
Es folgte ein kurzer Kampf an dessen Ende Bastet unsanft auf der Bodenplatte aufschlug, über ihr die Wandlerin in Turianer-Gestalt und deren Klauen an ihrem Hals, sie sich in ihr Fleisch bohrten. Tucker hatte das Kraftfeld mit einem Fluchen wieder aktiviert.

< Das wird uns nun beiden Schmerzen bereiten, damit du auch etwas von deiner Erfindung hast. >

Bastet verstand die Worte erst als sie versuchte zum Admiral zu sehen, der gerade die Hand wieder auf das Feld senkte.Sie wollte noch „Nein“ schreien, aber in diesem Moment wurde der Griff fester und Bastet fühlte unsagbare Schmerzen. Es war als ob Ihr ganzer Körper brennen und gleichzeitig von tausend Nadeln durchstochen würde.

Sie wollte nicht schreien, bemerkte dann aber das sie das schon tat.
Als die Dunkelheit sie holen kam, nahm sie diese mit Freude an.Das Letzte was Bastet War-nahm war das schmerzverzerrte Grinsen der Wandlerin.

Ihr Körper fühlte sich an als ob es nicht Ihr eigener wäre, als sie wieder zu sich kam. Sie war auf der Krankenstation. Aufsetzten fiel ihr
so schwer, Ihre Muskeln waren entweder zulange nicht mehr oder zu oft genutzt worden. Tucker unterhielt sich in einiger Entfernung mit der Ärztin und kam dann zu dem Bett auf dem Sie saß.

< Sie scheinen lebensmüde zu sein, und dumm. Sie wollte sie reizen. Und sie lassen sich darauf ein. Ihre Ärztin sagt, sie müssen sich einige Zeit schonen aber bleibende Schäden sollten nicht zu erwarten sein. Bei keinem von Ihnen. Damit wir uns ab jetzt verstehen, wenn sie so etwas noch mal machen sorge ich dafür das sie drauf gehen. >

Bastet sah ihn nur an. Sie konnte nur noch an die gelben Augen denken und der Glanz der Freude als Sie geschrien hatte.

< Hier ist der endgültige Bericht und die Daten, die der Computer auf gezeichnet hat. Ich werde mich nun zurück ziehen. Und von ihnen erwarte ich bis Ende der Woche einen Weg wie wir sie zum reden bringen. Ich will wissen warum sie hinter den Daten her ist und wer sie schickt. >

Mit einem Nicken lies sich Bastet wieder zurück sinken auf das Biobett.





Tage Lang fühlte Sie die nach Wirkungen noch Sie konnte froh sein das Überlebt zu haben. Nun wusste Bastet Zwar das sie recht hatte, nur brachte sie das mit den anderen fragen nicht weiter.
Nur schien die kleine Blauhäutige mit den Rötlichen Haaren wohl Ihre eigentliche Gestalt sein, darum sollte Bastet wohl am Ehesten mit den werten arbeiten die sie von der hatten. Sie war in die Form wohl als sie ohnmächtig über bastet zusammen Sackte gewandelt. Sie hatte das ganze trotz allem besser weggesteckt als Bastet.

Kälte.

Bastet hatte geschlafen. Als Ihr die Idee kam, laut der Daten schwankte ihre Körper Temperatur mit der Temperatur um sie herum. Was daran liegen könnte das sie sie entweder bewusst regelt um den meisten oberflächlichen scann´s zu entgehen. Oder es war etwas das der Körper selbst machte was zwar auch der gleiche Effekt wäre nur dann müsste ihr eine kalte Umgebung so was wie Andoria ohne die nötige Schutzkleidung schnell zusetzen.

Bastet machte eine Bericht über diese Erkenntnis für den Admiral fertig. Seine Antwort war keine Stunde später mit neuen Befehlen da.
Sie hatte sich samt der Gefangenen mit ihm auf Andoria zu treffen. Er war anscheinend gerade im Sol Sektor, darum war ihm Andoria gerade recht, zumindest war das die Vermutung Bastet´s. Sie leitete die Befehle weiter und Bereitete alles vor auf dem Weg dorthin.


Dieses mal durfte Sie sich nicht so reizen lassen. Diesen Fehler sollte Sie nicht noch einmal begehen. Sie ging zu ihrer Gefangenen. Freiwillig und ohne Widerstand würde sie nun nichts mehr tun, nachdem Bastet sie als Wandlerin enttarnt hatte.

Bei der Zelle angekommen sorgte Sie dafür das ein Antrazien als gashaltiges Gemisch in Ihre Zelle gepumpt wurde. Es beruhigte Bastet doch ungemein, als Sie sah wie schnell das Zeug bei Ihrem unfreiwilligem Gast Wirkung Zeigte. Natürlich überprüfte Sie es sehr genau bevor sie in die Zelle trat. Sie fixierte die Hände der Gefangenen auf deren Rücken mit speziellen Fesseln, die waren eigentlich für die schwergewichtigeren Gefangenen, die als äußerst gefährlich eingestuft waren. Aber genau das sah Bastet in dieser eigentlich zierlichen Person, die gerade von zwei Red-Shirts aus der Zelle getragen wurde.Im Transporterraum angekommen, gab Bastet Ihr ein Mittel das die Narkose unwirksam machen sollte, und es klappte. Ein Hoch auf die Spezies-übergreifende Medizin.

< Was haben Sie nun mit mir vor? Mich einfach ins All zu Beamen? > Die Stimme neben Ihr war schwach.

< Nein wir machen einen Ausflug und genießen das Klima und die Aussicht. Damit das Reden leichter fällt. >

Ihre Gefangene sah Bastet nun mit einer Mischung aus Belustigung und Irritation an. Während Bastet sich über die Jacke, die sie trug noch einen speziellen Kälteschutz-Mantel anzog und dann das Zeichen zum Beamen gab.

Es war schneidend Kalt, auch in der geschützten Höhle in der sie materialisierten, der Admiral stand an deren Ausgang und winkte Bastet zu sich. Sie schnappte sich den Arm der Gefangenen und trieb sie so an sich auch zu bewegen.

< Tag die Damen. Ich hoffe Sie freuen sich auf einen kleinen Fußmarsch. > An die Gefangene fügte er hinzu. < da sie in letzter Zeit nur so einen eingeschränkten Bewegungsfreiraum hatten, wollte ich ihnen mal was Gutes tun. >

Ihre Gefangene wirkte nun nicht mehr so aufmüpfig wie sonst. Wenn Bastet es richtig deutete lag nun eine Spur von Panik in Ihrem Blick.Der Admiral ging voran und Bastet sorgte dafür, dass Ihr Gast Ihm Folgte. Nach nur 10 Minuten brach sie zitternd zusammen.

< Ich kann nicht, zu kalt. > Es war kaum zu verstehen. < Ich werde es sagen. >

Tucker lachte fast triumphierend auf - Was Bastet nun doch etwas schockte, ihm schien das mittlerweile zu gefallen. Die Trennung von der Trill schien ihm wirklich nicht gut zu tun.

< Dann reden Sie endlich. Umso schneller sind wir hier wieder weg. >

< Nicht mit Ihnen nur mit Ihr. > Sie schaute zu Bastet.

Die nun gelinde gesagt genau so verdutzt drein schaute wie der Admiral.

< Und warum ? > dass er nun wieder gereizt war konnte man deutlich hören.

<Weil Sie es verdient hat, sie war es die mich erwischt hat. >

Der Admiral schaute zu Bastet.

< Dann machen Sie es eben. Aber ich will einen ganz genauen Bericht danach, sonst lasse ich mir für sie mal einige nette Sachen einfallen. >

Sein Blick verriet ihr das dies sein voller Ernst war.

Also schnappte Sie Ihre Gefangene, stellte sie wieder auf die Beine und ging mit ihr ein Stück weiter bis sie eine einigermaßen geschützte Stelle fanden.

<Nun dann man raus mit der Sprache?>

< So kalt. >

< Das wird es auch bleiben, bis ich weiß was ich wissen will. >

< Frag und ich werde antworten >

< Dann fangen wir doch einfach mal mit deinem Namen an. Und was ist dein Aussehen, dein Rasse eigenes Aussehen. >
Sie musterte die zitternde Gestalt vor ihr.
< Wieso hast du die Ausgrabung sabotiert? >

< Gordi > Durch das Zittern musste Bastet sich anstrengen zu verstehen was sie sagte.
< und so sehe ich aus wie ich nun bin. So kalt kann nicht mehr.... lange.....>

< Du hast noch nicht alle Fragen beantwortet. >

< Habe versagt, Aufgabe war es die Daten zu schützen, die Karte zu schützen, sie vor jungen unwissenden Spezies verborgen halten. Zu gefährlich in den falschen Händen, keiner sollte Sie bekommen. Ich habe so versagt... war zu schwach...>

Damit sank sie wieder in sich zusammen, murmelte nur noch vor sich hin. Bastet zog den Mantel aus und legte Ihn um Gordi. Die sie nun verwirrt anschaute.

< Ich halte was ich sage. > Damit half sie Ihr auf die Füße. Und sie gingen zum Admiral zurück dem sie einen kurzen Bericht gab. Er wollte nun das Sie die Gefangene auf sein Schiff brachte für weitere Verhöre. Bastet wollte widersprechen lies es dann aber, etwas in ihr sagte das Gordi diese Verhöre nicht überleben sollte.

Es hätte Ihr egal sein sollen, war es aber nicht, auch wenn Bastet das nicht ganz verstand.
Zulange war sie nun schon in der Föderation, denn sie führte den Befehl ohne nachfragen aus und lies sich samt Gordi auf Tucker´s Schiff beamen.

Wann war das passiert?... schoss es ihr durch den Kopf, als Sie auf dem weg zur Brig waren auf Tucker´s Schiff, wann war aus der orionischen Söldnerin wirklich der Schoßhund des Admirals geworden?

Bei den Zellen ankommen, sperrte Sie Gordi ein blieb aber noch. Als Sich die Wachen verabschiedet hatten setzte Sie ein Störsignal frei, welches die Überwachung unmöglich machte.
Dann ging sie auf die Zelle zu, blieb aber vor dem Kraftfeld stehen. Sie begegnete dem Blick dieser unverwandt auf sie gerichteten gelben Augen.

Wie lange Sie beide so dagestanden hatten, konnte sie Nicht sagen, bis Gordi einige Schritte auf das Kraftfeld zu machte und den Anzug den Sie trug etwas öffnete und somit Bastet den Blick auf eine Narbe in Höhe des Brustbeins preisgab.

< Die habe Ich von meinem ehemaligen Partner auf meiner Welt. Ich war stark genug ihn zu überleben. >
Sie machte eine Pause.
< Darum geht es in meiner Kultur, nur starke Partner sind gute Partner. Den nur aus so einer Beziehung kann Stärke entstehen. >

Nun stand sie direkt vor dem Kraftfeld.

< In unserer Kultur gibt es zwei Arten von Personen, die Herrscher und die Beherrschten. Die Einen müssen stark sein um dort hinzukommen. Die andern müssen stark genug sein das beherrscht werden zu überleben. >

< Du warst stark genug, nicht auf die falsche Sicherheit der Föderation reinzufallen und ich war stark genug um deine Machtspielchen zu überstehen. >

Bastet verstand nicht wirklich was Gordi mit dieser oder besser diesen Aussagen ausdrücken wollte, doch konnte Sie sich nicht von Ihr losreißen. Sie stand einfach nur da und beobachtete Gordi.

< Ich mag die Art von Gewalt, die du in dir trägst.>

Mit diesen Worten setze sich Gordi in die Mitte Ihrer Zelle und beobachtete Bastet, so wie Bastet Sie beobachtete. Eine Stunde, vielleicht auch Zwei.Sie konnte nicht gehen wenn sie sich so sicher wahr das der Admiral sie verschwinden lassen Würde. Sie legte das gerät in eine dunkle Nische neben dem Kraftfeld und sah zu Gordi.

< 4 Stunden, dann fällt das Kraftfeld für ca. 5 Minuten aus, nutze die Chance oder lass es bleiben. Ich werde nach DS9 fliegen und meinen Job erledigen. >

Damit verschwand Sie, lies sich auf Ihr eigenes Schiff beamen und machte sich auf nach DS9, warum sie das nun gerade getan hatte wusste Bastet nicht. Noch dazu hatte Sie Ihr verraten wo sie Sie Finden können würde.

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:47 pm

Kapitel 24

Ab wann hatte es angefangen aus dem Ruder zu laufen?
Dies war eine der Hauptfragen die sich Bastet auf dem Weg nach DS9 stellte. Tucker war wohl kurz vorm Durchdrehen.Um genau zu sein hatte er schon gegen ein dutzend Regeln verstoßen, die seiner so geliebten Föderation so unendlich wichtig sind. Nun hatte er auch noch eine Gefangene gefoltert, um an Informationen zu kommen. Mittlerweile schien er weit gefährlicher als noch am Anfang. Ein brodelder Vulkan der kurz vor dem Ausbruch stand. Bastet musste auf der Hut sein, sie hatte nicht vor bei diesem Ausbruch mit unterzugehen. Denn das war Ihr sehr klar das würde er damit. Bastet beschloss nun den Admiral einer genaueren Überwachung zu unterziehen, da sie keine Lust hatte von ihm ein Messer in den Rücken zu bekommen.

Aber darum musste sie sich später kümmern. Nun sollte sie das mit Wupyy klären. Vor kurzem hatte sie ihm eine Nachricht zukommen lassen, das er sich aus ihrem Leben raus halten sollte. Sie konnte keine Ablenkung gebrauchen und durch ihn würde sie angreifbar werden. Und für ihn konnte es seine Karriere und sein Leben bedeuten, das er verlieren würde wenn es hart auf hart kam. Das war es nicht wert. Das war es in Bastets Augen nicht wert.

Er schien das anders zu sehen. Männer, warum konnten sie es nicht einfach mal akzeptieren?
Nun gut sie würden einen kleinen 2 Std Umweg einlegen zu ihrem Ziel um das mit Wupyy zu klären.Genau deswegen hatte sie keine Freunde und oder wirklich geliebte Personen die ihr nahe standen, es machte alles komplizierter und man musste Rücksicht nehmen.Bastet war nur bereit das nun zu tun, weil er ihr damals geholfen hatte und vor kurzem erst ohne etwas zu verlangen.Außer ihrer Freundschaft vielleicht.Welche in einer Situation wie Ihrer schon schlimme Folgen haben konnte.

Nachdem Bastet auf sein Schiff beamte wurde sie zu seinem Quartier geleitet. Sein Erster Offizier Re´Schi eine Andorianerin schien sie nicht zu mögen. Das was Bastet daran wirklich gefiel war, dass sie daraus kein Geheimnis machte.

Am Quartier angekommen betätigte sie den Türsummer aber bekam keine Antwort, als dies auch die nächsten drei mal passierte, schloss sie die Tür kurz und öffnete sie.Wupyy stand an der großen Fenster-Front mit dem Rücken zu ihr.

< Wenn du mich nicht sehen gewollt hättest, wäre es einfacher gewesen meine Anfrage an Bord zu kommen abzulehnen. >

Er drehte sich mit einer undurchdringlichen Miene um.

< Liegt vielleicht einfach daran das Ich mich daran halte was ich sage. >
Bastet verstand nicht was er damit meinte. Setzte sich einfach in einen der zahlreichen Sessel.

< Ich habe nie behauptet das ich mich an das was ich sage halte oder? >

< Nein hast du nicht >

<Und wenn ich es mir anders überlege mache ich das, soweit solltest du mich kennen um das zu wissen. >

< Ich dachte ich kenne dich, war aber anscheinend ein Fehler. Bastet ich habe dir geholfen ohne je etwas zu verlangen und dann sagst du mir und das ganze nur in einer Nachricht und nicht mal persönlich das ich mich fernzuhalten habe. Dich nicht mehr sehen kann wenn es die Zeit erlauben würde. Weil ich eine Gefahr wäre? >

< Jede Art von Freundschaft kann in dem was ich tue gefährlich sein. Und das auf die eine oder andre Art. >

< Was soll das nun wieder bedeuten. > Wupyy sah sie undurchdringlich an.

< Man verlässt sich dann nicht mehr nur auf sich sondern auf andere, die könnten einem ein Messer in den Rücken rammen ohne das man es in dem Moment bemerkt sondern erst wenn es zu spät ist, oder sie könnten als Druckmittel gegen einen eingesetzt werden. >

Er drückte ihr eine Waffe in die Hand, woher er Sie hatte wusste Bastet nicht sie hatte keine Waffe gesehen.

< Dann entledige dich doch nun von der last. Erschieße mich jetzt und Hier. Dann kann ich dir auch niemals in den Rückenfallen. >

Bastet starrte ihn ungläubig an, waren nun alle verrückt geworden. Die Föderation bekam wohl alle irgendwann soweit.
< Was soll das nun werden. >

Sie schaute die Waffe in ihrer Hand an, sie war auf töten gestellt. Schien aber nicht geladen zu sein, sie vermutete es würde reichen um seine Uniform anzusengen.

< Dein Vertrauen ist echt groß. Eine Waffe die auf töten gestellt ist. >

< Ich kann vertrauen, im Gegensatz zu dir >

< Klar deswegen ist sie auch nur so minimal geladen, dass man nicht mal eine Maus betäuben könnte. >

<Was? >
Er nahm ihr die Waffe weg und untersuchte Sie.

< Das war wohl mein erster Offizier >

< Sie wusste was du vorhast? >

< Nein sie ist einfach nur vorsichtig. >
Bastet lachte.
< Sie mag mich sowie so nicht. >

< Das stimmt sie hält es für äußerst unklug das ich mit dir Kontakt habe. Bastet, bitte tu mir das nicht an. Ich kann nicht nochmal das ganze durchmachen, ich habe dich doch erst gefunden nach all den Jahren die ich gesucht habe. Ich bin nicht bereit dich wieder ziehen zu lassen. >

Bastet starrte ihn an, das war ihr etwas zu viel gerade. Also überging sie wie so oft das offensichtliche in seiner Aussage.

< Gut einen guten Freund werde ich mich erlauben können. Nun muss ich aber weiter nach DS9 >

Damit stand sie auf und ging ohne seine Antwort abzuwarten.

Sie war innerlich einfach zu unruhig die einzige Frage die ihr momentan im Kopf Rum ging war. Hatte es Gordi geschafft und würde, sie ihrer indirekten Einladung folgen nach ds9 zu kommen?

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BeitragThema: Re: Futilities End (Star Trek Online)   Do Apr 16, 2015 7:48 pm

Kapitel 25 (geschrieben von Alice)

Es war schier unglaublich was ihr in den letzten Stunden wieder fuhr. Gordi kann es immer noch nicht fassen. Zum einen ihr Versagen aber auf der anderen Seite eine Verbündete, in ihrem doch recht einsamen Leben. Je mehr Gordi nach Bastets weggehen vor ihrer Zelle überlegt, umso mehr fragt sie sich, warum sie die letzten Jahre so gehandelt hat. Gordi war noch nicht so lange von den Ruinen auf Defera getrennt gewesen und es scheint als lasse etwas in ihr zögerlich nach. Seit sie Bastet das erste mal neben diesem Admiral sah, scheint der Wille, die Daten der Ruine um jeden Preis zu schützen wie weggeblasen. Ihr Verstand wird wieder klarer, nur vereinzelte Nebelfetzen ihrer Trance der letzten Jahre, blitzen in ihr auf.

Ihr Blick richtet sich auf das Kraftfeld, welches aufflackert und kurz daraufhin komplett ausfällt. Bastet hat also Wort gehalten. Sie erhebt sich langsam und schleicht in den Raum hinaus. Vor ihr steht eine Wache. Gordi baut sich als turianische Form hinter den recht kräftigen Kerl auf, packt ihn mit beiden Händen an den Kopf und bricht ihm ohne wirklichen kraft aufwand das Genick. Abfällig schaut sie auf den Leichnam geht aber ohne das Gefühl von Reue weiter. Seine Waffe lässt sie liegen. So etwas braucht sie nicht.
Im Gang springen die Crewmember auseinander, um der Admiralin mit ernstem Gesichtsausdruck und energischen Gang, freie Bahn zu schaffen.
Die Crew salutiert und einige schaffen es sogar ein "Ma´am" oder "Admiralin" über die Lippen zu bringen.Sie stoppt vor einem Leutnant und fixiert diesen mit ihren grünen Augen.
"Wo finde ich Admiral Tucker?"
"A...auf ...der Brücke Ma´am..."
"Aha und wo finde ich das Forschungslabor?!"
"Deck 4.....es ist nicht zu verfehlen. Sie...bringen gerade Fundstücke in die Labore."
"Sehr gut. weitermachen Leutnant."
Die Dame hält auf den Turbolift zu und steigt ein. Auf dem Gang hinterlässt sie verunsicherte und zutiefst erschrockenen Crewmitglieder.
"Wer war die Admiralin?"
"Keine Ahnung...aber sie scheint sauer auf den Captain zu sein."
"Deck 4 Forschungslabor..."
Kurz ändern sich die grünen Augen der Admiralin in die gelben von Gordi. Sie schließt die Augen, es strengt sie an die Form von der auf Deepspace K7 berüchtigten fiesen Admiralin Wuya aufrecht zu halten.
Die Lufttür springt auf und Gordi betritt die Laboranlage auf Tuckers Schiff.
Vor dem Labor war ein reges Treiben aber dennoch wurde sie von der dort zuhauf stationierten Sicherheit kontrolliert. Der Soldat salutiert.
"Admiralin?!" er wirkte leicht ungläubig, da er nicht wusste das noch ein hohes Tier auf dem Schiff war.
"Kann ich ihnen helfen?" Admiral Wuyas Blick verfinstert sich.
"Das können sie. Ich bin hier um Admiral Tuckers Fortschritt bei der Dokumentation der Ruinen auf Defera zu überprüfen."
"Aha und wer hat sie geschickt?"
Ihre Miene wirkt versteinert.
"Admiralin Wuya im Auftrag von Vize Admiral Quinn."
Der Sicherheitsoffizier scheint einige Sekunden lang zu überlegen gewährt ihr aber daraufhin Einlass. Gordi tritt als Admiral Wuya in das Labor ein, bekommt aber nicht mit das der Offizier eine Meldung an die Brücke macht.


Gordi verschwindet zwischen Stapeln von Kisten und kommt als Kormir wieder hervor. Gut niemand scheint sie dabei wahrgenommen zu haben. Sie geht völlig entspannt an den Artefakten vorbei und sucht mit ihren gelblichen Augen das Labor nach Datenmaterial ab. Sie greift auf eine Konsole zu, die in der Nähe eines bläulich schimmernden Steines ist und durchforstet die Aufzeichnungen. Gerade als sie auf die neueren Aufzeichnungen zugreifen möchte um den aktuellen Stand der Forschung zu erfahren, schrillt der Alarm auf.
Vorbei ist die Ruhe im Labor. Das Personal flieht, jeder auf sich selbst bedacht. Gordi gibt alles und versucht Dateien die ihr schadhaft erscheinen zu eliminieren aber auf der Konsole taucht nur noch "Zugriff verweigert. Daten gesperrt auf." Ihre Faust schmettert auf den Touchscreen hinab. Sie hätte mehr Zeit gebraucht.

"Sie hätten einfach brav in ihrer Zelle warten sollen."
Die Stimme von Tucker ging Gordi durch Mark und Bein.
Ihr Blick richtet sich zum Eingangsbereich des Labore und dort sieht sie Admiral Tucker mitsamt Sicherheitspersonal stehen. Phasengewehre sind auf sie gerichtet.
"Ich denke ich kann hier sehr gut das Prinzip, bei der Flucht erschossen, anwenden." Gordi schnappt nach Luft und wirft sich binnen Sekunden in Deckung als auch schon die ersten Phaserschüsse an ihr vorbei zischen.

Unter dem Feuer sieht sie sich nach einer möglichen Fluchtroute um. Da eine Jeffreysröhre. Sie muss es nur schaffen schnell und am besten unerkannt dorthin zu gelangen. Plötzlich fällt die Beleuchtung im Labor aus. Gordi nutzt sofort ihre Chance und sprintet zu der Röhre und schmeißt sich beinahe hinein. Etwas trifft sie an der Schulter und nun fällt sie wirklich in die Röhre. Mit Mühe und Not greift sie nach der Leiter und stürzt nicht vollkommen die Decks hinunter.
Etwas orientierungslos krabbelt sie durch das Röhrensystem und landet letztendlich in der Lounge. Scheinbar überall scheint das Licht ausgefallen zu sein, weshalb sie im Schutze der Dunkelheit aus der Röhre in eine geeignete Deckung kriecht um nach ihrer Wunde zu sehen. Ein Streifschuss, nichts wildes aber sie blutet. Und wenn nicht die Schiffsinternen Sensoren ausgefallen sind kann man sie auch auf traditionelle Art und Weise finden. Sie flucht leise und verharrt dort einige Minuten ehe sie von Tucker und seiner Sicherheitscrew gefunden wird.

Sie hockt in einer Nische und legt den Kopf an die Wand. Ihr Atem geht schwer. Sie ist durch das Verhör und die raschen Verwandlungen erschöpft. Das Admiral Tucker sie nun durch sein Schiff jagt macht ihre Situation nicht besser. Sie muss es schaffen von dem Schiff zu verschwinden. Lautes Getümmel ist vor der Bar zu hören und augenblicklich kommen von zwei Seiten Sicherheitsoffiziere in die Lounge. Gordi hockt in ihrer Stellung und wartet darauf das einer der Offiziere nur in ihre Nähe gelangt. Und tatsächlich dauert es nicht lange ehe zwei Redshirts mit angelegtem Gewehr an ihr vorbei schleichen.

Sie nimmt ihre Kraft zusammen und schlägt den letzten des Gespannes nieder, schnappt sich das Phasengewehr, erschießt den Vordermann und setzt noch einen weiteren tödlichen Schuss auf ihr erstes Opfer. Sofort bricht um sie die Hölle los und sie weicht erneut einem Phaserhagel aus. "Stellen sie das Feuer ein." Admiral Tucker ist also auch schon vor Ort. Gordi verzieht ihr turianisches Gesicht.

"Sie sollten es sich nochmals überlegen...Mrs..wie war gleich der Name. Gordi....Überlegen sie mal. Noch haben sie die Chance hier ungeschoren heraus zu kommen."
"Das glaube ich weniger. Immerhin haben sie hier bereits drei Offiziere verloren. Gerade eben wollten sie mich ja auch schon erschießen lassen."
Der Admiral scheint zu lachen. Gordi späht hinter ihre Deckung hervor und erschießt die beiden Soldaten neben Tucker. Sofort gehen alle in die Hocke und weichen langsam zum Eingang zurück. Tucker jedoch bleibt mit einem Gewehr in der Hand stehen. Er weist seine Soldaten an sich zurück zu ziehen. Und bleibt alleine mit Gordi in der Lounge. Sie wagt erneut den Blick aus der Deckung und schon pfeifen die Schüsse von Tuckers Gewehr haarscharf an ihr vorbei.
"Immerhin, sie sind kein so lausiger Schütze wie ihre Sicherheitsleute."
"Wenn ich ihr hässliches Gesicht wieder sehe. Können sie durch die Stirn atmen." Rief er zurück.
Sie knirscht mit den Zähnen. Ein harter Hund dieser Admiral. Beinahe eine endlose Zeit hocken beide in ihrer Deckung ehe Tucker sich zu einer nahen Wandkonsole bewegt. Gordi erkennt ihre Chance und feuert auf ihn. Aber alle Schüsse gehen ins Leere.
"Ich hoffe sie mögen frische Luft."
Der Admiral tippt etwas in die Konsole und plötzlich hört Gordi hinter sich ein Knirschendes Geräusch. Ihre Augen weiten sich als sie erkennt das die Fenster der Lounge Risse bekommen.
"Sie sind doch wahnsinnig. Es wird sie ebenfalls heraussaugen."
"Das nehme ich in kauf. Wenn ich sie dabei umbringen kann."
Mit einem abbrechenden lauten Knall zerspringen die Fenster und werden ins All gesaugt.
Gordi krallt sich mit ihren Klauen in die Bodenplatte und kämpft gegen den Luftstrom an. Tucker der eine wesentlich bessere Haltemöglichkeit hat feuert erneut auf sie. Er will sie um jeden Preis töten und ihm ist dabei egal, was mit ihm passiert. Einen solchen Gegner findet man nicht oft, das steht fest. Der letzte Schuss trifft sie auf Rippenhöhe, knapp unterhalb der Brust. Ihr stockt der Atem und sie verliert den Halt. Erbarmungslos wird sie aus der Lounge gezogen. Ihr wird binnen Sekunden Schwarz vor Augen und bekommt nicht mehr mit, wie ein Schiff unter des Admirals Schiff her vorschwebt, ihr Signal erfasst hat und sie im Sekundenschritt nach ihrem Halteverlust an Bord Beamt. Unterkühlt, angeschossen und beinahe erstickt materialisiert sie sich auf der Krankenstation der S.S. Ghost, ihrem eigenen Schiff.

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